Idee und Inhalt meines Buches

"Jede entsprechend weit fortgeschrittene Technologie ist von Magie nicht zu unterscheiden" (Zitat von Arthur C. Clarke)


Diese Idee hat mich nicht mehr losgelassen bis ich schließlich damit begonnen habe ein Buch darüber zu schreiben. Es geht um virtuelle Welten, die so perfekt simuliert sind, dass sie von der realen Welt nicht mehr zu unterscheiden sind. Da in der virtuellen Welt alles möglich ist, gibt es in meinem Buch sowohl Zukunftstechnologie, wie sie in Science Fiction Romanen zu finden ist, als auch typische Fantasy Elemente wie Magie, Fabelwesen und Fantasiewelten.

In meinem Blog werde ich nicht nur über den Fortschritt meines Buches berichten, sondern auch allgemein zu SciFi und Fantasy Themen.

Gerne lasse ich mich hierbei von euch inspirieren.

Wer mag, kann mich gerne direkt kontaktieren: roy.ofinnigan@t-online.de

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Freitag, 30. November 2012

Terbol's Mission - Teil 3



Noch gab es eine Möglichkeit den Prozess zu stoppen. Aber Terbol würde alles tun, um das zu verhindern. Nur noch ein paar Jahre. Dann hatten sie es geschafft. Dann würde der Prozess unumkehrbar sein und niemand würde ihn dann noch aufhalten können.
Niemand. Nicht einmal Terbol selbst, wenn er es gewollt hätte. Aber er würde es niemals wollen. Warum auch? Auf diesen Moment hatten er und die Besatzung der Xorcha schließlich über 2500 Jahre gewartet.
Terbol nahm einen weiteren Schluck aus dem Glas mit dem Pangagarblas. Das Getränk begann sich auf sein Bewusstsein auszuwirken und seine Erinnerungen flammten wieder auf. Er erinnerte sich an den Tag vor genau 2503 Jahren auf Antrab, als alles begann. Seine Erinnerung war dermaßen präsent und detailliert, dass er alles so durchlebte als würde es gerade in diesem Moment zum ersten Mal geschehen.
Irgendwann hatte er aufgehört zu zählen wie oft er die Erinnerung an diesem Punkt abgebrochen hatte. Aber diesmal ließ er sie zu. Er wusste nicht genau warum, aber irgendwie erschien es ihm richtig. Terbol entspannte sich und ließ seiner Erinnerung ihren Lauf.
Der Meister musste die Angst in Terbol‘s Augen erkannt haben.
„Du brauchst keine Angst zu haben. Entspann dich Terbol. Milliarden von Parstakoi vor dir haben das bereits getan. Du bist nicht der erste und wirst noch lange nicht der letzte sein. Du kennst die Prozedur. Es gibt nichts wovor du Angst haben musst.“
Terbol atmete tief durch. Dann begann er mit der Meditation so, wie es ihn der Meister gelehrt hatte. Langsam beruhigte sich sein Puls und seine Angst und die Aufregung schwanden. Nein, sie schwanden nicht wirklich sondern wurden ersetzt durch die freudige Erwartung auf das was gleich passieren würde.
Der Meister lächelte zufrieden.
„Ich sehe, du bist bereit“.
Der Meister machte eine Geste mit der Hand und dann senkte sich die transparente Haube auf die anatomisch geformte Liege herab, um Terbol‘s Körper vollständig zu umschließen.
An den Moment des Übergangs konnte er sich nur schemenhaft erinnern. Es war nicht wirklich eine Erinnerung sondern eher ein Gefühl. Etwas drängte sich in sein Bewusstsein. Auch darauf hatte der Meister ihn vorbereitet. Terbol wehrte den Eindringling nicht ab. Er hatte erwartet, dass ihm das schwerfallen würde aber irgendwie war er ihm so vertraut, dass es ihm leicht fiel ihn gewähren zu lassen. Das fremde Wesen breite sich in seinem Bewusstsein aus, bis es schließlich vollständig von ihm Besitz ergriffen hatte.

