Idee und Inhalt meines Buches

"Jede entsprechend weit fortgeschrittene Technologie ist von Magie nicht zu unterscheiden" (Zitat von Arthur C. Clarke)


Diese Idee hat mich nicht mehr losgelassen bis ich schließlich damit begonnen habe ein Buch darüber zu schreiben. Es geht um virtuelle Welten, die so perfekt simuliert sind, dass sie von der realen Welt nicht mehr zu unterscheiden sind. Da in der virtuellen Welt alles möglich ist, gibt es in meinem Buch sowohl Zukunftstechnologie, wie sie in Science Fiction Romanen zu finden ist, als auch typische Fantasy Elemente wie Magie, Fabelwesen und Fantasiewelten.

In meinem Blog werde ich nicht nur über den Fortschritt meines Buches berichten, sondern auch allgemein zu SciFi und Fantasy Themen.

Gerne lasse ich mich hierbei von euch inspirieren.

Wer mag, kann mich gerne direkt kontaktieren: roy.ofinnigan@t-online.de

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Mittwoch, 12. Dezember 2012

Gedankenlesen - Ich weiß, was du gerade siehst


In meinem Buch geht es um virtuelle Welten, die so perfekt simuliert sind, dass sie von der Wirklichkeit nicht mehr unterschieden werden können. Dazu sind verschiedene Technologien notwendig, die ich nach und nach in meinem Blog beschreibe. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass die meisten davon – zumindest in Grundzügen – bereits vorhanden sind. 

Das gilt auch für das direkte auslesen von Daten aus dem Gehirn. Oder anders ausgedrückt: Gedankenlesen.

Mittels funktionaler Magnetresonanztomographie ist es dem Hirnforscher Jack Gallant und seinen Kollegen, von der Universität Berkeley, gelungen aus den Daten eines Hirnscanners die Bilder zu rekonstruieren, die jemand gerade sieht. Und zwar nicht nur einzelne Bilder (das gibt es schon länger) sondern es gelang ihnen zu erkennen, welchen Film der Proband sich gerade anschaut.
Natürlich waren die Bilder noch grob und verrauscht aber mit heutigen Filtern, Computern und mathematischen Algorithmen kann man auch aus verrauschten Bildern noch eine Menge herausholen.



Um die Videobilder zu rekonstruieren, mussten sie tief in die Trickkiste greifen. Unter Anderem zerlegten sie die Daten vom Hirnscanner in tausende Würfel, die Voxel genannt werden (Voxel bedeutet „Volumen Pixel“). Innerhalb eines Voxels können die Neuronen unterschiedliche Aktivität haben. Bei einigen Millimetern Kantenlänge pro Voxel sind das noch immer Hunderttausende von Neuronen. Entsprechend grob ist die Auflösung aber für die Versuche der Forscher und um das Prinzip zu demonstrieren, hat es jedenfalls gereicht.

Mit heutiger Technologie ist der Aufwand zum Gedankenlesen noch gigantisch und niemand muss befürchten, dass seine Gedanken nicht mehr sicher sind. 

Mitte des 21. Jahrhunderts ist die Technologie in meinem Buch aber bereits so weit fortgeschritten, dass alles in einen Haarreif integriert werden kann.

Unsere Hirnaktivität gibt also Aufschluss über das was wir gerade sehen und ich bin überzeugt, dass es über kurz oder lang, auch möglich sein wird, die Gedanken auszulesen. Das alles ist nur eine Frage der Auflösung und der entsprechenden Mathematik bzw. Software, um die Daten auszuwerten.

Links:
Reconstructing visual experience from brain activity



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Virtual Space Composition

Virtual Space Composition
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