Idee und Inhalt meines Buches

"Jede entsprechend weit fortgeschrittene Technologie ist von Magie nicht zu unterscheiden" (Zitat von Arthur C. Clarke)


Diese Idee hat mich nicht mehr losgelassen bis ich schließlich damit begonnen habe ein Buch darüber zu schreiben. Es geht um virtuelle Welten, die so perfekt simuliert sind, dass sie von der realen Welt nicht mehr zu unterscheiden sind. Da in der virtuellen Welt alles möglich ist, gibt es in meinem Buch sowohl Zukunftstechnologie, wie sie in Science Fiction Romanen zu finden ist, als auch typische Fantasy Elemente wie Magie, Fabelwesen und Fantasiewelten.

In meinem Blog werde ich nicht nur über den Fortschritt meines Buches berichten, sondern auch allgemein zu SciFi und Fantasy Themen.

Gerne lasse ich mich hierbei von euch inspirieren.

Wer mag, kann mich gerne direkt kontaktieren: roy.ofinnigan@t-online.de

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Donnerstag, 14. Februar 2019

Quo vadis Evolution?

© designenlassen.de



Wohin geht die Evolution?


Ihr meint vielleicht die Evolution geht einfach so weiter und wir müssen uns keine Sorgen darüber machen?
Da bin ich anderer Meinung!
Ich bin überzeugt davon, dass wir gerade die Verschmelzung der digitalen mit der biologischen Evolution erleben. Na gut, zumindest die Anfänge. Das mag auf den ersten Blick womöglich etwas weit hergeholt klingen. Ist aber auch nicht! Immerhin schreitet die Digitalisierung der Welt dermaßen rasant voran, dass ich nicht glaube, dass sie vor der Erbsäure haltmachen wird.

Ich mache mir schon seit längerem Gedanken darüber und habe das auch zum Grundthema meines Buches "Evolution 5.0" gemacht.
Wie wir alle wissen läuft die Entwicklung des Lebens in 3 Schritten ab:

1. Es gibt eine Veränderung. Das ist die Mutation
2. die Veränderung wird auf ihre Tauglichkeit überprüft. Das ist die Selektion.
3. Wenn sie einen Vorteil bietet, breitet sie sich aus. Das ist die Proliferation.

Genauso erzähle ich meine Geschichte. Den 1. Band hatte ich im Juli 2018 veröffentlicht. Der 2. ist in Arbeit und der 3. kommt hoffentlich nächstes Jahr.

Ich habe mich für die Versionsnummer 5.0 entschieden, um anzudeuten, dass die Evolution ein neues Kapitel aufgeschlagen hat. So ähnlich wie man die 4. industrielle Revolution "Industrie 4.0" genannt hat. Auch hier erleben gerade eine dramatische Veränderung, die aber kaum einer merkt, weil das Entscheidende im Hintergrund abläuft. Ich bin selbst im Bereich IoT tätig und ihr glaubt gar nicht was wir im Moment gerade alles digitalisieren.

Es wird ja immer darüber geredet bzw. spekuliert, dass eines nicht mehr allzu fernen Tages die Computer die Macht übernehmen. Die Optimisten glauben an die Alternative, dass sie es nicht tun und stattdessen den Menschen dienen und so das Paradies auf Erden für alle schaffen.

Ich sehe eher eine dritte Möglichkeit Mensch und Maschine verschmelzen.

© Mr1805 | Dreamstime.com


Wie könnte das passieren?
Nun, bevor wir das Wie betrachten, muss ich ein bisschen ausholen.

Unsere Digitalwelt basiert auf dem Dualsystem. D. h. ein Bit – das ist die kleinste Informationseinheit – besteht aus zwei Zuständen. In der Regel werden sie mit 0 und 1 bezeichnet.

Auch die Erbmaschinerie ist digitalisiert (Da staunt ihr, was?). Deren kleinste Informationseinheit wird Codon genannt.

Letzteres besteht aus drei aufeinander folgende Nukleotide im DNA Strang (sogenannte Tripletts). Es gibt vier verschiedene Nukleotide. Jedes Triplett kann also 64 (= 4 * 4 * 4) verschiedene Aminosäuren kodieren. Aus diesen Aminosäuren werden Proteine gebildet und die wiederum sind für alle biologischen Funktionen von Bedeutung.

