Idee und Inhalt meines Buches

"Jede entsprechend weit fortgeschrittene Technologie ist von Magie nicht zu unterscheiden" (Zitat von Arthur C. Clarke)


Diese Idee hat mich nicht mehr losgelassen bis ich schließlich damit begonnen habe ein Buch darüber zu schreiben. Es geht um virtuelle Welten, die so perfekt simuliert sind, dass sie von der realen Welt nicht mehr zu unterscheiden sind. Da in der virtuellen Welt alles möglich ist, gibt es in meinem Buch sowohl Zukunftstechnologie, wie sie in Science Fiction Romanen zu finden ist, als auch typische Fantasy Elemente wie Magie, Fabelwesen und Fantasiewelten.

In meinem Blog werde ich nicht nur über den Fortschritt meines Buches berichten, sondern auch allgemein zu SciFi und Fantasy Themen.

Gerne lasse ich mich hierbei von euch inspirieren.

Wer mag, kann mich gerne direkt kontaktieren: roy.ofinnigan@t-online.de

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SF Kurzgeschichte: Terbol's Mission


Hintergrund:


Den Fakten zum Trotz gibt es immer noch Menschen, die den Klimawandel nicht wahrhaben wollen.
Nur Wenige sind bereit, sich einzugestehen, dass der Klimawandel von Menschen verursacht wird. Noch weniger sind bereit dagegen etwas zu tun.
Das ist kein Zufall. Hinter dem Klimawandel steckt jemand, der einen Zweck verfolgt. Er verfolgt den Zweck allerdings nicht zum Nutzen der Menschheit. Er unternimmt alles was dem Zweck dient. Der Wirbelsturm Sandy ist nur ein Ereignis von vielen, das diesem Zweck dient.

Katastrophenplan

Terbol war äußerst zufrieden mit der Entwicklung. Er genehmigte sich einen Schluck Pangagarblas und lehnte sich zurück. Er wusste was jetzt kommen würde und er hatte vor, jede einzelne Sekunde der Show zu genießen. Gut gelaunt betrachtete er die riesige weiße Wolke mit dem schwarzen Loch in der Mitte, wie sie sich langsam rotierend der Küste näherte. Aus dem Weltall sah das Ganze faszinierend und harmlos aus aber er brauchte die Daten nicht zu studieren, um sich vorstellen zu können wie das Meer unter dieser Wolke brodelte. Bei einem Wirbelsturm dieser Größe waren Wellenhöhen bis zu 16 Meter keine Seltenheit. Wehe dem Schiff, das in diesem Sturm gefangen war und den Wellen trotzen musste. Wellen, die von bis zu 175 km/h schnellen Winden aufgepeitscht wurden. Terbol hatte es persönlich noch nicht erlebt, aber er glaubte sich vorstellen zu können, was es hieß, auf so einem schlingernden, stampfenden und rollenden Schiff durchgeschüttelt zu werden. Am schlimmsten musste es sein unter diesen Bedingungen auf das offene Deck hinauszugehen um überschüttet von eiskalten Brechern Ladung oder losgerissene Teile der Ausrüstung zu sichern, bevor sie Schäden am Schiff anrichten konnten.
Genüsslich gönnte er sich einen weiteren Schluck von seinem exquisiten Getränk.
Langsam begann der Pangagarblas zu wirken. Terbol spürte, wie sich eine wohlige Wärme in seinem Körper ausbreitete und er verspürte die zunehmende Euphorie.
Die Menschen hatten diesem Sturm den harmlos klingenden Namen „Sandy“ gegeben. Wie dumm sie doch waren. Die meisten von ihnen hielten ihn für einen Jahrhundertsturm. Sie dachten, es sei nichts weiter als ein Ereignis mit einer statistischen Wahrscheinlichkeit, die so gering war, dass es nur alle einhundert Jahre eintreten würde. Und jetzt traf es sie halt. Das war Pech für sie persönlich aber der Sturm würde vorübergehen. Nach dem Sturm würden sie alle Schäden reparieren und es würde weitergehen wie immer.

