Idee und Inhalt meines Buches

"Jede entsprechend weit fortgeschrittene Technologie ist von Magie nicht zu unterscheiden" (Zitat von Arthur C. Clarke)


Diese Idee hat mich nicht mehr losgelassen bis ich schließlich damit begonnen habe ein Buch darüber zu schreiben. Es geht um virtuelle Welten, die so perfekt simuliert sind, dass sie von der realen Welt nicht mehr zu unterscheiden sind. Da in der virtuellen Welt alles möglich ist, gibt es in meinem Buch sowohl Zukunftstechnologie, wie sie in Science Fiction Romanen zu finden ist, als auch typische Fantasy Elemente wie Magie, Fabelwesen und Fantasiewelten.

In meinem Blog werde ich nicht nur über den Fortschritt meines Buches berichten, sondern auch allgemein zu SciFi und Fantasy Themen.

Gerne lasse ich mich hierbei von euch inspirieren.

Wer mag, kann mich gerne direkt kontaktieren: roy.ofinnigan@t-online.de

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Samstag, 25. April 2015

Meine Werke

© Roy O'Finnigan




Könnt Ihr Euch noch erinnern, wann ihr das letzte Mal ein Farbband eingelegt habt?

Ich nicht mehr so genau. Schon gar nicht an die Pfriemelei und die eingefärbten Finger. Deshalb muss das früher irgendwie leichter von der Hand gegangen sein. Druckerpatronen einlege ist definitiv einfacher.


Wie dem auch sei, ich habe meine alte Schreibmaschine wieder aktiviert. Nur so zum Spaß. Sie funktioniert noch perfekt. Lediglich das Farbband war eingetrocknet. So etwas ist aber immer noch problemlos zu bekommen.


Ich frage mich, wer heute noch auf Schreibmaschinen schreibt? Ach, da fällt mir ein der Geheimdienst macht das ja jetzt wieder. Das ist kein Witz! Schreibmaschinen kann man nicht abhören und es entstehen dabei keine digitalen Dateien, die man kopieren kann. Ihr wisst ja, NSA & Co überwachen das Internet total. 


Seit Snowden weiß das jeder. Außer unserer Regierung. Die tappen immer noch ahnungslos im Dunkeln. Die Armen!


Da sind unsere Schlapphüte vom BND schon schlauer. Was denen so alles einfällt, um ihre geheimen Geheimberichte geheim zu halten. Ich bin beeindruckt.
Ob ich ihnen sagen soll, dass man getippten Text auch am Klang des Tastenanschlags erkennen kann? Lieber nicht. Ich will ja kein Spielverderber sein.


Aber ich schweife ab. Eigentlich wollte ich nur mal wieder auf meine Werke hinweisen. Eine Zusammenfassung mit Links und Rezensionen gibt’s hier.

Ach und wie geht es meinem Buch?
Die Rohfassungen von Band 1 und 2 von „Nanobots“ fertig. 650 Seiten! Seit zwei Monaten bin ich am Überarbeiten. Das ist eine Menge Arbeit, da mich mittlerweile die Realität eingeholt hat. Speziell am Anfang ist es jetzt eher ein auf technischen Tatsachen basierter Thriller als ein Science Fiction.
Langsam wird es Zeit mir einen Knallertitel auszudenken. So einen, wie „Dem Schicksal sei untreu“. Ich muss sagen, ich beneide Celeste Ealain für solche Geniestreiche!












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Samstag, 11. April 2015

Über Rezensionen, Krieg ums Internet, Computerdiktatur und eine gänzlich virtuelle Zukunft







Diesmal möchte ich eine Rezension mit Euch teilen, die so viel mehr ist als nur eine Rezension. Sie ist so besonders, dass sie, so fürchtet die Rezensentin, nicht mehr in das Standard- und übliche Rezensionsformat passt. Ich finde das ganz und gar nicht aber Ute Kaiser ist anderer Meinung. Vielleicht könnt ihr sie verstehen, wenn ihr diese wunderbare Analyse gelesen habt.

Ute ist Sängerin, Weltphilosophin und ein wahrhaft fühlender Mensch. Es lohnt sich  sie kennenzulernen! Schaut mal vorbei bei www.bkey.de, hört rein in ihre Lieder und lasst Euch verzaubern von der Gesangskünstlerin mit dem Notenschlüssel zur Seele.

Ach ja, Ute ist so nah dran den Plot meines Buches zu durchschauen, wie kein(e) Andere(r) bis jetzt. Obwohl sie „nur“ die zwei Kapitel aus meinem Buch Nanobots gelesen hat, die jeder aus „Krieg ums Internet“ und „Computerdiktatur“ kennt, ahnt sie was war und was kommen wird. Das verdient meinen höchsten Respekt!