Gut, ich gebe zu das ist jetzt etwas stark vereinfacht, aber ich will euch nicht mit unnötigen Details langweilen. Wer es genau wissen will, kann das natürlich jederzeit bei Wikipedia oder sonst wo im Internet recherchieren. Oder am besten gleich ein Biologiestudium anfangen :-)

Entscheidend sind diese Details für die weitere Betrachtung nicht. Dafür etwas Anderes:

Der Motor der Evolution ist die Selektion, die aus den ständig vorkommenden Mutationen die fittesten herausgefiltert. Dies hat letztendlich zum Homo Sapiens (das sind wir) geführt. Wir haben die Computer erfunden, die – wie oben erklärt – auf dem Dualsystem basieren. Unsere Erfindung kennt zwar nur zwei Zustände, während die Biologie vier verschiedene Nukleotide verwendet aber das spielt keine Rolle. Auch mit zwei Zuständen kann man jede beliebige Zahl darstellen. Man braucht halt etwas mehr Stellen, doch auch das ist nur ein Detail am Rande.
Ob eine Zahl aus 400 oder 40.000 Ziffern besteht, macht für uns keinen Unterschied. So große Zahlen können wir geistig sowieso nicht erfassen. Der Computer braucht für größere Zahlen mehr Speicher und die DNA wird länger.

Letztendlich ist ein Computerprogramm ist nichts weiter als eine große Zahl. Papyrus Autor, das ist das Textprogramm, mit dem ich diesen Post schreibe, beginnt zum Beispiel mit den Binärziffern 0100 1101 0101 1010 1001 und ist 156.295.168 Stellen lang. Die Computerexperten unter euch wissen, dass das 19,079 Megabytes sind.
Ihr seht mir hoffentlich nach, dass ich nicht alle Stellen hier aufschreibe. Zum Einen wäre das todlangweilig und zum Anderen bekäme ich dann auch noch Probleme mit Ulli Ramps und Oliver Niebler, wenn ich deren Programm einfach so verteilen würde. Naja, mit der Demoversion würden sie mir das vielleicht noch nachsehen ;-)
Aber ich schweife ab.

Was die Zahlen bedeuten, stellt sich erst heraus, wenn man sie in einer entsprechenden Umgebung in die Freie Wildbahn entlässt. Im Falle des Binärcodes brauchen wir dafür einen Computer. Im Falle der DNA eine Zelle.

Das menschliche X-Chromosom zum Beispiel beginnt mit der Nukleotidbasenfolge  CTAACCCTAA ... GAAAG (das erste G kommt in diesem Gen erst an 41. Stelle) und ist 156,040,895 Zeichen lang (Quelle: Wikipedia & Wolfram Alpha). Zwar sind nicht alle Teile eines Gens proteinkodierend aber auch dieses Detail können wir für die Betrachtung vernachlässigen.
Wenn es euch für das Verständnis hilft, könnt ihr die Buchstaben C, T, A und G durch die Zahlen 0 bis 3 ersetzen. Dann beginnt das X-Chromosom mit den Ziffern 0122000122 ... 32223.
Mathematisch sprechen wir hier von einem "Quaternär System". Aber das braucht ihr euch nicht zu merken, wenn euch der Ausdruck stresst. Wichtig ist zu erkennen, dass das X-Chromosom letztendlich auch nichts anderes ist als eine Zahl. In welchem Zahlensystem sie dargestellt wird ist eigentlich nur eine Randnotiz wert.

Nur als Anmerkung zu der Randnotiz: jeder von uns benutzt täglich mehrere Zahlensysteme ohne es zu merken. Das Dezimalsystem kennt jeder von euch. Das ist unser Zahlensystem mit dem wir bereits im Kindergarten, spätestens in der Schule Rechnen lernten.

Wer mit Computern zu tun hat, kennt ganz sicher das Dual- und Hexadezimalsystem.

Im täglichen Gebrauch benutzen wir noch ein weiteres Zahlensystem. Den wenigsten ist bewusst, dass wir die Zeit im Sexagesimalsystem messen. Das Zahlensystem mit der Basis 60 wurde von den Babyloniern bereits vor 4000 Jahren eingeführt und hat sich bis heute gehalten.

Die Maja benutzten übrigens ein Zahlensystem mit der Basis 20.

Ihr seht also, unser Dezimalsystem ist gar nicht so selbstverständlich und zwingend wie viele meinen.

Okay, ich schweife schon wieder ab. Zurück zur Evolution.

Was passiert, wenn wir ein Programm ausführen? 

Nun, bei einem Computerprogramm hoffen wir in der Regel, dass sich ein Fenster öffnet und bei einer DNA wächst etwas heran. Soweit so gut.
Aber, was geschieht, wenn wir etwas in den Zahlen verändern? Sie quasi mutieren?
Das wissen wir erst einmal nicht. Wir müssen schauen, welche Folgen das hat. Im Falle eines Programms wird es wahrscheinlich nicht mehr richtig funktionieren. Wir können uns darüber ärgern, es löschen oder weitere Veränderungen vornehmen, in der Hoffnung, dass irgendwann etwas Besseres dabei herauskommt. Zum Beispiel ein Textverarbeitungsprogramm, das automatisch auf Nobelpreisniveau Krimis schreibt. Äh, oder lieber doch nicht, weil das uns Autoren ja arbeitslos macht. Also, dann lieber eine App, die zuverlässig das Wetter auf 20 Tage vorherberechnet.

