Idee und Inhalt meines Buches

"Jede entsprechend weit fortgeschrittene Technologie ist von Magie nicht zu unterscheiden" (Zitat von Arthur C. Clarke)


Diese Idee hat mich nicht mehr losgelassen bis ich schließlich damit begonnen habe ein Buch darüber zu schreiben. Es geht um virtuelle Welten, die so perfekt simuliert sind, dass sie von der realen Welt nicht mehr zu unterscheiden sind. Da in der virtuellen Welt alles möglich ist, gibt es in meinem Buch sowohl Zukunftstechnologie, wie sie in Science Fiction Romanen zu finden ist, als auch typische Fantasy Elemente wie Magie, Fabelwesen und Fantasiewelten.

In meinem Blog werde ich nicht nur über den Fortschritt meines Buches berichten, sondern auch allgemein zu SciFi und Fantasy Themen.

Gerne lasse ich mich hierbei von euch inspirieren.

Wer mag, kann mich gerne direkt kontaktieren: roy.ofinnigan@t-online.de

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Freitag, 22. Februar 2013

Surfen auf einer Raumzeitwelle - Reisen mit Überlichtgeschwindigkeit - Teil 2



Wie bereits im Ersten Teil erwähnt, ist das Reisen mit Überlichtgeschwindigkeit ein Fester Bestandteil der Science Fiction Literatur. Es gibt verschiedene Möglichkeiten das zu bewerkstelligen. Am einfachsten wäre anzunehmen, das Raumschiff einfach solange zu beschleunigen, bis die gewünschte Geschwindigkeit (z. B.: „Warp 10“) erreicht ist. Man kann das natürlich in einem Science Fiction Roman machen. So etwas wird technisch aber nie durchführbar sein. 
Gemäß der Relativitätstheorie wird mit zunehmender Geschwindigkeit mehr und mehr von der Energie, die man dem Raumschiff zuführt, um es schneller zu machen, in Masse umgewandelt. Die zusätzliche Energie trägt also immer weniger zur Beschleunigung bei, sondern bewirkt eine Zunahme der Masse. Theoretisch wäre die Masse dann bei Lichtgeschwindigkeit unendlich. Eine Beschleunigung darüber hinaus ist nicht mehr möglich, da man dann auch unendlich viel Energie bräuchte.

Hier in diesem Blog möchte ich mich auf mögliche Überlichtantriebe konzentrieren, die zumindest theoretisch realisiert werden können. Einer dieser Ansätze ist das Surfen auf einer Raumzeitwelle.



Für diesen Antrieb muss das Raumschiff in eine Raumzeitblase eingeschlossen werden. Bei Star-Trek (Raumschiff Enterprise) wird sie „Subraum“ genannt. Diese Raumzeitblase kann sich schneller als Licht fortbewegen und widerspricht nicht der Relativitätstheorie. Auch unser Universum dehnt sich mit Überlichtgeschwindigkeit aus. Das gilt allerdings nur für die Ausdehnung des Raums. Alle Materie und Energie innerhalb des Raums sind an die Gesetze der Physik gebunden und für sie gilt die nach wie vor die Lichtgeschwindigkeit als oberste Grenze. 


                          von Trekky0623 at en.wikipedia [Public domain], vom Wikimedia Commons


Jetzt stellt sich noch die Frage, wie treibt man so eine Raumzeitblase an? Ich habe im Titel zu diesem Blog ganz bewusst „surfen“ geschrieben. Man erzeugt tatsächlich so etwas wie eine Welle, in dem man den Raum vor der Raumzeitblase mit dem Raumschiff zusammenzieht und dahinter sich ausdehnen lässt. Dadurch wird die Raumzeitblase praktisch durch den Raum geschoben. Je stärker der Unterschied, desto schneller. Natürlich funktioniert dieser Antrieb auch für Unterlichtgeschwindigkeit. Der Impulsantrieb von Raumschiff Enterprise wäre also eigentlich gar nicht nötig.

Oder vielleicht doch. Die Steuerung der Raumzeitblase ist nämlich außerordentlich schwierig. Es gibt noch kein schlüssiges theoretisches Modell, ob das aus einer Raumzeitblase heraus überhaupt möglich ist. Womöglich geht das nur von außen, was ziemlich unpraktisch wäre. 
Um das genauer zu untersuchen müsste man erst einmal einen Prototypen bauen und herumexperimentieren. Die NASA hat tatsächlich begonnen daran zu arbeiten aber das kann noch eine Weile dauern, bis erste Ergebnisse vorliegen. Ich schlage deshalb vor, wir Science Fiction Autoren übergehen dieses Detail großzügig und machen es wie manche Politiker und Manager, indem wir völlige Unkenntnis mit geballtem Fachchinesisch kaschieren. Zum Beispiel können wir den Antrieb ja „Controlled Asymetrical Remix of Tensor-Higgs Induced Spacetime Tractor Toroids“ oder kurz „CON ARTIST“ nennen.