Allerdings, liebe Ute, ein paar Überraschungen habe ich noch im Ärmel :-)


© Syda Productions
© Syda Productions


So und jetzt ist genug der Rede. Lest selbst was Ute zu sagen hat:


Rezension schreiben – Ich! Um Himmels Willen, so es diesen sogenannten denn gibt! Tja – wie bitte soll denn eine, die sich bisher ausschließlich mit literarischen Stoffen beschäftigt hat, in denen es vor allem anderen um die Selbstreflexion in Bezug auf Handlungen und die Emotionen der handelnden oder passiven Personen ging, eine Rezension schreiben über eine Science Fiction Erzählung, besser, einen Science Fiction Action Thriller? Ich? Ok, mehr genötigt, als freiwillig, weil ich niemals Rezensionen anderer Leute lese, wie ich auch keine Sekundärliteratur mag oder anderer Leute Musik höre. Ich bin selbst Musikerin(1). Ja, und ich schreibe auch selbst – wenn auch sicher das niemand lesen will – wie sollte also jemand meine Rezension lesen wollen. Davon abgesehen, dass ich es noch niemals mochte, dass mir andere Leute sagen, was ich zu lesen, zu hören, zu sehen oder sonst was habe. 

Werbung und Meinungsmache führt aus meiner Sicht viel zu oft dazu, dass man das Gute, das Authentische, das, was noch atmet, das, was jemandem auf der Seele und dem Herzen und im Hirn brennt, gar nicht mehr anschauen mag, nur, weil wir uns daran gewöhnt haben, einen gewissen sogenannten perfekten Standard in allen Dingen als Norm anzuerkennen. Als alles Atmende liebender und so folgerichtig einigermaßen medienfreier Mensch, habe ich deshalb eine natürliche Abneigung gegen jede Art künstlich gesetzter Kunstkritik, die die Genialität (2) mehr behindert als sie fließen lässt. 

Außerdem habe ich etwas gegen das sogenannte Objektive, weil ich finde, dass alles, was wir sagen, fühlen, lesen, sind, reden, ausdrücken, immer und zwar ausschließlich überall und immer! subjektiv ist. Von einer Rezension aber erwartet man etwas gänzlich Anderes. Und nur deshalb fühle ich mich genötigt. Und um aller Abneigung Genüge zu tun, sei noch erwähnt, dass, wie hier ausreichend bewiesen, Rezensionen eitel sind, mehr sagen über die, die schreibt, sehr oft, als über die Erzählung selbst. Das ist in diesem, wie auch in anderen Fällen ganz eindeutig so! 

Nun, wie sage ich, nun, was ich dazu sagen will? Hat es sich für mich gelohnt, etwas mir derart Artfremdes zu lesen? Hat es mich berührt? Mein Denken verändert? Hat es neue Impulse gesetzt? Mich gefordert, herausgefordert, mein Denken, meine Art, die Welt zu betrachten? Hat es mir gefallen? 

Zu all diesen Fragen gibt es nur eine eindeutige Antwort: Ja – und wie!  Es hat mich allerdings technisch auch etwas überfordert, die Nanobots, Symbots und ANEBS, einfach, weil ich mich da nun werde kundig machen wollen, um zu verstehen, was davon Science Fiction und was schon längst reales technisches Mögliches ist. Es nimmt nicht Wunder, dass der Autor selbst die Erzählung überarbeiten muss, weil die technologische Entwicklung sogar für ihn als Ingenieur so rasant voranschreitet, dass in kürzester Zeit, seine eigene Vision aufgrund der explodierenden neuen technischen Möglichkeiten, veraltet. Ist die Erzählung, der Roman, modern? Wenn man überhaupt mit dem Begriff modern etwas anfangen kann, dann ist sie mehr als das, sie überholt sich selbst, sie schreibt sich fort in einer Geschwindigkeit, in der wir kaum mehr mitkommen in der computergesteuerten Technologie, die unser Bewusstsein in verrückter Weise übernimmt und überrollt. Alles spielt auf zwei Ebenen, die verwirren, denn beide scheinen real, die sogenannte reale wie die sogenannte virtuelle. 

Es ist schwer, das auseinanderzuhalten. Wir kommen nicht mit, um so beruhigender, dass es da einige gibt, die es können – mitkommen! Samuel Niyol Lee / CycloneB, Vilca / Phire, Aya / Autoxa, Urs / Arnold, Paul / Zero,   die Creme de la Creme der Computertechnologie, die weit hinausreicht über unser Vorstellung, weit hinein in virtuelle Welten, in eine schönere Augmented Reality,  die das Kommando über die reale längst schon übernommen hat. Ist es so? 

Das macht bestürzt, nun, nun, nein- und doch- ja, es ist so – ganz oft, ist es so. Und wenn ich für mein Alter wählen könnte, würde ich sie wählen, die Augmented Reality in einer virtuellen Welt, in der mein Körper versorgt ist und mein Geist noch leben darf. Vermutlich wären wir dabei lange körperlich unsterblich und virtuell verletzlich. Es ist nahe genug, um Science Fiction zu sein, nahe genug an dem, was wir als real empfinden, weit genug fort, um Wünsche zu erwecken und Visionen, zu wünschen, es wäre so, damit wir erschrecken, wenn es in der Geschichte dann wirklich so ist, das, was wir uns gewünscht haben und es verheerende Folgen hat. 