Und wie ist es mit der DNA?

Nun, wenn die Mutation dem daraus entstehenden Lebewesen einen Nachteil verschafft wird sie ausselektiert. In der Regel bevor sie sich weiter verbreiten kann. Bietet sie einen Vorteil, bekommt sie eine größere Chance sich zu etablieren.
So funktioniert die Selektion.

Bis vor Kurzem wurden Computerprogramme ausschließlich von Menschen erdacht. Mit Tieflernenden Algorithmen wie "Alphazero" von Google hat sich das geändert. Sie optimieren sich selbst. Wer wissen will wie das genau das funktioniert, kann sich zum Beispiel hier schlau machen

Die Selbstoptimierung der neuesten KI Algorithmen geschieht ähnlich wie in der Natur. Bei beiden ändern sich bei jeder Iteration ein paar Bits.
Der Mensch schafft den Algorithmen eine Umwelt, die sie auf ihre Fitness überprüft. D. h. er stellt einen geeigneten Rechner zur Verfügung, auf dem ein Programm läuft, das die Leistung der KI bewertet. Im Gegensatz zur Natur gibt es für tieflernende Algorithmen eine Methode sie gezielt zu verbessern (wenn bei der Zellteilung die DNA verdoppelt wird, schleichen sich unvermeidlich Kopierfehler ein, die aber zufällig verteilt sind). Ihr Lernen (oder verbessern) basiert also nicht auf Versuch und Irrtum. Auf diese Weise hat Googles Alphazero in kürzester Zeit Go spielen gelernt und die besten Programme für Schach und Shogi (eine japanische Version des Schachs) hinter sich gelassen. Menschen können da schon längst nicht mehr mithalten.

Der Unterschied zur DNA ist, dass bei einem tieflernenden Algorithmus die Veränderung - also die Mutation – zielgerichtet erfolgt. Deshalb läuft die Optimierung sehr viel schneller. Auch die Überprüfung ob die Mutation erfolgreich war erfolgt in Millisekunden.

Fassen wir also noch einmal zusammen:

Die biologische Evolution hat zuerst den Menschen und dieser den Computer hervorgebracht.
Die digitale und biologische Evolution sind sich vom Prinzip her ähnlich und laufen nach den gleichen Mechanismen ab.
Die digitale Evolution entwickelt sich deutlich schneller.
Die biologische Evolution hat den Vorteil, dass ihr Programm (die DNA) in jeder Zelle, praktisch also überall ausgeführt werden kann.

Es liegt also nahe die Vorteile von beiden zu kombinieren. In meiner Trilogie "Evolution 5.0" habe ich eine sehr konkrete Vorstellung, wie das ablaufen wird.

Ob das genauso in der wirklichen Welt geschieht weiß ich nicht. Aber ich bin mir sicher, dass es so kommen wird. Möglicherweise haben wir den Punkt das noch aufhalten zu können bereits verpasst. Dazu hat das System bereits zu viel Momentum und zu viele Personen mit Macht und Geld profitieren davon.

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Sonntag, 30. Dezember 2018

Fliegen für Jedermann?

© Airbus

Werden wir in Zukunft zur Arbeit fliegen?

Gut möglich. Angesichts des rapide zunehmenden Verkehrs, vor allem in den Städten, ist das gar nicht so unwahrscheinlich. Vielleicht sogar eine dringende Notwendigkeit. An den entsprechenden Fluggeräten wird jedenfalls fleißig entwickelt. Hier ein paar Beispiele:

Fliegende Taxi-Drohne in Dubai:





Fliegendes Taxi von Airbus:
© Airbus

Auch ein deutsches Startup mischt mit (Lilium):




Die Kooperation zwischen Siemens und Airbus scheint von Avatar inspiriert:

© Airbus
Kritiker mögen vielleicht einwenden, dass für solches Flug-Zeugs ein Pilotenschein benötigt wird. Doch das Argument zählt nicht. Die fliegenden Taxis werden autonom fliegen.

Ich finde diese Technologie wäre auch interessant als Ergänzung zu den öffentlichen Verkehrsmitteln. Praktisch alle Konzepte und Prototypen basieren auf Elektroantrieb. Das heißt keine Emissionen in den Städten (bitte jetzt keine Diskussion. Ob die Verschiebung der Umweltbelastung für die Stromerzeugung und Batterieherstellung nach dem Floriansprinzip woanders hin gut oder schlecht ist, soll jeder für sich entscheiden).
Mit fliegenden Transportgeräten wäre man nicht mehr an existierende Infrastruktur wie Schienen gebunden und kann jeweils die kürzere und schnellere Direktroute nehmen.

Wer aber glaubt er kann mit seinem fliegenden Verkehrsmittel den Straßensperren nach dem Bankraub cool entschweben hat sich geirrt. Auch die Polizei geht in die Luft.