Ich möchte an dieser Stelle nicht verschweigen, dass das Erzeugen einer Raumzeitblase nicht ganz einfach ist. Dafür wird sogenannte negative Energie benötigt. Das ist eine exotische Art von Energie, die sehr schwer zu gewinnen ist. Man braucht dazu entweder ein Schwarzes Loch oder man schränkt die Quantenfluktuation im Vakuum ein. Solche Energie in den für eine Raumzeitblase benötigten Mengen einzufangen – und es wird wirklich viel davon benötigt – ist beliebig kompliziert. Auch dafür gibt es noch keine Lösung. Aber weiter oben habe ich ja schon dargelegt, wie man in solchen Fällen am besten vorgeht. Wie wäre es mit „Quantum Flux Extractor?“

In diesem Zusammenhang steht auch die Frage nach der Energieversorgung. Manche SF Autoren greifen hier zu Antimaterie, was ich nie so recht verstanden habe. Da Antimaterie sich bei Kontakt mit normaler Materie sofort und vollständig in Energie verwandelt, muss sie mit äußerster Sorgfalt abgeschirmt werden. Zudem ist die Herstellung von Antimaterie sehr aufwändig und man kann nur einen begrenzten Vorrat davon mitnehmen.

Ich würde einen Fusionsreaktor bevorzugen. Hier werden Wasserstoffatome zu Helium fusioniert. Dabei wird eine Menge Energie frei, wie man an unserer Sonne jeden Tag sehen und spüren kann. Darüber hinaus ist Wasserstoff im Weltall praktisch überall zu finden und deshalb das „nachtanken“ überhaupt kein Problem. Im Vergleich zu Antimaterie ist ein Fusionsreaktor auch wesentlich unkritischer. 







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Sonntag, 17. Februar 2013

Nanobots Leseprobe - "Party"



Mein Buch braucht einen Titel. Zumindest einen Arbeitstitel. Ich habe das lange vor mir hergeschoben, weil ich, was den Titel betrifft, immer noch auf eine entsprechende Inspiration hoffe. Trotzdem brauche ich einen Namen für mein Buchprojekt. Deshalb habe ich beschlossen es vorerst „Nanobots“ zu nennen.
Nanobots sind winzig kleine Roboter, mit denen man alles Mögliche machen kann. In meinem Buch steuern die Menschen sie allein mit ihren Gedanken. Da sie so winzig klein sind, dass man sie kaum sieht, erscheint das Wirken mit ihnen für Außenstehende wie Magie.
Mehr Details werden im Moment noch nicht verraten. Die Technologie, Nanobots per Gedanken zu steuern, muss auch in meinem Buch erst noch erfunden werden. Den Erfinder habt ihr bereits kennengelernt. Im Moment ist er allerdings mit anderen Dingen Beschäftigt. Vilca hat Sam zu einer Party eingeladen. Er wollte eigentlich nicht so recht aber Vilca hatte es sich nun mal in den Kopf gesetzt und beschlossen, dass er sie begleiten sollte. Und wer kann ihr schon widerstehen, wenn sie etwas wirklich will… 