Nichts wussten sie, gar nichts.
Nichts verstanden sie, überhaupt nichts.

Terbol war das nur recht. Es war gut so und ein bisschen war er auch stolz darauf, dass er persönlich dafür gesorgt hatte, dass das so war. Es war seine Idee gewesen. Einer seiner vielen guten Ideen, die er gehabt hatte, seit sie hier vor 246 Jahren angekommen waren.


Terbol ließ sich von der Welle der Euphorie treiben, die der Pangagarblas bei ihm ausgelöst hatte. Er brauchte nichts weiter, um sein Glück zu vervollständigen. Andere hätten sich in diesem Moment vielleicht die Gesellschaft eines Mädchens oder eines Jünglings gewünscht. Aber er brauchte das nicht. Zu beobachten, wie der Wirbelsturm auf die Ostküste der Vereinigten Staaten zukroch war ihm Erregung und Befriedigung genug.
Er betrachtete die riesige weiße Wolkenscheibe. Wie unschuldig sie von oben wirkte. Sie Sandy zu nennen war treffend und konsequent. 3000 Kilometer reinstes jungfräuliches Weiß. Und doch führte sie die gewaltige Kraft, mit sich, alles zu zerstören, was den Fehler machte, sich ihr in den Weg zu stellen. Rücksichtlos, brutal und ohne die geringsten Emotionen würde sie aus Immobilien äußerst bewegliche Objekte machen. Sie würde auf einer Küstenlänge von 1000 Kilometern zwischen den Staaten North Carolina und Maine die Infrastruktur zerstören, Menschen und Tiere töten, Häuser verschwinden lassen, Autos durch die Luft wirbeln, ganze Landstriche unter Wasser setzen und noch vieles mehr, wofür Wirbelstürme für gewöhnlich eingesetzt werden.
Terbol war stolz auf Sandy. Für ihn war sie fast wie eine Tochter. Sein Geschöpf. Er hatte mehr als ein Leben damit verbracht solche Stürme zu erschaffen. Er war der unangefochtene Meister der Stürme.
Ein bisschen bedauerte er es in diesem Moment sogar, dass die Menschen dort unten auf der Erde das nicht wussten. Dass sie ihn nicht kannten. Er brauchte ihre Bewunderung nicht. Es hätte ihm gereicht, wenn sie ihn gefürchtet hätten. Terbol, der Gott der Stürme. Das klang doch nicht schlecht, fand er.

Nichts wussten sie, gar nichts.
Nichts verstanden sie, überhaupt nichts.

Dieser Sturm war Teil eines Planes. Ein Plan der vor abertausenden von Jahren geschmiedet worden war. Lange bevor er geboren wurde. Terbol hatte keine Ahnung wie oft er schon angewandt wurde. Er selbst wusste von hunderten von Fällen. Aber es war unmöglich zu sagen wie viele es insgesamt waren. Aber das spielte in diesem Moment keine Rolle. Jetzt zählte nur sein Plan. Und der war dabei aufzugehen. Nach Sandy würden noch viele weitere Stürme folgen. Immer schneller, immer stärker, immer mehr, immer katastrophaler. 