© Hoversurf

Das fliegende Motorrad von Hoversurf scheint stark von StarWars inspiriert. Wie dem auch sei, in Dubai testen sie das jedenfalls schon:







Naja, immerhin wirbeln sie dort eine Menge Staub damit auf.

Der Flyer von Kitty Hawk hat bereits eine Zulassung in USA. Allerdings nur als Ultraleicht-Flugzeug und darf deshalb nur über freiem Gelände oder Wasser geflogen werden. Immerhin.

© Kitty Hawk


Ich persönlich sehe die Zukunft eher weniger für fliegende Autos dessen Konzept von einem Flugzeug abgeleitet wird. Also mit richtigen Flügeln, Leitwerk und so. Die brauchen einfach zu viel Platz: Abgesehen von der notwendigen Start- und Landebahn, wo parkt man sowas? Das ist eher etwas für die Reichen mit großen Landsitzen oder so. Auch der reservierte Parkplatz auf dem Dach reicht wohl nur für das C-Level Management und vielleicht den Mitarbeiter des Monats.

© Lilium


Für die Städte, also die Masse der Leute ist das nichts. Die brauchen etwas um aus dem Stand abzuheben und über die Dauerbaustelle oder das notorische Linksabbieger Nedelör auf dem Weg zur Arbeit hinwegzuschweben. Ich kann mir das richtig bildlich vorstellen. Der Verkehr kommt auf einer vierspurigen Hauptverkehrsader zum Stehen. Kurz darauf geht das Surren los und die privaten Helikopter, Hover-dingsbums und Co. heben in die dritte Dimension ab. Dann wird der Luftraum voll in den Städten. Und – leider – ist’s auch vorbei mit der Ruhe im Penthouse.

Die Zukunft jedoch lässt sich nicht aufhalten. Man kann sie höchstens gestalten. Also, was wollen wir? Was ist gut für Alle?


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Mittwoch, 31. Oktober 2018

Die Zukunft ist voller Magie – freuen wir uns darauf!

Illustration 39734767 © Alexander Rokhmistrov - Dreamstime.com



Uns steht eine magische Zukunft bevor. Gar wunderbar wird es werden und alles wird wie von selbst gehen.
Das glaubt ihr nicht? Soso. Ihr zweifelt also und das obwohl so viele von uns die Magie heute schon so beiläufig benutzen, dass sie bereits zu einem festen Bestandteil des Alltags geworden ist.
Wir rufen „Alexa, bestell doch mal zwei Karten für das Konzert am Wochenende“, oder „Siri, ich möchte „Wind of Change“ hören“ und schon werden unsere Wünsche erfüllt. Wir fragen „wie wird das Wetter morgen?“, und das Echo vom Lautsprecher gibt uns die gewünschte Antwort. Alles wie von Zauberhand.

Wie bitte? Das sei kein Hexenwerk sagt ihr. Das ist doch alles nur eine Frage von Technologie – in diesem Fall geschicktes Zusammenspiel von Software, Hardware und Internet.
Da habt ihr recht. Aber es ist auch eine Frage der Perspektive. Vieles, was uns heute selbstverständlich erscheint, war vor 20, 50 oder 100 Jahren unvorstellbar. Müssen wir verstehen, wie das funktioniert? Eher nicht. Dann wärs ja keine Magie mehr, oder?

Videotelefonie? –  gabs früher nur mit Zauberspiegeln.
Virtual Reality? – um ins Wunderland zu gelangen musste man sich schon einen Hasenbau hinabstürzen.
Essen, das vom Himmel fällt? – die Drohne macht‘s möglich.

In ein paar Jahren könnte unser Alltag so aussehen:

Ihr wollt aufstehen aber euer persönlicher Assistent rät euch liegenzubleiben. Ihr fragt, was das soll. Schließlich müsst ihr ja zur Arbeit. Er erklärt euch, dass eine Erkältung droht. In diesem virulenten Zustand sollt ihr lieber nicht ins Büro und möglicherweise die Kollegen- und Kolleginnen anstecken. Außerdem dient es nicht der Gesundheit.

Ihr braucht nicht einmal mehr zum Arzt gehen. Dr. Cyber hat euch bereits krankgeschrieben und dem Arbeitgeber Bescheid gegeben. Der hat schon alles geregelt. Die Aufgaben an eine Vertretung abgewälzt und den anstehenden Termin verschoben.
Ist das Hellsehen? Irgendwie schon. Na gut, Kameras haben unseren Herzschlag gecheckt, Blutdruck und Körpertemperatur, gemessen und unser Verhalten analysiert. Dass heute die Erkältung durchbricht, ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Das System ist sich dessen jedenfalls sicher.