© Agsandrew | Dreamstime.com

Party

Die Party war im vollen Gange aber Sam war nirgendwo zu sehen. Seit ihr Vater ihn entführt hatte, blieb er verschwunden. Vilca langweilte sich und sie wollte tanzen. Also machte sie sich auf die Suche nach ihm. Das allein schon empfand sie als Demütigung. Noch nie war sie einem Jungen nachgelaufen. Vilca’s Laune verschlechterte sich zusehends, je länger sie ihn suchte. Schließlich fand sie ihn zusammen mit ihrem Vater. Die beiden saßen alleine abseits an einem Tisch und schienen sehr in ein Gespräch vertieft zu sein. Vilcas Laune wurde noch schlechter. Schließlich hatte sie ihn eingeladen, um nicht allein auf der Party zu sein, und jetzt ließ er sie einfach sitzen und machte sich an ihren Vater ran. Auch gut, dachte sie sich. Wenn er nichts von mir wissen will, dann kann er mir gestohlen bleiben. Entweder der ist tatsächlich schwul oder ich bin nicht sein Typ. Die zweite Möglichkeit zehrte an ihrem Selbstbewusstsein. Vilca begann zu hoffen, dass eher ersteres der Fall war.
Sie wollte sich gerade umdrehen und weggehen, als Marek aufblickte, sie sah und zu sich herüberwinkte. Zögernd folgte sie der Aufforderung.
„Vilca, komm setz dich zu uns. Dein Freund hat mir von seiner Idee erzählt. Ich finde sie sehr interessant und ich bin ernsthaft geneigt, ihn dabei zu unterstützen“.
Vilca hatte keine Ahnung wovon er sprach. Demonstrativ setzte sie sich auf Sams Schoß. Noch einmal sollte er ihr nicht mehr entwischen, nachdem sie sich schon die Mühe gemacht hatte ihn zu suchen.„Was denn für eine Idee?“
Marek sah Sam an. „Du hast Vilca noch nichts davon erzählt“?
Die Situation begann unangenehm für Sam zu werden. Marek schien offensichtlich zu erwarten, dass er als Vilcas Freund seine Idee mit ihr geteilt hatte. Das konnte er vielleicht noch erklären, aber Vilca sah ihn so finster an, dass er jeden Moment mit einem Wutausbruch von ihr rechnete. Dabei war er sich bis zu diesem Moment keiner Schuld bewusst gewesen. Vilca hatte ihn natürlich gefragt, was ihn denn die ganze Zeit über an seinem Smartcom so faszinierte, aber er hatte nur vage von einer Idee gesprochen, an der er arbeitete. Nach dem verpatzten Beginn in der Tanzschule war ihm das Ganze einfach zu peinlich gewesen, außerdem hatte er keine Ahnung, wie er mit seinen begrenzten Mitteln jemals einen Prototyp hätte bauen können. Und nur theoretisch darüber zu sprechen erschien ihm auch unangemessen. Schließlich wollte er Vilca gegenüber nicht als so ein abgehobener realitätsfremder Nerd erscheinen. „Ääää, nein, ich habe bisher mit niemanden darüber gesprochen“.
Marek fand das offensichtlich nicht ungewöhnlich und wandte sich an Vilca.
„Du wirst es nicht glauben, aber Sam scheint eine Lösung gefunden zu haben für eine direkte bidirektionale Schnittstelle zwischen einem Computer und dem Gehirn“.
Vilca schien unbeeindruckt. Immerhin stellte Sam positiv überrascht fest, dass das personifizierte Unwetter, das auf seinem Schoß saß, noch nicht über ihn hereingebrochen war. Zumindest hielt sie sich vorerst noch zurück. Zu seinem Leidwesen hatte Sam keine Ahnung, was den Orkan, der in ihr brodelte, verursacht hatte und wie man ihn vielleicht noch verhindern konnte. Nachdem sich in dieser Hinsicht vorerst nichts machen ließ, beschloss er wenigstens den Duft ihres Parfums zu genießen.
„Was soll daran so besonders sein? Da gibt’s doch schon Dutzende von Ansätzen, die alle daran mehr oder weniger scheitern, dass der Schädel aufgeschnitten und irgendetwas elektronisches ins Gehirn implantiert werden muss. Die meisten, die das überlebt haben, durften froh sein, hinterher nicht wegen irreparabler Schäden im Irrenhaus zu landen“
 „Aber das ist es ja gerade. Sam’s Lösung kommt ohne einen operativen Eingriff aus. Die Lösung, die Sam vorgeschlagen hat, könnte man in einen Haarreif integrieren. Stell dir vor du könntest mit so einem Haarreif nicht nur die Technischen Daten abfragen sondern die gesamte Stimmung einer Show emotional erfassen. Und nicht nur das, du könntest deine Gefühle auf die Bühnenshow übertragen und sie auf diese Art steuern. Das wolltest du doch schon immer“.
Vilca’s Miene hellte sich schlagartig auf.
„Das wäre allerdings bemerkenswert. Na los Sam, erzähl mal wie das funktionieren soll“.
Sam war wirklich erleichtert, dass Vilca beschlossen hatte, das Unwetter abzusagen. Dann erklärte er ihr seine Idee.






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Mittwoch, 6. Februar 2013

Reisen mit Überlichtgeschwindigkeit - Teil 1: Wurmlöcher



Ein ganz wichtiges Thema für Science Fiction Romane ist das Reisen mit Überlichtgeschwindigkeit. Das kommt hauptsächlich daher, dass im Weltall die Entfernungen zwischen den einzelnen Sternen riesig groß sind. So braucht das Licht allein zu unserem nächsten Nachbarstern Alpha Centauri bereits 4,4 Jahre und zu Barnards Pfeilstern 5,9 Jahre. Da muss man schon mit mehrfacher Lichtgeschwindigkeit reisen, um überhaupt irgendwo noch zu Lebzeiten hinzukommen. 
Natürlich könnte man auch auf der Erde bleiben aber das wäre ja langweilig. Wo es im Weltall doch so viel Exotisches zu entdecken gibt. Schwarze Löcher, Neutronensterne, Quasare, Pulsare, Supernovae, Intelligente Monster, und vieles mehr. Ich persönlich möchte ja nichts von alledem begegnen aber es gibt genügend Abenteurer, die genau das wollen. Außerdem scheint es den Trend zu geben, dass wirklich intelligentes Leben nur im Weltall zu finden ist. Die Intelligenz nimmt anscheinend proportional zur Entfernung von der Erde zu. 


