Idee und Inhalt meines Buches

"Jede entsprechend weit fortgeschrittene Technologie ist von Magie nicht zu unterscheiden" (Zitat von Arthur C. Clarke)


Diese Idee hat mich nicht mehr losgelassen bis ich schließlich damit begonnen habe ein Buch darüber zu schreiben. Es geht um virtuelle Welten, die so perfekt simuliert sind, dass sie von der realen Welt nicht mehr zu unterscheiden sind. Da in der virtuellen Welt alles möglich ist, gibt es in meinem Buch sowohl Zukunftstechnologie, wie sie in Science Fiction Romanen zu finden ist, als auch typische Fantasy Elemente wie Magie, Fabelwesen und Fantasiewelten.

In meinem Blog werde ich nicht nur über den Fortschritt meines Buches berichten, sondern auch allgemein zu SciFi und Fantasy Themen.

Gerne lasse ich mich hierbei von euch inspirieren.

Wer mag, kann mich gerne direkt kontaktieren: roy.ofinnigan@t-online.de

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Freitag, 30. August 2013

Ferngesteuerter Finger durch Gehirn-zu-Gehirn-Schnittstelle

Es gibt Neuigkeiten zur Gehirn-Computer Schnittstelle:

Erstmals ist es einem Schlaganfall-Patienten gelungen, mit Gedankenkraft zu schreiben.
Mit Gedanken Dinge und Computer zu steuern ist ein zentrales Thema in meinem Buch, an dem ich gerade schreibe. Die Technologie schreitet so schnell voran, dass ich mit dem updaten gar nicht mehr nach komme.
Mehr darüber gibts hier



 Ferngesteuerter Finger durch Gehirn-zu-Gehirn-Schnittstelle


© R. P. N. Rao and A. Stocco




Nachdem ich die letzten Male Leseproben aus meinem Buch „Nanobots“ gepostet habe ist jetzt mal wieder etwas Wissenschaftliches an der Reihe.
Schon wieder ist eine Technologie realisiert worden, die in meinem Buch eine Rolle spielt. Forschern ist es gelungen mittels Gedankenübertragung einen anderen Menschen fernzusteuern. Jemand hat daran gedacht seinen Finger zu bewegen und der Andere hat die Bewegung unwillkürlich ausgeführt.
Nachdem also die Meiste Technologie, die in meinem Science Fiction Roman vorkommt, heute bereits im Ansatz und im Labor funktioniert, frage ich mich ernsthaft ob ich mein Buch nicht besser als Thriller positioniere. Ich habe eh‘ die Erfahrung gemacht, dass viele Leute ein Buch erst gar nicht lesen, wenn Science Fiction drauf steht.
Dan Brown hat Inferno auch als Thriller bezeichnet und nicht Science Fiction obwohl es auf einer Zukunftstechnologie beruht.

So weit so gut. Nun zum eigentlichen Thema:

Forschern der Universität Washington ist es gelungen Gedanken von einer Person zu einer anderen zu übertragen. Dazu haben sie die elektrischen Signale, die vom Gehirn produziert werden, mit einer EEG Kappe aufgenommen und damit bei einer anderen Person den linken motorischen Kortex, der die Hand steuert, durch transkranielle Magnetstimulation (TMS) stimuliert. 

Die andere Person befand sich dabei am anderen Ende des Universitätsgeländes. Also weit genug weg, um eine ungewollte und unkontrollierte Beeinflussung auszuschließen.
Die Erste Person spielte dabei ein einfaches Videospiel, bei dem eine Stadt durch abschießen von angreifenden Raketen gerettet werden musste. Anstatt einen Finger zu bewegen, um seine Kanone abzufeuern dachte die Person nur daran. Sie hatte lediglich den Monitor aber keine Tastatur, um die die Kanone zu betätigen.
Die andere Person hatte keinen Bildschirm, dafür aber die Tastatur. Stimuliert über TMS bewegte sie ihren Zeigefinger, drückte auf die Leertaste und feuerte die Kanone ab. Es hat tatsächlich funktioniert!
Bei TMS wird eine Region des Gehirns von außen durch ein starkes Magnetfeld stimuliert. Das Magnetfeld selbst wird durch eine Spule erzeugt.
Hier ist ein Video, das den Versuchsaufbau und den Ablauf zeigt.



Weitere Information gibt’s hier.






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Virtual Space Composition

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© Agsandrew | Dreamstime.com