Wenn dann ein paar Tage später die Erkältung vorüber ist, weiß das Auto nicht nur wo es hingeht, sondern fährt auch von selbst. Zumindest, wenn ihr es lässt. Und das ist ein echtes Wunder. Okay, fast. Da steckt harte Arbeit dahinter. Was wohl ein alter Cowboy zu Zeiten Henry Fords darüber denken würde? Hmm, vielleicht würde er sich gar nicht so sehr wundern. Schließlich findet sein Pferd ja auch von alleine nach Hause. Aber meine Mama, die hält selbstfahrende Autos für Zauberei.

Ob wir in Zukunft überhaupt mit dem Auto fahren ist natürlich eine ganz andere Frage. Es kommt darauf on ob wir uns das leisten können oder wollen. Denn das magische System wird uns nicht nur mit finanziellen Anreizen drängen öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen. Die Meisten finden das eh‘ schon viel umweltfreundlicher und nachhaltiger. Der hypnotische Blick und der Sirenengesang aus dem Smartphone fallen also auf fruchtbaren Boden.

Wozu Widerstand leisten? Busse, Bahnen und Co. werden optimal aufeinander abgestimmt sein und wir kommen entspannt und gut gelaunt ans Ziel. Hört sich unvorstellbar an, nicht wahr? Ist es auch – für Menschen. Doch tieflernende künstliche Intelligenz ist zu Dingen in der Lage, von denen kann der Homo sapiens heute nur träumen. Das Wunder vollbringt die KI. Für uns ist es dann Magie …

Auch sonst läuft alles wie am Schnürchen. Wie durch Zauberhand erledigen Roboter und künstlich intelligente Algorithmen unsere Arbeit. Die Meiste zumindest. Damit uns nicht langweilig wird, lassen sie die interessanten Aufgaben für uns übrig. Was jeder Einzelne gerne mag wissen sie natürlich.
Wenn wir dann abends heimkommen haben die Heinzelmännchen – äh ich meine den Haushaltsroboter, gewaschen, gespült, gebügelt und die Wohnung auf Hochglanz poliert. Sobald wir am Esstisch Platz genommen haben serviert er unser Lieblingsessen. Das Tischlein deckt sich wie im Märchen.

Bestimmt geschieht dann auch noch ein anderes Mysterium und der Flughafen in Berlin wird endlich fertig. Ihr findet, ich übertreibe? Kein bisschen. Ich habe grenzenloses Vertrauen in die Technolo - … äh Magie.

P. S. In meinem Buch „Evolution 5.0“ geht es auch darum, wie die Magie in unsere Welt kommt und wie man allein mit Gedanken Dinge verändern kann. Es funktioniert etwas anders als unsere derzeitige Technologie. Eher so wie - … ach lasst euch doch überraschen. Das Buch gibt’s als Taschenbuch oder eBook zum Beispiel bei Amazon:

Oder hier, wenn ihr ein anderes Format bzw. andere Quelle bevorzugt

© Roy O'Finnigan

Freitag, 31. August 2018

Künstliche Intelligenz – Fluch oder Segen?

ID 97212318 © | Dreamstime.com

In letzter Zeit tauchen auf den Online Plattformen und sozialen Medien immer häufiger Warnungen über die Folgen der künstlichen Intelligenz auf. Hier ein Beispiel:

McKinsey erwartet, dass bis 2030, also in einem Zeitraum von 12 Jahren 800 Millionen Jobs durch tieflernende KI Algorithmen („deep learning“) wegfallen.   

Ich halte das durchaus für realistisch. Wahrscheinlich kommt es noch schlimmer. Es gibt natürlich auch Optimisten, die tieflernende KI (im Folgenden werde ich das mit „KI“ abkürzen) positiv sehen und in ihr einen potentiellen Wohlstandstreiber sehen. Auch dem stimme ich zu. Das kann so kommen.
Wird es aber nicht. Und wenn, dann nicht aus den Gründen, welche die Optimisten nennen. Denn sie haben die Funktionsweise und Fähigkeiten der KI nicht verstanden. Deshalb unterschätzen sie zum Beispiel, dass die KI jeden – und ich meine wirklich jeden -Job ersetzen kann (Bei mechanischen Arbeiten bedarf es natürlich noch einer Maschine bzw. eines Roboters).

Zum anderen behaupten sie, dass dadurch auch neue Jobs entstehen. Das stimmt zwar aber die anderen Jobs verschwinden so schnell, dass die neuen Arbeitslosen keine Chance haben sich umzuschulen. Wenn das überhaupt möglich ist, weil die neuen Jobs in der Regel Qualifikationen erfordern, die für die Masse der Betroffenen nicht erreichbar sind oder ganz einfach Jobs sind, die sie nicht machen wollen.
Überhaupt, was sollen das für Jobs sein, die uns die KI übriglässt? Vermutlich welche, die kreatives Denken, Flexibilität mit hoher sozialer Kompetenz und kognitiven Fähigkeiten erfordern? Also vielleicht Künstler, Altenpfleger und Kinderbetreuer? Vielleicht auch noch Handwerker?
Ich muss euch enttäuschen. In der breiten Masse wird auch hier die KI in Kombination mit einer Maschine einen besseren und – auch das wird systematisch unterschätzt - billigeren Job machen.

