Idee und Inhalt meines Buches

"Jede entsprechend weit fortgeschrittene Technologie ist von Magie nicht zu unterscheiden" (Zitat von Arthur C. Clarke)


Diese Idee hat mich nicht mehr losgelassen bis ich schließlich damit begonnen habe ein Buch darüber zu schreiben. Es geht um virtuelle Welten, die so perfekt simuliert sind, dass sie von der realen Welt nicht mehr zu unterscheiden sind. Da in der virtuellen Welt alles möglich ist, gibt es in meinem Buch sowohl Zukunftstechnologie, wie sie in Science Fiction Romanen zu finden ist, als auch typische Fantasy Elemente wie Magie, Fabelwesen und Fantasiewelten.

In meinem Blog werde ich nicht nur über den Fortschritt meines Buches berichten, sondern auch allgemein zu SciFi und Fantasy Themen.

Gerne lasse ich mich hierbei von euch inspirieren.

Wer mag, kann mich gerne direkt kontaktieren: roy.ofinnigan@t-online.de

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Montag, 12. November 2012

Terbols Mission - Teil 1


Seit Jahren schon habe ich diese Geschichte im Kopf, die sich jetzt durch den Wirbelsturm Sandy wieder in den Vordergrund gedrängt hat. So stark, dass ich mich entschlossen habe, die Arbeiten an meinem Buch zu unterbrechen, um endlich diese Geschichte aufzuschreiben.
Es ist eine Geschichte für Anhänger von Verschwörungstheorien. Und für all die, die schon immer gewusst haben, dass die Menschen nicht wirklich Schuld am Klimawandel sind.

Hintergrund zu Terbols Mission:

Den Fakten zum Trotz gibt es immer noch Menschen, die den Klimawandel nicht wahrhaben wollen.
Nur Wenige sind bereit, sich einzugestehen, dass der Klimawandel von Menschen verursacht wird. Noch weniger sind bereit dagegen etwas zu tun.
Das ist kein Zufall. Hinter dem Klimawandel steckt jemand, der einen Zweck verfolgt. Er verfolgt den Zweck allerdings nicht zum Nutzen der Menschheit. Er unternimmt alles was dem Zweck dient. Der Wirbelsturm Sandy ist nur ein Ereignis von vielen, das diesem Zweck dient.

Katastrophenplan

Terbol war äußerst zufrieden mit der Entwicklung. Er genehmigte sich einen Schluck Pangagarblas und lehnte sich zurück. Er wusste was jetzt kommen würde und er hatte vor, jede einzelne Sekunde der Show zu genießen. Gut gelaunt betrachtete er die riesige weiße Wolke mit dem schwarzen Loch in der Mitte, wie sie sich langsam rotierend der Küste näherte. Aus dem Weltall sah das Ganze faszinierend und harmlos aus aber er brauchte die Daten nicht zu studieren, um sich vorstellen zu können wie das Meer unter dieser Wolke brodelte. Bei einem Wirbelsturm dieser Größe waren Wellenhöhen bis zu 16 Meter keine Seltenheit. Wehe dem Schiff, das in diesem Sturm gefangen war und den Wellen trotzen musste. Wellen, die von bis zu 175 km/h schnellen Winden aufgepeitscht wurden. Terbol hatte es persönlich noch nicht erlebt, aber er glaubte sich vorstellen zu können, was es hieß, auf so einem schlingernden, stampfenden und rollenden Schiff durchgeschüttelt zu werden. Am schlimmsten musste es sein unter diesen Bedingungen auf das offene Deck hinauszugehen um überschüttet von eiskalten Brechern Ladung oder losgerissene Teile der Ausrüstung zu sichern, bevor sie Schäden am Schiff anrichten konnten.
Genüsslich gönnte er sich einen weiteren Schluck von seinem exquisiten Getränk.
Langsam begann der Pangagarblas zu wirken. Terbol spürte, wie sich eine wohlige Wärme in seinem Körper ausbreitete und er verspürte die zunehmende Euphorie.
Die Menschen hatten diesem Sturm den harmlos klingenden Namen „Sandy“ gegeben. Wie dumm sie doch waren. Die meisten von ihnen hielten ihn für einen Jahrhundertsturm. Sie dachten, es sei nichts weiter als ein Ereignis mit einer statistischen Wahrscheinlichkeit, die so gering war, dass es nur alle einhundert Jahre eintreten würde. Und jetzt traf es sie halt. Das war Pech für sie persönlich aber der Sturm würde vorübergehen. Nach dem Sturm würden sie alle Schäden reparieren und es würde weitergehen wie immer.
Nichts wussten sie, gar nichts.
Nichts verstanden sie, überhaupt nichts.
Terbol war das nur recht. Es war gut so und ein bisschen war er auch stolz darauf, dass er persönlich dafür gesorgt hatte, dass das so war. Es war seine Idee gewesen. Einer seiner vielen guten Ideen, die er gehabt hatte, seit sie hier vor 246 Jahren angekommen waren.
Fortsetzung folgt....

Kommentare:

  1. nach Ansicht der Amis, war der Wirbelsturm Sandy ein sehr schlechtes Ereignis, das zu die Frage führt, was ist eigentlich dieser Terbol schließlich für ein Wesen? Ist er entweder ein böser übernatürliche Mensch oder ein wütender Gott vielleicht, der absichtlich dieser Art Zerstörung auf die Amis angerichtet hatte? Wie dem auch sei, diese unbeantwortete Frage regte sich den Wunsch des Lesers an, weiter zu lesen.. Da freue ich mich auf das nächste Kapitel..

    Mike aus Kalifornien

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  2. Mike, lass Dich überraschen. Nicht immer sind am Ende die Guten gut und die Bösen böse.

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  3. Das hört sich ja sehr spannend an. Die Wahrheit läßt also auf sich warten. Vielleicht ist der Terbol weder gut noch böse. Oder sogar allem in eins. Sicherlich nicht menschlich, wahrscheinlich auch nicht göttlich. Da werden wir das schließlich sehen.

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Virtual Space Composition

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