Idee und Inhalt meines Buches

"Jede entsprechend weit fortgeschrittene Technologie ist von Magie nicht zu unterscheiden" (Zitat von Arthur C. Clarke)


Diese Idee hat mich nicht mehr losgelassen bis ich schließlich damit begonnen habe ein Buch darüber zu schreiben. Es geht um virtuelle Welten, die so perfekt simuliert sind, dass sie von der realen Welt nicht mehr zu unterscheiden sind. Da in der virtuellen Welt alles möglich ist, gibt es in meinem Buch sowohl Zukunftstechnologie, wie sie in Science Fiction Romanen zu finden ist, als auch typische Fantasy Elemente wie Magie, Fabelwesen und Fantasiewelten.

In meinem Blog werde ich nicht nur über den Fortschritt meines Buches berichten, sondern auch allgemein zu SciFi und Fantasy Themen.

Gerne lasse ich mich hierbei von euch inspirieren.

Wer mag, kann mich gerne direkt kontaktieren: roy.ofinnigan@t-online.de

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Samstag, 22. Februar 2014

Flucht




ID 10438209 © Luca Oleastri | Dreamstime.com





Vor kurzem bin ich von einem treuen Leser darauf aufmerksam gemacht worden, dass es mal wieder Zeit wird ein Kapitel aus meinem Buch zu posten.
Dem kann ich nur zustimmen. Das ist überfällig. Außerdem wird es Zeit mal ein bisschen aufs Gas zu treten und Action in die Geschichte zu bringen.
Kurz zum Hintergrund dieser Szene:
Sam ist einen Tag zuvor brutal überfallen worden. Man wollte von ihm das Produktionsgeheimnis der Symbots erpressen. In letzter Sekunde konnte er den Angriff abwehren.
Nach dem Überfall sind Sam und seine Freunde besorgt, dass die Täter wiederkommen. Deshalb planen sie sich für ein paar Tage in einem Bunker zu verstecken. Als Folge des Überfalls haben sie Polizeischutz bekommen. Den werden sie gleich dringend benötigen.
Übrigens, ein SmartCom (Smart Communication Computer) ist die Weiterentwicklung eines Smartphones.