Link zu Terbol's Mission

Montag, 26. November 2012

Augmented Reality & Google Datenbrille

Googles Datenbrille

Wow, das nenne ich Marketing! Google schafft es tatsächlich seine Datenbrille so zu vermarkten. Die werden nicht einfach verkauft, sondern man muss sich bewerben, für das Recht, $1500 ausgeben zu dürfen, um eine ihrer Brillen zu bekommen!!!

Source: Google

Sie haben nicht mehr als 50 Worte um Google zu überzeugen, warum gerade Sie zu den Auserwählten gehören sollen.

Wer sich dafür interessiert, hier ist der Link:
Submit 50 words 


Augmented Reality



                                                                     © Grafvision | Dreamstime.com

Es ist wirklich erstaunlich, was sich in letzter Zeit auf dem Gebiet der Augmented Reality so tut. Im Moment spielt sich mein Science Fiction Roman noch so in der Mitte des 21. Jahrhunderts ab aber wenn das so weiter geht, muss ich den Termin um 20 Jahre vor verlegen. :-)
 
Augmented Reality ist ein wesentliches Element um virtuelle Welten mit der Realität zu verschmelzen. Dabei werden digitale Informationen in die wirkliche Welt eingeblendet. Ihr kennt das vielleicht von den Headup Displays im Auto, bei dem die Navigationsinformation auf die Windschutzscheibe projiziert wird. Kampfpiloten benutzen auch sowas, um mit ihren Raketen feindliche Flugzeuge ins Visier zu nehmen. Wer „Topgun“ gesehen hat, weiß wovon ich spreche.

Umgekehrt geht das natürlich auch. Man kann die wirkliche Welt oder Teile davon, in die virtuelle Welt einblenden. Das wird noch nicht so häufig gemacht. Ich könnte mir allerdings vorstellen, dass Mütter so eine Funktion gerne hätten, um ihre Kinder an die Hausaufgaben erinnern zu können, während sie in World of Warcarft spielen.

Wie dem auch sei, jetzt haben innerhalb kurzer Zeit Google und Microsoft Brillen angekündigt, mit denen sich genau sowas machen lässt (nein nicht an Hausaufgaben erinnern, sondern Augmented Reality). Diese Brillen können nicht nur Videos und Bilder aufnehmen sondern auch Informationen aufs Brillenglas projizieren. Zum Beispiel kann man sie als Navigationshilfe für Fußgänger benutzen, um sich den Weg zu einem unbekannten Treffpunkt mit der Freundin oder dem Freund zeigen zu lassen. Das ist praktisch, weil man sich dann auf dem Weg dahin nicht mehr so leicht verlaufen kann. Und, wenn der Freund oder die Freundin auch online sind, weiß man auch gleich wie weit die noch vom Treffpunkt entfernt sind. Oder ob er / sie überhaupt kommt.

(Offiziellens Vorstellungsvideo von Google)

Klingt nach Science Fiction, oder? In meinem Buch ist das so ziemlich der Stand der Technik und Ausgangspunkt für meine Geschichte. Natürlich ist bis dahin die Technik voll ausgereift.

Die Software, die dahinter steckt spielt übrigens auch eine wichtige Rolle bei dem Ganzen. In diesem Zusammenhang fand ich sehr interessant was einer der Projektentwickler bei der Vorstellung der „Google Datenbrille“ sagte:

“Wir hoffen, dass wir es eines Tages so schnell machen können, dass man bei einer Frage gar nicht mehr das Gefühl hat, eine Antwort suchen zu müssen”, formulierte einer der Projektentwickler den dahinterstehenden Ehrgeiz. “Es soll so schnell sein, dass man es einfach weiß. Wir wollen die Menschen befähigen, Informationen sehr, sehr schnell zu erhalten.”

Hört sich vielversprechend an. Womöglich erhalten wir dann auch Antworten auf Fragen, die wir nie gestellt haben. Das halte ich durchaus für realistisch, denn Google weiß, was wir wissen wollen.