Nein, so hatte ich es mit dem Wunsch gar nicht gedacht! Das ist egal, denn es schreibt sich fort – sehr schnell schreibt sich die Geschichte fort und zu unterscheiden zwischen real oder virtuell, ist ja schon heute kaum mehr möglich. Ob es nötig ist, das zu unterscheiden, ist eine andere Frage. In der Erzählung jedenfalls geht es wüst durcheinander und man ist sich, wie Anäis Nin es sagt: „keines Ereignisses sicher“, als real oder virtuell. Es braucht eine Weile, bis man es einigermaßen unterscheiden kann und wenn man glaubt, man habe es geschafft, geht es wieder von vorne los und man ahnt mehr, als man weiß.  So zumindest ging es mir, ich habe bei einigen Protagonisten eine Ahnung davon, wer die virtuellen Helden sind, aber sicher bin ich mir nicht. 

Es ist eine Geschichte über Technologie, über künstliche Intelligenz, die sich vermischt mit der sogenannten natürlichen und dass unsere Helden auch in der natürlichen übernatürlich sportlich, klug und geschickt sind, versteht sich von selbst. Was wäre Herr der Ringe ohne die Elben! Eine der Fragen, die sich stellt, ist, wer ist hier eigentlich gut und wer ist böse? Und auch bis zum zweiten großen Kapitel der Erzählung wird es nicht klar, im Gegenteil. Die vermeintlich guten zeigen ihre Fratzen, nein, es ist schlimmer, sie zeigen ihre Hörigkeit! Aber wem gegenüber?

Es ist folgerichtig, dass im zweiten Teil „Computerdiktatur“ – nur noch die Helden Namen tragen und alle anderen ihre Identität verloren haben. Den Kampf ums Internet und die virtuelle Welt haben sie verloren, indem sie glaubten, zu gewinnen. Allerdings, frage ich mich als Lesende, wer war denn eigentlich die  Kaiserin Yseria, Chi, die böse? Und was ist eigentlich mit ColdFlasher, dem vermeintlichen Bösewicht, der es vielleicht gar nicht war, böse, sondern die anderen? Wo ist er? Welchem Lager gehört denn er an? 

Ich vermute, dass er unseren Helden im Sumpf der Computerdiktatur zur Hilfe kommen wird, aber vermute ich zu Recht? Ich hoffe sehr, dass uns der Autor noch eine Weile erhalten bleiben, weiterschreiben und aufklären wird, denn auch nach dem zweiten Kapitel:  wieder, wie nach dem ersten: koi.. interruptus – wie damals bei Dallas- nur, dass wir viel länger warten müssen, bis es weitergeht und es hier um etwas ganz Anderes geht, als privaten Materialismus, menschliche Gemeinheit und Gefühlsduselei. 

Es geht um die Welt und ihren Erhalt und welche Menschen wir im Zuge der Überbevölkerung ernähren und welche wir zugrunde schinden. Das schlimmste an dieser Betrachtungsweise ist die absolute klare Nüchternheit in den Antworten, die nichts mit menschlichem Fühlen zu tun hat, sondern mit reiner Sachlichkeit. 

Und das von einem Autor, der, wie ich vermute,  selbst sich in die Geschichte vermutlich schreibt in der Figur eines höchst sachlichen handlungsorientierten Mannes mit glasklarem Verstand, der alles regeln kann, nur nicht die Emotionen der Frauen. 

Nicht, dass er ignorant wäre, im Gegenteil, er ist betroffen und hilflos nie, außer, in Bezug auf die Frauen – das ist bemerkenswert!  Die Figuren in der Erzählung haben überhaupt keine Zeit für lange ausschweifende Gefühlsauslebungen, es ist ein drängender Action Thriller, spannend bis zum Interruptus – die Präsenzform im zweiten Teil liest sich wie ein Drehbuch, und da steht man  da, hofft, dass es bald weitergeht, weil man wissen will, ob und wie sie es schaffen, unsere Helden, die Welt zu retten. 

Und wenn man es wünscht, wünscht man sich mehr, fragt sich, wie wird es werden? Was soll denn kommen, wenn die Vergangenheit vorbei ist, die Gegenwart gelesen ist? Wer wird gewinnen (wer hat eigentlich gerade gewonnen?) – in der Vorstellung, der realen, oder der Vision, der virtuellen die schon längst keine mehr ist, sondern längst das Ruder führt, das aussieht wie Spiel – ist es eines? 

© Ute Kaiser


 













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Fußnoten:

(1) Anbei bemerkt, ich höre natürlich gerne auch anderer Leute Musik, aber als Künstlerin ist es schwer, Musik zu hören, ohne sofort kreativ sein zu wollen und ab und zu mag ich mich ausruhen, nicht kreativ sein – einfach nur rumtrödeln, ohne Anreiz, Anregung oder sonst was. 

(2) Der Begriff gehört nicht zur Perfektion, aber sehr wohl zur Kreativität, ein genialer Geist ist ein kreativer, so jedenfalls sah es Goehte, man verschone mich damit, das belegen zu müssen, finden Sie es selbst heraus!


Neugierig geworden?
Hier findet ihr eine Zusammenfassung meiner bisher veröffentlichten Werke















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