Flucht
Urs legte sein SmartCom zur Seite. „Okay, die Lieferung mit den Sachen, die wir brauchen, um das Passwort zu knacken, kommt in vier Stunden.“
„Gut“, sagte Sam. „Unser Fahrzeug wird in einer halben Stunde hier sein. Die Zeit reicht gerade für euch, um eure Hausroboter zu beauftragen, die Sachen von zu Hause zusammenzusuchen, die ihr mit in den Bunker nehmen wollt und von einem Roboterkurier hierher bringen zu lassen. Wir brauchen ca. vier Stunden bis zu dem Bunker in der Nähe von Itzehoe an der Nordseeküste. Danach sind wir erst mal in Sicherheit. Hoffen wir, dass bis dahin nichts passiert.“
„Und was machen wir mit denen?“ fragte Vilca und nickte dabei mit dem Kopf in Richtung Küche in der die Polizisten saßen.“
Urs zuckte mit den Schultern. „Meinetwegen können sie uns gerne bis zum Bunker begleiten. Danach brauchen wir sie nicht mehr.“
Leider lief es nicht ganz so, wie sie sich das vorgestellt hatten. Kurz bevor der Kurier mit der bestellten Ausrüstung ankommen sollte, wurden die Polizisten in der Küche alarmiert. Sofort sprangen sie auf und stürmten nach draußen. Zwei von ihnen blieben mit ihren Robotern zurück, um Sam und seine Freunde zu schützen.
Diese wollten sich die Sache natürlich genauer ansehen. Deshalb loggten sie sich in die VR ein, um die Bilder von den Überwachungskameras im Gang ansehen zu können.
Sie kamen gerade rechtzeitig dort an, um zu sehen, wie sechs Roboter den Aufzug verließen. Zumindest versuchten sie es aber sie kamen nicht weit. Die Polizisten, nahmen sie sofort heftig mit ihren Schallimpulswaffen unter Feuer was bewirkte, dass sie alle mit Wucht an die Hinterwand des Aufzugs geschleudert wurden. Da alle Polizisten gleichzeitig feuerten, war der Aufschlag der sechs Roboter an der Rückwand des Aufzugs dermaßen hart, dass sie herausbrach und zusammen mit den Robotern an der Betonwand des Aufzugschachtes mit einem satten Knall aufprallte. Dann verschwanden sie schwer beschädigt nach unten.
„Yeah! Hasta la vista Babies. Die Schallimpulswaffen live in Action zu sehen ist ja noch viel besser als in World of Cyberdreams“, jubelte Urs.
„In der Tat, bestätigte Aya. „Die halten, was sie in WoC versprechen.“
„Der Wirkung auf die Rückwand des Aufzugs zu urteilen müssen die ihre Waffen auf maximale Impulsstärke gestellt haben“, kommentierte Urs fachkundig. „Noch besser hätte es mir allerdings gefallen, sie hätten sie mit einem Resonanzpuls zerbröselt.“
„Mir auch“, pflichtete ihm Vilca bei.
Die Freude über den Sieg währte nur kurz. Über das Treppenhaus kamen mindestens zehn weitere Roboter herangestürmt. Diese eröffneten sofort das Feuer mit vollautomatischen Schnellfeuerwaffen, erzielten aber so gut wie keine Wirkung bei den Polizisten. Deren Roboter-Partner hatten sich blitzschnell vor sie gestellt und die ersten Salven mit ihren Schilden abgewehrt. Danach feuerten die Polizeiroboter ihrerseits Schallimpulskanonen ab. Daraufhin war das Chaos perfekt und es gab ein regelrechtes Feuerwerk, unter dem der Gang zusehends litt. Sam und seine Freunde konnten sehen, wie immer größere Brocken von den Kugeln aus der Wand geschlagen wurden, bis schließlich die Kamera ausfiel. Natürlich lief das Ganze nicht lautlos ab. Sam’s und Vilca’s Penthaus dröhnte von dem tiefen Wummern der Schallimpulskanonen und hallte wider vom Knall der Feuerwaffen und dem heulenden Sirren der Querschläger.
Plötzlich gab es einen lauten Knall und ein Polizeiroboter flog samt der Haustür in ihre Wohnung. Der Aufschlag war so heftig, dass der Roboter auf der Wohnungstür liegend bis zum Ende des Gangs rutschte. Beide hatten dabei erhebliche Schäden davongetragen. Vilca warf vom Wohnzimmer einen Blick in den Gang und beobachtete den Roboter, der zwar versuchte wieder aufzustehen, wie man an den kläglich jammernden Servomotoren hören konnte aber es gelang ihm nicht. Mit Bedauern stellte sie fest, dass die Tür keinerlei derartige Versuche machte. Das war wohl ein Totalschaden.
„Jetzt greifen sie auch noch mit Schallimpulswaffen an“, beschwerte sich Vilca. Ich frage mich wo sie die her haben. Die unterliegen einer strengen Kontrolle und sind richtig teuer. Unser Angreifer verfügen offensichtlich über beste Kontakte und Geld scheint keine Rolle zu spielen“.
Aya wandte sich besorgt an einen der Polizisten, die sie beschützen sollten.
„Das sieht aber gar nicht gut aus. Sie haben doch sicher schon Verstärkung gerufen, oder?“
Der Polizist sah sie verlegen an.„Das versuchen wir schon die ganze Zeit aber wir kommen nicht durch zu unserer Zentrale. Irgendetwas blockiert die Kommunikation.“
Aya wollte gerade etwas erwidern als sie sah, dass sich alle Polizisten, gedeckt von ihren Robotern, aus dem Gang in das Penthouse zurückzogen. Das bewirkte, dass sich der Kugelhagel immer mehr in Sam’s und Vilca’s Wohnung verlagerte.
