Idee und Inhalt meines Buches

"Jede entsprechend weit fortgeschrittene Technologie ist von Magie nicht zu unterscheiden" (Zitat von Arthur C. Clarke)


Diese Idee hat mich nicht mehr losgelassen bis ich schließlich damit begonnen habe ein Buch darüber zu schreiben. Es geht um virtuelle Welten, die so perfekt simuliert sind, dass sie von der realen Welt nicht mehr zu unterscheiden sind. Da in der virtuellen Welt alles möglich ist, gibt es in meinem Buch sowohl Zukunftstechnologie, wie sie in Science Fiction Romanen zu finden ist, als auch typische Fantasy Elemente wie Magie, Fabelwesen und Fantasiewelten.

In meinem Blog werde ich nicht nur über den Fortschritt meines Buches berichten, sondern auch allgemein zu SciFi und Fantasy Themen.

Gerne lasse ich mich hierbei von euch inspirieren.

Wer mag, kann mich gerne direkt kontaktieren: roy.ofinnigan@t-online.de

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Sonntag, 5. Januar 2014

Nanobots - Winzig kleine Roboter: Fluch oder Segen?

© Kinemtatics, www.kinemtaticsblocks.com




Meine regelmäßigen Blogleser werden sich sicher daran erinnern, dass in meinem Buch Nanobots eine Hauptrolle spielen. Innerhalb kürzester Zeit haben sie sich nach ihrer Erfindung zu unentbehrlichen Helfern der Menschen entwickelt.
Kein Wunder. Sie übernehmen unter Anderem Aufgaben in der Mikrochirurgie, bekämpfen gezielt Krebsgeschwüre erledigen Aufgaben an schwer zugänglichen Orten und sind dermaßen flexibel, dass man praktisch alles damit machen kann. Vorausgesetzt natürlich, man hat genügend von ihnen.
Aber zunehmend werden sie auch von finsteren Gestalten für ihre noch finsteren Absichten eingesetzt.
Wie Staub dringen sie durch die feinsten Ritzen und kommen überall hin. Das bedingt natürlich, dass sie entsprechend klein sind. Aber das sagt ja bereits der Name. Jeder einzelne ist winzig klein, wie ein Staubkorn. Einzeln können sie nicht viel bewirken aber sie können sich zusammenschließen. Wie die Ameisen. Oder wie Atome, die sich in Molekülen oder Kristallen organisieren. So können sich auch Nanobots zu Maschinen beliebiger Größe konfigurieren.
Beispiele, die jeder kennt sind die Nanobots aus „Transformers“ oder „Terminator 2 und 3". Der Terminator T-1000 und die Terminatorin T-X bestehen aus Nanobots, die jede beliebige Konfiguration annehmen können.
Sie glauben das ist alles Science Fiction? Natürlich. Aber die ersten Ansätze für konfigurierbare Robotersystem aus Standardkomponenten gibt es bereits.
Ein sehr schönes Beispiel dafür sind die Roboterbauklötze von Kinematics. Einzelne Bausteine können wie Legeblöcke zusammengesetzt werden. Kein Wunder. Das System ist ja auch zu Lego kompatibel.
Also, ich denke das Konzept hat Zukunft. Man muss sich das nur noch stark verkleinert denken - so dass man sie mit bloßem Auge nicht mehr sehen kann - und schon hat man Nanobots. Dann braucht man nur noch ein Interface, um sie allein mit Gedanken zu steuern. Und schon hat man eine Technologie, die von Magie nicht mehr zu unterscheiden ist.

Ach ja, beinahe hätte ich es vergessen. In meiner Geschichte haben die Nanobots noch eine besondere Aufgabe. Sie docken sich an den Neuronen im Gehirn an und stellen so die direkte Schnittstelle zwischen dem Gehirn („Wetware“ oder „Brainware“) und Computern („Hardware“) dar. Nur dann heißen sie nicht mehr Nanobots sondern Symbiotische Nanobots oder Symbots, weil sie in Symbiose mit den Nervenzellen leben.
Nicolas Rougier hat dazu ein wunderbar passendes Bild gemacht:

© Nicolas Rougier



Hier ist ein tolles Video über Swarm robots



Neuron and Nanobot: http://www.loria.fr/~rougier/index.html




Kinematics Baukasten (nur kleiner müssen sie noch werden):

© Kinemtatics, www.kinemtaticsblocks.com

 Roboter Hund:

© Kinemtatics, www.kinemtaticsblocks.com




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Virtual Space Composition

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