Idee und Inhalt meines Buches

"Jede entsprechend weit fortgeschrittene Technologie ist von Magie nicht zu unterscheiden" (Zitat von Arthur C. Clarke)


Diese Idee hat mich nicht mehr losgelassen bis ich schließlich damit begonnen habe ein Buch darüber zu schreiben. Es geht um virtuelle Welten, die so perfekt simuliert sind, dass sie von der realen Welt nicht mehr zu unterscheiden sind. Da in der virtuellen Welt alles möglich ist, gibt es in meinem Buch sowohl Zukunftstechnologie, wie sie in Science Fiction Romanen zu finden ist, als auch typische Fantasy Elemente wie Magie, Fabelwesen und Fantasiewelten.

In meinem Blog werde ich nicht nur über den Fortschritt meines Buches berichten, sondern auch allgemein zu SciFi und Fantasy Themen.

Gerne lasse ich mich hierbei von euch inspirieren.

Wer mag, kann mich gerne direkt kontaktieren: roy.ofinnigan@t-online.de

Diesen Blog durchsuchen

Freitag, 24. Mai 2013

Humanoide Roboter




In meinem Buch werden auch humanoide Roboter eine Rolle spielen. Im Moment sind menschenähnliche Roboter noch nicht alltagstauglich aber in meiner Geschichte haben sie ihren festen Platz in der Gesellschaft und keiner sieht darin etwas besonderes. Sie übernehmen Aufgaben im Haushalt, Pflege, Polizei, Personenschutz, schwere eintönige Arbeiten und, und und.
Hier sind zwei Beispiele für den aktuellen Entwicklungsstand:

 


Während in Europa Roboter vor allem für industrielle Fertigung entwickelt und eingesetzt werden, arbeitet man in Japan schon seit vielen Jahren gezielt an humanoiden Robotern. Natürlich werden dort auch Roboter für die industrielle Fertigung eingesetzt aber aus irgendeinem Grund sind die Japaner besessen davon elektromechanische Lebewesen zu bauen. Seit Jahren gibt es dort schon Roboterhunde. Gut, das ist bei den beengten Wohnverhältnissen verständlich.
Wie dem auch sei, es ist wirklich erstaunlich, wie weit diese Roboter schon entwickelt sind.

Hier ist ein Beispiel für einen singenden japanischen Roboter. Oder sagt man besser Androidin?:


Ein weiteres Einsatzfeld für solche Roboter sind Pflegeaufgaben oder die Betreuung von kranken und älteren Menschen zu Hause. Das ermöglicht ihnen im Alter länger zu Hause in der gewohnten Umgebung zu bleiben.
Sicher, es wird noch einige Jahre dauern, bis selbständig agierende Roboter in der Lage sind Arbeiten im Haushalt zu übernehmen oder Menschen zu pflegen. Aber für mich steht außer Frage, dass sie in Zukunft fester Bestandteil unserer Gesellschaft werden.

NAO Roboterballet:








foxload.com Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de Blogverzeichnis Blog Top Liste - by TopBlogs.de Blogverzeichnis RSS Verzeichnis

Kommentare:

  1. Hallo Herr O'Finnigan,
    gerade bin ich auf Ihren Posting von Google Alert aufmerksam gemacht worden. Ich interessiere mich auch für die Zukunft des humanoiden Roboters in der Gesellschaft, habe sogar einen bescheidenen Kurzfilm über einen kleinen Roboter produziert, der sein Gedächtnis verliert (http://www.youtube.com/watch?v=55LoSguff2w). Dort philosophieren einige Wissenschaftler über die Zukunft des humanoiden Roboters. Ob das für Sie interessant sein kann? Ich nehme allerdings auch sehr gerne Verbesserungsvorschläge entgegen, da ich an einer neuen Fassung des Films arbeite. Hat ihr Buch schon einen Titel?

    Herzliche Grüße,
    Jesús Muñoz

    AntwortenLöschen
  2. Hallo Hr. Munoz,

    ich finde Ihren Kurzfilm sehr gelungen und sehr interessant. Er ist unterhaltsam und informativ. Besonders haben mir die verschiedenen Meinungen zur Akzeptanz von humanoiden Robotern in der Gesellschaft gefallen.

    Der Kit-O-Bot erinnert mich ein bisschen an den NAO von Aldebaran. Alles, was der Kit-O-Bot in dem Film kann, kann man bereits mit dem NAO heute realisieren. Naja, ganz so perfekt ist er noch nicht aber bis 2050 muss man sicher nicht mehr warten.

    Meine Anregung für eine Neufassung geht auch in diese Richtung. Der aktuelle Stand der Roboterentwicklung ist sehr viel weiter, als die Meisten Menschen denken.

    Für mein Buch habe ich noch keinen Titel. Zurzeit verwende ich "Nanobots" als Arbeitstitel. Meine Geschichte beginnt auch in 2050 wie ihr Kurzfilm "Kommen Roboter in den Himmel?". In meinem Buch kommen sie (die Computer) allerdings nicht in den Himmel sondern übernehmen die Weltherrschaft. Zumindest für eine Weile. Den Menschen gelingt es schließlich wieder die Kontrolle über ihr Schicksal zurückzuholen. Allerdings zu einem hohen Preis.

    Ich fürchte, dass wir unweigerlich auf eine Computerherrschaft zusteuern. Mittlerweile ist unsere Gesellschaft und unser Leben so kompliziert geworden, dass wir immer mehr Aufgaben an Computer delegieren wollen und müssen. Beispiele dafür sind die Verwaltung, Logistik, und die industrielle Fertigungsautomatisierung. Viele Entscheidungen sind nur noch möglich nach Analyse von riesigen Datenmengen (Datamining), die natürlich nur von Computern gemacht werden kann.
    Zudem werden immer mehr Daten über uns gespeichert. Das bisschen, was noch nicht automatisch oder freiwillig erfasst wird, wird nicht mehr lange privat bleiben.
    Im Moment schützt uns noch der glückliche(?) Umstand, dass die Computer noch nicht leistungsfähig genug sind so riesige Datenmengen abzuarbeiten und dass die Daten in unterschiedlichen Formaten und Datenbanken vorliegen (siehe zum Beispiel die geheimdienstlichen- oder polizeilichen Ermittlungspannen, die in letzter Zeit bekannt wurden.

    Wir merken das jetzt noch nicht so sehr aber meiner Meinung nach steuern wir zumindest auf eine vollständige Abhängigkeit von Computern zu. Eigentlich haben wir sie schon. Wer kann heute noch arbeiten, wenn der Computer oder das Internet ausfällt? In Zukunft werden wir zusätzlich noch das Problem haben, wer die Entscheidungen und Ergebnisse noch nachvollziehen kann, die Programme Aufgrund von Algorithmen errechnen, die nur noch eine Handvoll Spezialisten versteht? Und was, wenn die Algorithmen von anderen Programmen weiterentwickelt wurden?

    Herzliche Grüße

    Roy O'Finnigan

    AntwortenLöschen

Virtual Space Composition

Virtual Space Composition
© Agsandrew | Dreamstime.com