Noch gab es eine Möglichkeit den Prozess zu stoppen. Aber Terbol würde alles tun, um das zu verhindern. Nur noch ein paar Jahre. Dann hatten sie es geschafft. Dann würde der Prozess unumkehrbar sein und niemand würde ihn dann noch aufhalten können.
Niemand. Nicht einmal Terbol selbst, wenn er es gewollt hätte. Aber er würde es niemals wollen. Warum auch? Auf diesen Moment hatten er und die Besatzung der Xorcha schließlich über 2500 Jahre gewartet.
Terbol nahm einen weiteren Schluck aus dem Glas mit dem Pangagarblas. Das Getränk begann sich auf sein Bewusstsein auszuwirken und seine Erinnerungen flammten wieder auf. Er erinnerte sich an den Tag vor genau 2503 Jahren auf Antrab, als alles begann. Seine Erinnerung war dermaßen präsent und detailliert, dass er alles so durchlebte als würde es gerade in diesem Moment zum ersten Mal geschehen.
Irgendwann hatte er aufgehört zu zählen wie oft er die Erinnerung an diesem Punkt abgebrochen hatte. Aber diesmal ließ er sie zu. Er wusste nicht genau warum, aber irgendwie erschien es ihm richtig. Terbol entspannte sich und ließ seiner Erinnerung ihren Lauf.
Der Meister musste die Angst in Terbol‘s Augen erkannt haben.
„Du brauchst keine Angst zu haben. Entspann dich Terbol. Milliarden von Parstakoi haben das bereits gemacht. Du bist nicht der erste und wirst noch lange nicht der letzte sein. Du kennst die Prozedur. Es gibt nichts wovor du Angst haben musst.“
Terbol atmete tief durch. Dann begann er mit der Meditation so, wie es ihn der Meister gelehrt hatte. Langsam beruhigte sich sein Puls und seine Angst und die Aufregung schwanden. Nein, sie schwanden nicht wirklich sondern wurden ersetzt durch die freudige Erwartung auf das was gleich passieren würde.
Der Meister lächelte zufrieden.
„Ich sehe, du bist bereit“.
Der Meister machte eine Geste mit der Hand und dann senkte sich die transparente Haube auf die anatomisch geformte Liege herab, um Terbol‘s Körper vollständig zu umschließen.
An den Moment des Übergangs konnte er sich nur schemenhaft erinnern. Es war nicht wirklich eine Erinnerung sondern eher ein Gefühl. Etwas drängte sich in sein Bewusstsein. Auch darauf hatte der Meister ihn vorbereitet. Terbol wehrte den Eindringling nicht ab. Er hatte erwartet, dass ihm das schwerfallen würde aber irgendwie war er ihm so vertraut, dass es ihm leicht fiel ihn gewähren zu lassen. Das fremde Wesen breite sich in seinem Bewusstsein aus, bis es schließlich vollständig von ihm Besitz ergriffen hatte.

Terbol konnte es weder spüren noch erkennen aber das Wesen hatte in diesem Moment nicht nur Besitz von seinem Bewusstsein, sondern auch von seinem Unterbewusstsein, ja sogar von seinem gesamten Gehirn ergriffen. Die Durchdringung war so vollständig, dass es den Zustand jedes einzelnen Neurons sowie jedes Nervenimpulses kannte und wusste welchen Zustand er als nächstes einnehmen würde.
Von dort war es nur noch ein kleiner Schritt zur Übertragung des Ganzen auf einen Computer. Terbol merkte davon nicht das Geringste. Von einem Moment zum nächsten setzten sich seine Gedanken in einem Computer fort, ohne dass sich für ihn irgendetwas verändert hätte. Er spürte weiterhin seinen eigenen Körper, während sein wahrer Körper in diesem Moment gerade aufgelöst wurde und für immer verschwand.
Terbol war Kommandant der Xorcha, aber nachdem das Raumschiff gestartet war, gab es für ihn auch nicht mehr zu tun als für die Passagiere. Die Route war vorprogrammiert und die Steuerung erfolgte vollautomatisch.
Nacheinander nahm Terbol mit jedem Einzelnen der 350.223 Passagiere Kontakt auf, um sich vorzustellen und sie kennenzulernen. Zeit spielte keine Rolle mehr. Im Grunde war die Xorcha nichts weiter als ein riesiger Computer, der mit 99% Lichtgeschwindigkeit durch das All raste und der für jeden der Passagiere genau die virtuelle Welt schuf, die dieser gerade haben wollte. Weitere Bedürfnisse seiner Passagiere gab es nicht zu befriedigen. Sie alle hatten wie Terbol ihre Körper abgelegt.
Die Parstakoi hatten schon vor vielen Tausend Jahren festgestellt, dass dies die einzige Möglichkeit war, interstellar zu reisen. Es war effizient und praktisch. Wozu einen Körper mit sich herumschleppen, der versorgt werden musste und alterte? Es war sehr viel einfacher nur das Bewusstsein zu transportieren. Dadurch spielte die Reisezeit keine Rolle mehr. Wem es trotz der unendlichen Vielfalt, die die Virtuelle Welt bot, langweilig wurde, ließ sein Bewusstsein einfach abschalten und nach 100 oder 1000 Jahren wieder aktivieren. Oder erst zur Ankunft bei einem geeigneten Planeten. Als sie noch einen Körper hatten, nannte man das schlafen.
Einen geeigneten Planeten zu finden war die Aufgabe der Xorcha. Schon vor Tausenden von Jahren hatten die Parstakoi das Problem der Überbevölkerung auf diese Weise gelöst. Genau genommen hatten sie das Problem von vorneherein verhindert. Schon sehr früh in ihrer Entwicklung hatten ihre Weisen erkannt, dass ein Nachhaltiges Wirtschaften und Leben auf Antrab, nur unter rigorosem Bevölkerungsmanagement möglich war. Am Anfang hieß das strikte Geburtenkontrolle, die aber auf Dauer zunehmend soziale Spannungen verursachte. Auf Antrab gelang es den Weisen, diesen Druck in die Entwicklung interstellarer Raumfahrt umzuleiten. Es war eine gewaltige Anstrengung, für die gesamte Bevölkerung des Planeten, über mehrere Generationen und mit vielen Fehlschlägen. Aber schließlich war die Technologie weit genug entwickelt, so dass die ersten Bewohner den Planeten verlassen konnten, auf der Suche nach einer neuen Heimat.
Obwohl es 1854 Jahre gedauert hatte, bis sie zum ersten Mal Nachricht bekamen, dass die Übersiedlung auf einen anderen Planeten erfolgreich gewesen war, hatten sie bis dahin unverdrossen weiter Parstakoi in alle Himmelsrichtungen ins Weltall geschickt.