Abgesehen davon berücksichtigen die KI Optimisten nicht, dass sich die Weltbevölkerung frühestens bei 11 Milliarden stabilisieren wird. D. h. da kommen bis Mitte des Jahrhunderts noch ca. vier Milliarden Menschen dazu, die auch alle einen Job haben wollen. Niemand glaubt im ernst, dass die KI vier Milliarden Jobs schaffen wird, oder?

Viele hoffen dann auch, dass die KI die langweiligen Routineaufgaben übernimmt und der Mensch die kreativen Tätigkeiten. Der erste Teil der Behauptung stimmt. Die Routinearbeiten verschwinden zuerst. Aber, dass die Menschen in Massen kreative Arbeit leisten werden halte ich für einen großen Irrtum. Die meisten Menschen sind gar nicht so kreativ und können das auch gar nicht sein. Dazu sind sie viel zu angepasst.

Kreativität braucht Querdenker und Leute die das System und Etabliertes in Frage stellen. Das will man in unserer Gesellschaft nicht und hat es deshalb schon immer unterdrückt.
Wer genau wissen will warum das so ist, sollte hier mal nachlesen:

Und Jobs mit hoher sozialer Kompetenz und kognitiven Fähigkeiten sind auch nicht jedermanns Sache.

Ganz abgesehen davon wird die KI für den Alltagsbedarf an Kreativität bessere Ergebnisse als der Mensch liefern. Computer haben mittlerweile ausreichend Rechenleistung, dass sie eine Vielzahl von Szenarien einfach durchrechnen können und dann daraus das Optimale bestimmen. Falls die derzeitige Rechenleistung dafür nicht reicht wartet man halt zwei Jahre. Dann hat sie sich verdoppelt (Moores Law). Unterstützt mit KI geht das natürlich noch besser und effizienter. Das beste Beispiel dafür ist der Gewinnzug von Alpha Go (der berühmte „Move (Zug) 37“). Hier sei angemerkt, dass Googles AlphaGo sich das Spiel, Strategie und Taktik selbst beigebracht hat. Ich würde sagen dieser Zug verdient mit menschlicher Intuition verglichen zu werden.

Na, wird der eine oder andere schon nervös?
Oder glaubt hier vielleicht doch noch jemand, dass die KI Algorithmen nichts weiter sind als klassische Computerprogramme die nichts anderes können als das, wofür sie programmiert wurden?
Hoffentlich nicht, denn die KI lernt selbst. Programmiert wird nur die Lerntechnik. Noch. Denn auch das kann eine darauf spezialisierte KI lernen. Und wie uns das Beispiel „Go Spiel“ gezeigt hat kann sie das besser als jeder Mensch.

„Zwei wundervolle Züge, die ein Mensch niemals machen würde, welche die Zukunft des Go Spiels für immer verändern

Move 37 gibt’s auch in englisch:
"It's not a human move. I've never seen a human play this move," he [Fan Hui] says. "So beautiful." It's a word he keeps repeating. Beautiful. Beautiful. Beautiful.

© GW20160132169 Georde Wood - Move 37 Go


Ein anderes Beispiel ist das Teamspiel „Win the Flag

Hier treten zwei Teams mit je zwei Spielern gegeneinander an. Ihr Ziel ist es, die Flagge des Gegners aus dessen Basis in die eigene zu tragen.
Alle notwendigen Fertigkeiten hat sich die KI selbst erarbeitet; nicht einmal die Regeln des Spiels sind ihr vorab einprogrammiert worden.

Also, nachdem das geklärt ist Stellen wir uns mal das Idealszenario der Zukunft mit KI vor:
Ein uralter Menschheitstraum geht in Erfüllung. Die KIs sorgen für eine lückenlose rundum Vollversorgung der Menschen. Niemand muss mehr arbeiten. Jeder bekommt was er braucht und was gut für ihn ist. Roboter und künstliche Intelligenz sorgen dafür, dass es uns an nichts fehlt und, dass es gerecht zugeht. Das Paradies halt so, wie man sich das vorstellt.
Menschen dürfen (im Rahmen der Gesetze) tun was sie wollen und wozu sie gerade Lust haben. Alles was von Menschen gemacht wird, ist Luxus und wird hochgeschätzt, usw, usw.

Dass es so kommt halte ich für unwahrscheinlich. Die Probleme des oben beschriebenen Szenarios sind offensichtlich. Was, wenn alle ein Haus direkt am Starnberger See wollen? Oder die Luxus Penthouse Wohnung in München? Oder, oder oder …
Wenn das überhaupt gehen soll, dann müssten die Reichen erst enteignet und die Mächtigen entmachtet werden. Dann müssten alle vorhandenen Güter und Ressourcen fair verteilt werden. Das ist ein schöner Gutmenschentraum, wird aber nicht passieren.
Überhaupt, wer soll das finanzieren?