Damit will ich nichts über Politiker gesagt haben. Wirklich nicht!


Es gibt mehrere Möglichkeiten mit Überlichtgeschwindigkeit zu reisen. Ich werde mich hierbei auf das beschränken, was zumindest theoretisch möglich ist und nicht im Widerspruch zur Relativitäts- und Quantentheorie steht. 

By Les Bossinas (Cortez III Service Corp.) [Public domain], via Wikimedia Commons


Wurmlöcher

Eine beliebte Reisetechnik sind Wurmlöcher. Dabei handelt es sich nicht wirklich um Reisen im klassischen Sinne, dass dabei eine Strecke zurückgelegt wird. Wurmlöcher stellen eine direkte Verbindung zwischen zwei Raumregionen dar. Wie weit diese Raumregionen auseinander liegen, spielt dabei keine Rolle.

So weit so gut. Und wie funktioniert das nun, werdet ihr euch vielleicht fragen?


Am besten ich erkläre das Anhand eines vereinfachten Beispiels. Die Meisten Menschen würden spontan auf die Frage „Was ist die kürzeste Verbindung zwischen 2 Punkten“ antworten „eine Gerade“. Das ist sie aber nicht. Nehmen wir ein Blatt Papier. Man kann die Punkte A und B natürlich mit einer Geraden verbinden. Die kürzeste Verbindung erhalten wir aber, indem wir das Blatt so zusammenfalten, dass die Punkte A und B aufeinander zu liegen kommen. Dann stechen wir mit einer Nadel durch und haben die kürzeste Verbindung.

© Roy O'Finnigan
 


© Roy O'Finnigan

Ein Wurmloch macht genau das Gleiche. Es faltet die Raumzeit – also die 3 Raumdimensionen, in denen wir leben plus die Zeit- so wie bei dem Papierblattbeispiel zusammen. Das ist graphisch leider nicht so einfach darstellbar. Deshalb habe ich hier vorsichtshalber darauf verzichtet. Vielleicht kennt ja jemand von Euch eine schöne 4 dimensionale Darstellung?

Wie dem auch sein, praktisch bedeutet es, dass wer immer in ein Wurmloch hineingeht, sofort am anderen Ende herauskommt, ganz egal wo der Ausgang sich befindet.

Wurmlöcher sind fast immer gleichzeitig auch Zeitmaschinen. Warum das so ist, werde ich bei Gelegenheit in einem anderen Blog erklären.

Der Vorteil von Wurmlöchern für Science Fiction Autoren ist, dass man die Zeitdilatation nicht behandeln muss. Das ist ein Phänomen, das sich aus der Relativitätstheorie ergibt. Im Wesentlichen besagt es, dass die Zeit nicht absolut sondern relativ ist. Zum Beispiel vergeht die Zeit für beschleunigte Objekte langsamer als für ruhende. 

Ein bekanntes Beispiel dafür ist GPS auf dem alle unsere Navigationsgeräte basieren. Für eine genaue Positionsbestimmung muss die Zeit zwischen Uhren auf der Erde und den Uhren in den Satelliten relativistisch korrigiert werden, da die Zeit in den Satelliten aufgrund der geringeren Schwerkraft etwas schneller verläuft als auf der Erde (Anmerkung: Die Schwerkraft ist eine Kraft. Die physikalische Formel dafür ist Masse multipliziert mit der Erdbeschleunigung. Die Erdbeschleunigung nimmt mit zunehmender Entfernung von der Erde ab.) 

Bei Reisen in einem Raumschiff mit Überlichtantrieb können, je nach Endgeschwindigkeit und Entfernung, hier durchaus Szenarien entstehen, bei denen für die Reisenden nur ein paar Monate vergehen, während es auf der Erde Tausende von Jahren sind. Als Science Fiction Autor muss man das aber nicht unbedingt so im Detail berücksichtigen, finde ich. :-)

So, das war genug Physik für heute. Weitere Möglichkeiten mit Überlichtgeschwindigkeit zu reisen werde ich in den nächsten Blogs vorstellen. Aber vorher geht es erst mal weiter mit meinem Buch. Vilca hat Sam zu einer Party eingeladen und er hat zugesagt.






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Virtual Space Composition

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