 
Bis zur Abreise der Xorcha waren es bereits viele Milliarden gewesen, die ihren Heimatplaneten für immer verlassen hatten.
Terbol war einer der wenigen auf der Xorcha, die fast die gesamte Reisezeit über bei Bewusstsein waren. Er hatte die Zeit genutzt, um alles zu lernen, was es zu lernen gab, und alle Gedanken zu denken, die in dieser Zeit möglich waren. Dabei war es ihm nie langweilig geworden. Überrascht hatte er festgestellt, dass es selbst nach über 2500 Jahren noch neue Gedanken und Ideen gab. Unterstütz durch den Computer der Xorcha stand ihm ein praktisch unendlich großer Speicher zur Verfügung in dem er jeden seiner Gedanken und alle seine Ideen abspeichern konnte. Alles Wissen der Parstakoi war dort abgespeichert und für ihn verfügbar.
Als das Sonnensystem in Reichweite ihrer Sensoren kam, hatte Terbol noch vor der künstlichen Intelligenz, welche die Xorcha steuerte, erkannt, dass der dritte Planet geeignet war. Damals wusste er noch nicht, dass die Bewohner ihn Erde nannten.
Der Name war ihm egal. Genauso wie ihm die Bewohner des Planeten egal waren. Alles was ihn interessierte war ob der Planet geeignet war oder nicht.
Er war es und deshalb weckte er, wie vorgesehen, alle Parstakoi auf der Xorcha auf. Dann diskutierten sie ob sie den Planeten haben wollten oder nicht. Es war eine lange Diskussion, denn bei den Parstakoi war es üblich, dass alle Entscheidungen einstimmig getroffen wurden. Jeder der 350.223 Passagiere hatte eine Meinung und das Recht gehört zu werden. Und sie waren es gewohnt ihre Meinung zu sagen, gehört zu werden und dass auf ihre individuellen Wünsche Rücksicht genommen wurde. Das hieß natürlich nicht, dass sie nicht auch bereit waren, Kompromisse einzugehen. Das Für und Wider aller Wünsche wurde diskutiert, abgewogen und eingeordnet. Schließlich waren alle zufrieden und so kamen sie zu einem einstimmigen Ergebnis.
Dieses Ergebnis war ein weiterer großer Erfolg für das Sozialsystem der Parstakoi aber eine schwere Niederlage für die Menschen. Ihr Schicksal war somit besiegelt.
Die Menschen des 18. Jahrhunderts ahnten nichts, rein gar nichts.
Schließlich schwenkte die Xorcha in einen Orbit um die Erde ein und Terbol machte sich mit einem Team von 102 Parstakoi an die Arbeit. Der Rest der Parstakoi hatte kein Interesse an den Arbeiten und ging weiter seinem Leben in der virtuellen Welt nach.
Die Arbeit der Parstakoi bestand darin, den Planeten für ihre Bedürfnisse umzuformen. Er war zu kalt und hatte zu wenig Vegetation, um als Lebensraum für ihre Körper geeignet zu sein.
Deshalb war der Erste Schritt den Menschen auf der Erde auf subtile Art und Weise Technologie zukommen zu lassen, mit der sie eine globale Klimaerwärmung auslösen würden.
Die Menschen feierten es als industrielle Revolution. Terbol konnte nur den Kopf schütteln.
Nichts wussten sie, gar nichts.
Nichts verstanden sie, überhaupt nichts.
Der zweite Schritt bestand darin ein genetisches Programm zu starten, mit dem Ziel einen Körper zu schaffen, wie die Parstakoi ihn auf Antrab hatten, damit sie ihr Bewusstsein darauf übertragen konnten. Das geeignete Ausgangsmaterial waren die Menschen. Besser gesagt ihre Gene. Diese mussten durch Modifikation, Züchtung und Auswahl verändert werden. Auf der Erde war dies unmöglich. Deshalb holten sie ausgewählte Menschen auf ihr Raumschiff, um dort das Programm durchzuführen.