Für den Gang war das eine sichtliche Erleichterung fand Sam. Dafür begann nun ihre Wohnung von den Einschlägen der Kugeln Schaden zu nehmen. Bei einer Schussfolge von 200 Schuss pro Minute mit Vollkerngeschossen aus abgereicherten Uran, musste selbst die dickste Betonwand irgendwann kapitulieren. Dummerweise bestand ihre Wohnung aus Ziegeln, die sich in dem Kugelhagel rasend schnell in feinste Staubpartikel auflösten. Sam konnte bereits an einigen Stellen den Himmel sehen.
Er überschlug kurz, dass unter der Annahme, dass eine Patrone aus abgereichertem Uran circa Sieben Gramm wiegt und bei einer Schlussfolge von 200 Schuss pro Minute, die Angreifer allein weit über 140 Kilogramm Munition hochgeschleppt haben mussten. Wer sich solche Mühe gibt, meint es sicher ernst. Sam fand, dass die Lage durchaus als bedrohlich einzustufen war.
Die zwei Polizisten und Roboter, die zu ihrem Schutz im Wohnzimmer zurückgeblieben waren, gesellten sich nun zu ihren Kollegen ohne Aya und ihre Freunde weiter zu beachten.
Aya sah Urs hilfesuchend an und der wiederum wandte sich an Sam.
„Zeit zu verschwinden, meinst du nicht auch?“
„Ich bin durchaus deiner Meinung aber ich fürchte der klassische Weg durch die Tür ist wenig ratsam.“
Urs blickte zum Fenster hinaus auf die Dachterrasse. „Dann über das Dach.“
Sam sah zuerst Vilca und dann nacheinander seine Freunde an. „Urs hat recht. Wir müssen weg“
Aya blickte Urs entsetzt an. „Nie im Leben. Wie sollen wir da runterkommen? Etwa die Dachrinne entlang herab rutschen?“
Urs grinste zurück. „Gar keine so schlechte Idee, mein Engelchen. Los Beeil dich, nimm deine Sachen und dann los.“
„Niemals, das Dach ist eine Sackgasse“, schrie Aya ihn an.“
Urs sah sie an und deutete dann in Richtung Gang. „Bitte sehr, in dieser Richtung stehen dir alle Türen offen.“
In diesem Moment zerlegte konzentrierter Beschuss auf den Roboter in der Mitte der Eingangstüre zuerst dessen Schild und dann ihn selbst in handliche Einzelteile. Nachdem er sich bereits aufgelöst hatte, ging der Beschuss noch eine Weile weiter. Das meiste bekam der Roboter am Ende des Gangs ab, der es mittlerweile doch fast geschafft hatte aufzustehen. Die Wucht des Aufpralls der Kugeln war so stark, dass er vom Gang in ihr Wohnzimmer geschleudert wurde. Dabei verlor er seine Schallimpulswaffe, die direkt vor Paul’s Füßen landete.
Nach dieser Demonstration brauchte es keine weitere Aufforderung mehr für Urs. Da Aya immer noch zögerte, verlor er die Geduld, packte seinen und Aya’s Rucksack mit einer Hand, dann sie am Handgelenk mit der anderen und zog eine wild protestierende Chinesin zur Terrassentür hinaus ohne sich noch einmal umzudrehen.
„Mitnehmen“, rief Sam Paul zu, während er sich Richtung Terrassentür in Bewegung setzte, um Vilca zu folgen. Aus den Augenwinkeln bekam Sam noch mit wie sich die Polizisten schützend vor den Wohnzimmereingang postierten, um ihren Rückzug zu decken. Paul hob die Waffe vom Boden auf und folgte Sam als letzer durch die Tür hinaus auf die Terrasse. Er kam gerade rechtzeitig hinaus um Sams Kommandos zu hören.
„Urs, nach links zur Dachkannte und dann Springen. Die Nanobots werden unseren Sturz abfangen. Auf dieser Seite ist unten Grasboden. Das dämpft den Aufprall.“
„Springen? Bist du verrückt?“ Schrie Paul, während er mit den anderen auf die Dachkannte zu rannte. Nie und nimmer können die Nanobots den Aufprall ausreichend dämpfen. Wir werden uns alle Kno….“
„Doch, springen!“, rief Vilca.„Ich habe es gerade durchgerechnet.“
Es reicht gerade so für unser Durchschnittsgewicht. Dachte sie sich. Urs war zu schwer. Er würde sich beim Aufprall vermutlich was brechen. Dafür war Aya umso leichter. Deshalb ergänzte sie: „Es reicht, wenn wir alle gleichzeitig springen und unsere Nanobots gemeinsam einsetzen.“
Währenddessen war Urs als erster an der Dachkannte angekommen und auf die umlaufende Mauer geklettert. Aya hatte er einfach hochgezogen und hielt sie noch immer am Handgelenk fest obwohl sie aufgehört hatte zu protestieren. Stattdessen starrte sie mit weit aufgerissenen Augen in den Abgrund. Sam dachte schon Urs würde sofort springen aber er hatte Vilca offensichtlich gehört. Urs blieb auf der Mauer stehen und wartete auf die anderen..
„Bereit?“, rief Urs fragend, als die anderen nachgekommen waren.
Sam warf einen kurzen Blick nach hinten, gerade in dem Moment, als der Erste Roboter um die Ecke geschossen kam.
„Springt“, rief er so laut er konnte.
„Neeeiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiinnn“ schrie Aya so laut sie konnte. Aber Urs riss sie einfach mit sich.
Fortsetzung folgt…