Im Moment sprechen wir von Prototypen und es wird noch eine ganze Weile dauern, bis diese Brillen serienreif sind. Da ist noch eine Menge Software zu entwickeln und die Hardware für eine Fotorealistische oder, wie es jetzt heißt, "Retina Auflösung", kommt auch noch nicht morgen. So eine Auflösung ist aber notwendig, damit die virtuelle Welt von der realen Welt nicht mehr zu unterscheiden ist.

Wir müssen uns also noch etwas gedulden. Aber das ist auch gut so, denn ich will schließlich einen Science Fiction Roman schreiben und keinen Krimi, der in der Gegenwart spielt.

Links: 

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Donnerstag, 22. November 2012

Terbol's Mission - Teil 2

Terbol ließ sich von der Welle der Euphorie treiben, die der Pangagarblas bei ihm ausgelöst hatte. Er brauchte nichts weiter, um sein Glück zu vervollständigen. Andere hätten sich in diesem Moment vielleicht die Gesellschaft eines Mädchens oder eines Jünglings gewünscht. Aber er brauchte das nicht. Zu beobachten, wie der Wirbelsturm auf die Ostküste der Vereinigten Staaten zukroch war ihm Erregung und Befriedigung genug.
Er betrachtete die riesige weiße Wolkenscheibe. Wie unschuldig sie von oben wirkte. Sie Sandy zu nennen war treffend und konsequent. 3000 Kilometer reinstes jungfräuliches Weiß. Und doch führte sie die gewaltige Kraft, mit sich, alles zu zerstören, was den Fehler machte, sich ihr in den Weg zu stellen. Rücksichtlos, brutal und ohne die geringsten Emotionen würde sie aus Immobilien äußerst bewegliche Objekte machen. Sie würde auf einer Küstenlänge von 1000 Kilometern zwischen den Staaten North Carolina und Maine die Infrastruktur zerstören, Menschen und Tiere töten, Häuser verschwinden lassen, Autos durch die Luft wirbeln, ganze Landstriche unter Wasser setzen und noch vieles mehr, wofür Wirbelstürme für gewöhnlich eingesetzt werden.
Terbol war stolz auf Sandy. Für ihn war sie fast wie eine Tochter. Sein Geschöpf. Er hatte mehr als ein Leben damit verbracht solche Stürme zu erschaffen. Er war der unangefochtene Meister der Stürme.
Ein bisschen bedauerte er es in diesem Moment sogar, dass die Menschen dort unten auf der Erde das nicht wussten. Dass sie ihn nicht kannten. Er brauchte ihre Bewunderung nicht. Es hätte ihm gereicht, wenn sie ihn gefürchtet hätten. Terbol, der Gott der Stürme. Das klang doch nicht schlecht, fand er.
Nichts wussten sie, gar nichts.
Nichts verstanden sie, überhaupt nichts.
Dieser Sturm war Teil eines Planes. Ein Plan der vor abertausenden von Jahren geschmiedet wurde. Lange bevor er geboren wurde. Terbol hatte keine Ahnung wie oft er schon angewandt wurde. Er selbst wusste von hunderten von Fällen. Aber es war unmöglich zu sagen wie viele es insgesamt waren. Aber das spielte in diesem Moment keine Rolle. Jetzt zählte nur sein Plan. Und der war dabei aufzugehen. Nach Sandy würden noch viele weitere Stürme folgen. Immer schneller, immer stärker, immer mehr, immer katastrophaler.
Fortsetzung folgt... 

Link zu Terbol's Mission





 

Mittwoch, 21. November 2012

Brain-Computer-Interface



In meinem Buch geht es um virtuelle Welten und um Menschen, die Computer mit ihren Gedanken steuern können. Damit sie sich frei im Cyberspace bewegen können, ist eine Gehirn-Computer Schnittstelle notwendig. Für diese Gehirn Computer Schnittstelle habe ich mir eine Lösung ausgedacht, die aus einer Zelle mit einem Elektronik Teil aus Graphen besteht. Gerade ist im Spektrum der Wissenschaft ein Artikel erschienen über die Neuesten Entwicklungen bei Neuroprothesen. Dort setzt man jetzt auch auf Graphen!
Noch gehen sie davon aus diese Neuroprothesen direkt ins Gehirn zu implantieren. Ich bin mal gespannt, wann sie meine Idee aufgreifen Nanobots zu bauen, die selbständig den Weg zu den Neuronen suchen und sich dann dort automatisch andocken.