Vermutlich wird es eher ganz anders kommen: 
Vor kurzem hypte eine Meldung durch die Medien, dass acht Männer so viel besitzen wie die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung.

Zusammen haben sie $426 Milliarden. Mit so viel Geld können sie – wenn sie möchten - mit Robotern und KI alle Jobs der Welt abschaffen. Naja, vielleicht nicht sofort alle aber versuchen wir uns einfach mal vorzustellen was auf der Welt passiert, wenn plötzlich 800 Millionen Jobs wegfallen (wie von McKinsey prognostiziert) und es keinen Ersatz dafür gibt.

Ich unterstelle den Superreichen mal, dass die entsprechend ultrakapitalistische Einstellung haben, um das durchzuziehen. Sonst wären sie nicht so reich geworden.
Ob sie das tun hängt vom erwarteten Gewinn ab. Für die ist es eine einfache Rechnung:
Was kostet mich mehr? Einen Menschen einzustellen oder eine Maschine mit KI kaufen?
Der Roboter hat Kosten in der Anschaffung. Bei einem Menschen zahlen die „Herstellung“ die Eltern und die Grundausbildung der Staat, also der Steuerzahler. Meistens zumindest. Manche Firmen bilden auch aus bzw. ihre Mitarbeiter weiter.
Maschinen werden über deren Lebenszyklus steuermindernd abgeschrieben. Dagegen stehen die Kosten für die Wartung und den Energieverbrauch. Menschen brauchen ein Gehalt für die Lebenshaltung, soziale Nebenkosten, Krankenversicherung, Urlaub, etc.
Maschinen brauchen das nicht. KIs müssen natürlich auch weiterentwickelt werden aber das tun sie von selbst. Nicht umsonst sind sie ja selbstlernend. Sie brauchen natürlich Computersysteme auf denen sie laufen. Und die wiederum brauchen gewisse Hardware und Strom.

Ich fürchte schon bald werden Vergleiche angestellt werden wieviel Leistung ein Computer mit KI-System verbraucht und wie viel ein Mensch. Übrigens 2200 Kilokalorien sind 2,56Kwh.
Ein PC, sagen wir mal er hat eine Leistung von 450W, verbraucht 4kWh in acht Stunden (länger arbeitet ein Mensch im Schnitt nicht). Der Strom kostet allerdings nur 0,79€ pro Tag (bei 22¢ pro kWh). Wobei noch zu berücksichtigen wäre, dass der PC den ganzen Tag läuft, also drei Menschen ersetzen kann.

Wie viel ihr pro Tag für Essen ausgebt wisst ihr am besten selbst.

Ich denke ich brauche nicht zu erwähnen was ein PC kostet und, dass Software beliebig kopiert werden kann. Im Gegensatz zum Menschen. Selbst geklont muss er jahrelang lernen, bis er das Niveau einer KI erreicht hat.

Gut, ich gebe zu ich habe hier einiges vereinfacht dargestellt. Vielleicht zu einfach. Aber ich denke das Prinzip ist nachvollziehbar. Das Gehalt der Menschen für jeden Job wird mit der Kostenkombination Computer plus Roboter verglichen werden. Kaum einer wird mehr verdienen. Wenn der Roboter mit KI billiger kommt als die Menschen zum Leben brauchen sehe ich schwarz.

Falls es so kommen sollte werden die Ultrakapitalisten natürlich bald feststellen, dass sich die Arbeitslosen ihre vollautomatisch produzierten ultrakreativen Produkte nicht leisten können. Dann ist es aber schon zu spät. Die Jobs sind weg. Kapitalismus funktioniert nun mal so. Was gemacht werden kann wird auch gemacht.

In diesem Zusammenhang sehe ich mittlerweile solche Forderungen wie 20 Wochenstunden Arbeit bei vollem Lohnausgleich unter ganz anderem Licht.

Weitere Links:

Können Roboter fühlen?

Schuldig oder unschuldig? Kreditwürdig oder nicht? Immer mehr Entscheidungen werden von Maschinen getroffen - und immer weniger Menschen verstehen, was da passiert.

Vom Wetterbericht bis zur Fußball-Kreisliga: Maschinen verfassen Texte, die keiner schreiben will. Die Leser lieben sie.

Stanford-Lesetest: Microsoft- und Alibaba-KI erstmals besser als Menschen

Künstliche Intelligenz:
Maschinen spielen die Menschen aus
von Axel Weidemann
Mensch ärgere Dich nicht: Auch im Videospiel gewinnt inzwischen die Künstliche Intelligenz. Bei einem „Dota 2“-Wettkampf haben fünf Bots Profispieler geschlagen. Ist das der Anfang vom Ende?

