Idee und Inhalt meines Buches

"Jede entsprechend weit fortgeschrittene Technologie ist von Magie nicht zu unterscheiden" (Zitat von Arthur C. Clarke)


Diese Idee hat mich nicht mehr losgelassen bis ich schließlich damit begonnen habe ein Buch darüber zu schreiben. Es geht um virtuelle Welten, die so perfekt simuliert sind, dass sie von der realen Welt nicht mehr zu unterscheiden sind. Da in der virtuellen Welt alles möglich ist, gibt es in meinem Buch sowohl Zukunftstechnologie, wie sie in Science Fiction Romanen zu finden ist, als auch typische Fantasy Elemente wie Magie, Fabelwesen und Fantasiewelten.

In meinem Blog werde ich nicht nur über den Fortschritt meines Buches berichten, sondern auch allgemein zu SciFi und Fantasy Themen.

Gerne lasse ich mich hierbei von euch inspirieren.

Wer mag, kann mich gerne direkt kontaktieren: roy.ofinnigan@t-online.de

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Freitag, 6. Dezember 2013

Warp Antrieb könnte wahr werden

The above image of a Vulcan command ship features a warp engine similar to an Alcubierre Drive. Image courtesy CBS




Es gibt sensationelle Neuigkeiten von der NASA. 

In meinem Blog vom Februar 2013 habe ich verschiedene Möglichkeiten beschrieben für Überlicht Raumschiffantriebe. Eine davon war das sogenannte Surfen auf einer Raumzeitwelle.

Wie es scheint haben der Physiker Harold White und sein Team bei der NASA eine Möglichkeit gefunden das Prinzip des Antriebs im Labor zu testen. Dazu musste er eines der Hauptprobleme lösen. Für die Erzeugung der Raumzeitblase ist eine gewaltige Menge an negativer Energie notwendig. Um die nötige Energie zu erzeugen müsste man die gesamte Materie des Planeten Jupiter (das sind 1.9 × 1027 Kg) in pure Energie umwandeln. 

Das ist so viel wie 317 x die Erde. Zum Vergleich, bei der Atombombenexplosion von Nagasaki, wurde etwa 1 Gramm Materie in Energie umgewandelt. Aber das alleine reicht nicht. Es muss negative Energie sein. Diese exotische Form der Energie entsteht zum Beispiel am Ereignishorizont eines Schwarzen Loches beim – man verzeihe mir den unwissenschaftlichen Ausdruck – „verdampfen“ desselben.

Jetzt wundern Sie sich vielleicht wie Schwarze Löcher verdampfen können. Heißt es doch immer nichts, das diese kosmischen Staubsauger gefressen haben, kann ihnen jemals wieder entkommen. Doch das stimmt so nicht. Auch Schwarze Löcher haben eine Entropie. Und wenn sie eine Entropie haben, müssen sie auch eine Temperatur haben. Wer eine Temperatur hat, gibt Strahlung ab. Wer strahlt verliert Masse. Ja, so ist das. Nachdem die Temperatur von Schwarzen Löchern sehr klein ist, dauert es sehr, sehr lange, bis sie ihre Masse verloren haben. Aber irgendwann, so in ca. 1070 Jahren werden dann aus den Schwarzen Löchern Weiße Löcher und sie explodieren.

Also, nicht alles was in ein Schwarzes Loch fällt ist für immer verloren. Aber man muss schon sehr viel Geduld mitbringen, um es wieder zu sehen. Und, das was am Ende wieder herauskommt wird wahrscheinlich ganz anders aussehen. Das heißt sie sind als Langzeitlagerstädte für Goldreserven weniger geeignet. 

Wie das funktioniert? Das erzähle ich lieber in einem anderen Blog, denn ich bin schon viel zu weit von meinem eigentlichen Thema abgekommen. Wenn es jemanden interssiert würde ich mich über einen entsprechenden Kommentar sehr freuen.

Also zurück zum Thema. Es gibt noch eine andere Möglichkeit negative Energie zu erzeugen. Die Wissenschaftler werden es mit einem Ring aus Keramikkondensatoren versuchen, die sie mit Hochspannung aufladen. Dann werden sie mit einem sogenannten Michelson-Moorley Interferometer messen ob sich eine Störung der Raumzeit nachweisen lässt.

Das ganze wäre allerdings angesichts der oben erwähnten notwendigen Energiemenge aussichtslos, wenn Harold White nicht eine Möglichkeit gefunden hätte den Bedarf an negativer Energie auf einen Bruchteil zu senken.

Man darf gespannt sein, wie das Experiment ausgeht. Ich werde Euch auf jeden Fall auf dem Laufenden halten.

Übrigens, es gibt ein berühmtes fehlgeschlagenes Experiment, das auf dem Michelson-Moorley Interferometer beruht. 1881 hatte der Physiker Michelson in Potsdam vergeblich versucht zu beweisen, dass es ein bevorzugtes Bezugssystem gibt. Dies war eine der Grundannahmen der Newtonschen Mechanik. Dieses Experiment ist grandios gescheitert. 

Zur damaligen Zeit war es eine Katastrophe aber der Menschheit hat es zu neuen Erkenntnissen verholfen. Allerdings hat es ein paar Jahre gedauert, bis Einstein schließlich mit seiner Speziellen Relativitätstheorie das Versagen des Experiments erklären konnte. Dazu musste allerdings die Annahme, dass es einen absoluten Raum und eine absolute Zeit gibt, über Bord geworfen werden.





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Virtual Space Composition

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