© Lucas Hess / Jose Garrido

Eine Ganglienzelle der Retina wächst auf Graphen

Um zu testen, ob die Zellen durch das Graphen am Wachstum gehindert werden, platzierten sie die Forscher auf einem Muster aus Graphen (rot) und Safir (blau). Erkennbare Einschränkungen erlitt die Zelle dadurch nicht. Anders als Kohlenstoffnanoröhrchen, die im Verdacht stehen, ähnlich wie Asbest auf den Körper zu wirken, gilt Graphen als "biokompatibel".
Ebenfalls dargestellt ist der Verlauf eines typischen Aktionspotenzials, also dem elektrischen Signal der Nervenzelle.


Hier ist der Link zu dem Artikel:
Hirnimplantate aus Graphen 



Als ich diesen Blog erstellt habe hatte ich gerade einen Artikel im Spektrum der Wissenschaft (Jan. 2013) über ein Projekt gelesen, bei dem es gelähmten Personen ermöglicht werden soll, mit Hilfe eines gedankengesteuerten Exoskeletts, ihre Gliedmaßen wieder zu bewegen. Das Projekt ist schon relativ weit fortgeschritten und die Forscher haben das ehrgeizige Ziel, den Eröffnungsanstoß, bei der Fußball WM 2014 in Brasilien, von einem gelähmten Menschen machen zu lassen. Sie hoffen, bis dahin, einen Prototypen so weit entwickelt zu haben, dass es klappt. 


© 1971yes | Dreamstime.com
 
Zumindest ist es ihnen in Tierversuchen bereits gelungen, mit Hilfe einer Gehirn-Computer Schnittstelle, einen Roboter von einem Affen steuern zu lassen. In diesem Fall war der Roboter sogar räumlich von dem Labor mit dem Affen getrennt so, dass der Affe den Roboter nur per Video sehen konnte. Trotzdem hat es funktioniert!

Dabei hat sich herausgestellt, dass der Affe den Roboters auch dann noch steuern konnte, wenn er sich selbst nicht bewegte. Das ist eine entscheidende Voraussetzung für den Einsatz einer solchen Gehirn-Computer Schnittstelle für Aktivitäten in der virtuellen Realität!

Bestätigt wurde bei diesem Experiment auch meine Annahme, dass in diesem Fall die Reaktionszeit kürzer wird. Das heißt, wenn die Bewegung nur in der eigenen Vorstellung stattfindet, läuft sie schneller ab als in der wirklichen Welt. 

Ich bin begeistert von dieser Entwicklung und es freut mich, dass meine Überlegungen für mein Buch, wie sowas realisiert werden kann, gar nicht so weit vom aktuellen Forschungsstand entfernt sind.

Interessant und spannend finde ich in diesem Zusammenhang auch die Erfindung der Firma Puzzlebox Technologie.
Sie haben ein Gehirn-Computer Interface entwickelt, das zum Beispiel zur Steuerung eines Hubschraubers eingesetzt werden kann. Leider gibt es da erst Prototypen aber wer möchte, kann beim Crowdfunding mitmachen und helfen, dass das Interface in Serienproduktion geht.