Die letzte Erfindung der Menschheit? - WirtschaftsWoche Online

Hartes Fell und weicher Gang: Tech-Firma präsentiert neuen Robo-Hund
         
Er hat hartes Fell und wirkt auf den ersten Blick kopflos: "SpotMini". Doch der Roboter-Hund hat schon erstaunliche Ähnlichkeiten mit seinem tierischen Vorbild. Bald wollen die Entwickler von "Boston Dynamics" verkünden, was sie mit "SpotMini" planen.   
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Freitag, 20. Juli 2018

"Evolution 5.0 - Mutation" - Endlich ist es soweit!

© designenlassen .de

Endlich ist es soweit!!!

Mein Buch ist online und auf (fast) allen Plattformen als Taschenbuch und eBook verfügbar.
Das Taschenbuch wird im Print on Demand Verfahren nach Bedarf gedruckt. D. h. ihr müsst ein paar Tage darauf warten. Das lässt sich leider nicht vermeiden. Aber, Vorfreude ist auch eine Freude, oder? :-)

Ich habe mich für die Veröffentlichung bei neobooks entschieden. Wichtige Gründe dafür waren, dass man dort automatisch eine richtige ISBN Nummer bekommt. Für "Evolution - 5.0 - Mutation" lautet sie 978-3-7427-3009-1826. Damit, und weil das Buch in das Verzeichnis lieferbarer Bücher aufgenommen wurde könnt ihr es auch in jeder Buchhandlung bestellen.

Neobooks schickt auch zwei Exemplare an die Nationalbibliothek!

Hier könnt ihr das Buch online kaufen:


Thalia (eBook)

Google Play (eBook)

iBooks Store (eBook)

Kobo (eBook)

Weltbild (eBook)

Neobooks (eBook) 

Hugendubel (Taschenbuch)

ePubli (Taschenbuch)

Ach, übrigens, ich habe mich beim Deutschen Self Publishing Preis (DSPP) 2018 beworben:



Vielleicht fragt sich der Eine oder Andere, welche Motivation hinter dem Buch steckt.



Die Idee basiert auf der Frage wie die Zukunft der Menschheit angesichts rasanter Gen- und Computertechnologiefortschritte aussehen könnte. Die Gentechnik zum Beispiel ermöglicht perfekt gestaltete Körper und Fähigkeiten. Allerdings nach den Vorstellungen der Eltern.
Wer lieber selbst über sein Aussehen und seine Fähigkeiten bestimmen möchte entscheidet sich für ein Leben in einer Computerwelt. Dort lässt man sich durch einen Avatar vertreten. Der Schönste? Körper der Welt? Kein Problem. Oder lieber der Ausgefallenste? Geht natürlich auch. Man ist, was immer man sein möchte. Man kann über sein Schicksal selbst bestimmen, sich einfach treiben lassen und schauen was passiert oder irgendetwas dazwischen. Und, wenn einem etwas nicht mehr gefällt ändert man es mit einem Mausklick oder drückt gleich auf die Reset Taste.

Dafür braucht es aber die perfekte Gehirn-Computer-Schnittstelle. Sie ist die Voraussetzung für das Leben in einer computergenerierten Welt, die von dem wahren Leben nicht mehr unterscheidbar ist. Mein Protagonist Sam arbeitet wie besessen daran. Das ist das Hauptmotiv für den ersten Band.

Sam verkörpert den naiven Nerd, der nur das Beste im Sinn hat und sich nicht vorstellen kann welche gravierenden Folgen der Missbrauch seiner Erfindung haben kann.


Ursprünglich hatte ich geplant die Geschichte in einem Buch zu erzählen. Nach einiger Zeit musste ich feststellen, dass das nicht geht. Deshalb habe ich mich für eine Trilogie entschieden. Im ersten Band macht die Evolution einen Mutationssprung hin zur Symbiose zwischen Menschen und Computern. Gentechnik und Computertechnik verschmelzen die Menschen zu einer neuen Spezies.
Im Zweiten findet dann die Selektion statt und im Dritten Teil breitet sich die neue Spezies aus.

Das war der Ausgangspunkt meiner Geschichte. Den Rest habe ich meiner Fantasie überlassen. Ich hatte viel Spaß bei der Arbeit. Es gab viel zu lernen und manchmal musste ich mich richtig durchbeißen. Was mich überrascht hat war, dass meine Protagonisten durchaus ein Eigenleben haben. Aus Neugierde habe ich ihnen hin und wieder erlaubt vom Skript abzuweichen, weil ich sehen wollte wohin das führt. Das wieder gerade zu bügeln hat mich zwar eine Menge Zeit gekostet. Trotzdem habe ich diese Eigendynamik auch sehr genossen.

 

So, jetzt wünsche ich euch viel Spaß beim Lesen.
Feedback und Kommentare sind jederzeit willkommen.

P. S. Die Fortsetzung ist bereits in Arbeit


Virtual Space Composition

Virtual Space Composition
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