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Sonntag, 9. Februar 2014

Brot fällt immer mit der Marmeladenseite auf den Teppich


© Spektrum der Wissenschaft, September 1996




Ist Ihnen auch schon mal das Brot mit der Butter oder Marmeladenseite auf den Teppich gefallen?
Oder gar das Smartphone?
 
Trösten Sie sich. Das ist ein universelles Naturgesetz. Es ist sogar so universell, dass es nicht nur für uns hier auf der Erde gilt, sondern für Alle. Also auch für Aliens. Vorausgesetzt die Aliens sind Zweibeiner und benutzen Tische zum Essen.
Das mag auf den Ersten Blick unwahrscheinlich erscheinen, bei näherer Betrachtung ist das aber gar nicht mal so weit hergeholt.
Aber der Reihe nach. Erst einmal ist die Frage zu klären, warum das Brot mit der Butterseite auf den Boden fällt. Das liegt nicht etwa daran, dass die beschmierte Seite schwerer wäre, sondern weil es beim herunterfallen gerade einmal eine halbe Drehung schafft.
Werfen wir mal einen Blick auf eine typische Situation. Entweder das Brot rutscht uns aus Versehen aus der Hand oder wird unabsichtlich über den Tischrand geschoben. Oder es rutscht vom Teller, was mit dem Tischrand gleichzusetzen ist.
Entscheidend ist, dass es sich zu drehen beginnt sobald sein Schwerpunkt nicht mehr unterstützt wird. Die Rotationsgeschwindigkeit hängt von der Größe des Toastbrots ab. Die Dauer der Drehung hängt von der Fallhöhe ab. Je höher der Tisch, desto länger fällt das Brot. Diese Parameter hängen natürlich auch von der Schwerkraft ab aber dazu kommen wir später.
Da bei uns Tische üblicherweise zirka 75cm hoch und Brote zirka 10cm lang sind schafft es gerade eine halbe Umdrehung. Durch Experimente und Berechnungen kann man die Randparater genauer bestimmen aber an den grundsätzlichen Tatsachen ändert sich nichts. Man müsste das Brot schon mit Schwung vom Tisch wischen oder sie dürften nicht größer als 2,5cm sein, damit sie mit der trockenen Seite auf dem Teppich landen.
Wer gute Reflexe hat kann das ja mal versuchen. Droht das Brot vom Tisch zu fallen geben sie ihm noch einen ordentlichen Schubs mit. Wenn Sie jetzt auf die Idee gekommen sind besser im stehen zu essen vergessen sie es am besten gleich wieder. Damit sich das Brot im Fallen weit genug dreht, müssten Sie es schon aus 3 Metern Höhe fallen lassen. So gesehen ist es nicht sonderlich verwunderlich, dass die Japaner sich zum Essen auf den Boden setzen.

Bleibt noch die Frage zu beantworten, warum es sich hierbei um ein universelles Naturgesetz handeln soll.
Zunächst einmal ist das Fallgesetz für Brotscheiben bereits universell. Es hängt lediglich von der Tischhöhe ab. Auf dem Mars würde das Brot zwar langsamer fallen aber aufgrund der geringeren Schwerkraft sich auch langsamer drehen. Deshalb wird es auch dort mit der Mareladenseite aufschlagen. Gut, dort ist es nicht so schlimm, da der Boden sowieso schon rötlich ist. Ärgerlich ist es trotzdem.
Alles schön und gut, sagen Sie vielleicht aber die Aliens können ja alle möglichen Körperformen und Größen haben.
Nun, ganz so einfach ist das nicht. Der Bandbreite sind natürliche Grenzen gesetzt. Bewohnbare Planeten können nicht beliebig klein oder groß werden. Haben sie zu wenig Masse kann sich dort kein Leben entwickeln. Zumindest keines, das sich Marmeladenbrote schmiert.
Haben sie zu viel Masse, setzen im Inneren Kernreaktionen ein, die Aufgrund ihrer Strahlung den Planeten unbewohnbar machen.
Dann ist da das Problem der Körpergröße. Auf jeden Fall können Zweibeiner nicht beliebig groß werden. Denn die sind im Gegensatz zu Vier- und Mehrbeinigen Lebewesen grundsätzlich instabil. Eine kleine ungeschickte Bewegung und schon wird der Schwerpunkt nicht mehr von den Füßen unterstützt. Das Wesen kippt über. Wenn es sich dabei aufgrund des langen Fallwegs sich den Schädel zertrümmert, hat seine Art keine großen Überlebenschancen.
Die Festigkeit der Knochen ist allein abhängig von den Bindungskräften zwischen Atomen bzw. Molekülen. Diese sind wiederum eine Funktion von Naturkonstanten. Nachdem die Festigkeit der Knochen begrenzt ist, kann das Wesen nicht beliebig groß werden. Bei 3 Metern ist Schluss. Wenigstens dann nicht, wenn der Kopf mit dem Gehirn oben sitzt.
Wie bereits erwähnt, müsste das Wesen schon über 6 Meter groß werden, da Tische üblicherweise und ungefähr die halbe Körpergröße haben.
Wie sie sehen, hat in diesem Zusammenhang Murphys Law eine tiefere Ursache. Wenn das Brot schon vom Tisch fällt, dann landet es mit der Marmeladenseite auf dem Boden. Das Prinzip der maximalen Gemeinheit gilt in diesem Fall für alle zweibeinigen intelligenten Lebewesen.
Daraus folgt unmittelbar der zweite Hauptsatz der Thermodynamik: „Die Folgen Deines Tuns sind nicht mehr rückgängig zu machen.“




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