Mehr dazu findet ihr hier:

Bewegender Geist - Spektrum der Wissenschaft Jan. 2013 
 
Crowdfunging: Denken heißt fliegen
http://www.golem.de/news/crowdfunding-denken-heisst-fliegen-1211-95846.html 

Oder direkt bei Puzzlebox:
http://brainstorms.puzzlebox.info/




                                        

Montag, 12. November 2012

Terbols Mission - Teil 1


Seit Jahren schon habe ich diese Geschichte im Kopf, die sich jetzt durch den Wirbelsturm Sandy wieder in den Vordergrund gedrängt hat. So stark, dass ich mich entschlossen habe, die Arbeiten an meinem Buch zu unterbrechen, um endlich diese Geschichte aufzuschreiben.
Es ist eine Geschichte für Anhänger von Verschwörungstheorien. Und für all die, die schon immer gewusst haben, dass die Menschen nicht wirklich Schuld am Klimawandel sind.

Hintergrund zu Terbols Mission:

Den Fakten zum Trotz gibt es immer noch Menschen, die den Klimawandel nicht wahrhaben wollen.
Nur Wenige sind bereit, sich einzugestehen, dass der Klimawandel von Menschen verursacht wird. Noch weniger sind bereit dagegen etwas zu tun.
Das ist kein Zufall. Hinter dem Klimawandel steckt jemand, der einen Zweck verfolgt. Er verfolgt den Zweck allerdings nicht zum Nutzen der Menschheit. Er unternimmt alles was dem Zweck dient. Der Wirbelsturm Sandy ist nur ein Ereignis von vielen, das diesem Zweck dient.

Katastrophenplan

Terbol war äußerst zufrieden mit der Entwicklung. Er genehmigte sich einen Schluck Pangagarblas und lehnte sich zurück. Er wusste was jetzt kommen würde und er hatte vor, jede einzelne Sekunde der Show zu genießen. Gut gelaunt betrachtete er die riesige weiße Wolke mit dem schwarzen Loch in der Mitte, wie sie sich langsam rotierend der Küste näherte. Aus dem Weltall sah das Ganze faszinierend und harmlos aus aber er brauchte die Daten nicht zu studieren, um sich vorstellen zu können wie das Meer unter dieser Wolke brodelte. Bei einem Wirbelsturm dieser Größe waren Wellenhöhen bis zu 16 Meter keine Seltenheit. Wehe dem Schiff, das in diesem Sturm gefangen war und den Wellen trotzen musste. Wellen, die von bis zu 175 km/h schnellen Winden aufgepeitscht wurden. Terbol hatte es persönlich noch nicht erlebt, aber er glaubte sich vorstellen zu können, was es hieß, auf so einem schlingernden, stampfenden und rollenden Schiff durchgeschüttelt zu werden. Am schlimmsten musste es sein unter diesen Bedingungen auf das offene Deck hinauszugehen um überschüttet von eiskalten Brechern Ladung oder losgerissene Teile der Ausrüstung zu sichern, bevor sie Schäden am Schiff anrichten konnten.
Genüsslich gönnte er sich einen weiteren Schluck von seinem exquisiten Getränk.
Langsam begann der Pangagarblas zu wirken. Terbol spürte, wie sich eine wohlige Wärme in seinem Körper ausbreitete und er verspürte die zunehmende Euphorie.
Die Menschen hatten diesem Sturm den harmlos klingenden Namen „Sandy“ gegeben. Wie dumm sie doch waren. Die meisten von ihnen hielten ihn für einen Jahrhundertsturm. Sie dachten, es sei nichts weiter als ein Ereignis mit einer statistischen Wahrscheinlichkeit, die so gering war, dass es nur alle einhundert Jahre eintreten würde. Und jetzt traf es sie halt. Das war Pech für sie persönlich aber der Sturm würde vorübergehen. Nach dem Sturm würden sie alle Schäden reparieren und es würde weitergehen wie immer.
Nichts wussten sie, gar nichts.
Nichts verstanden sie, überhaupt nichts.
Terbol war das nur recht. Es war gut so und ein bisschen war er auch stolz darauf, dass er persönlich dafür gesorgt hatte, dass das so war. Es war seine Idee gewesen. Einer seiner vielen guten Ideen, die er gehabt hatte, seit sie hier vor 246 Jahren angekommen waren.
Fortsetzung folgt....

Virtual Space Composition

Virtual Space Composition
© Agsandrew | Dreamstime.com