Wieder in der Gegenwart angekommen, gönnte sich Terbol einen weiteren Schluck Pangagarblas
Terbol war äußerst zufrieden mit den Fortschritten ihres Programms.
Noch ein paar Jahre, und die Klimaveränderung auf der Erde würde unumkehrbar sein. Die damit einhergehenden Katastrophen würde die Anzahl der Menschen drastisch reduzieren. Die wenigen Überlebenden würden technologisch auf den Stand der vorindustriellen Revolution zurückgeworfen werden. Sie brauchten die Menschen nicht mal gezielt auszurotten. Auf diesem Stand würden die Parstakoi die Technologie kontrollieren und die Menschen als geduldete Lebewesen auf der Erde leben, so wie jetzt die Menschen auf der Erde Wale, Affen oder andere Tiere mehr oder weniger duldeten.
Noch vier Generationen im genetischen Zuchtprogramm und sie würden wieder über Körper verfügen. Und über einen Planeten.
Der Plan war perfekt auf die Gier und das kurzfristige Gewinnstreben der Menschen abgestimmt.
Nichts wussten die, gar nichts.
Nichts verstanden sie, überhaupt nichts.
Terbol sah die Zukunft glasklar vor sich. Die Parstakoi werden die Erde beherrschen. Sie werden wachsen und sich über den Planeten ausbreiten. Dann wird sich die Geschichte wiederholen. Die Parstakoi werden den Planeten nicht überfordern. Das tun sie niemals. Schließlich verstehen sie etwas von nachhaltigem Wirtschaften. Der ewige Kreislauf, der vor tausenden von Jahren begonnen hatte, wird sich fortsetzen. Vermutlich bis in alle Ewigkeit. Das Universum ist schließlich grenzenlos.

                                                                              *** ENDE ***



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Kommentare:

  1. Der Klimawandel ist nicht eine Frage sondern eine nachweisbare Tatsache. Die einzige noch zu unbeantwortete Frage ist die, wer oder was den Klimawandel verursacht hat und ob sich die Menschen deren ganzen Ökonomie der Entgegenwirkung des Wandels widmen soll, ohne erst den unanfechtbaren Beweis dafür zu haben. Es bestünde auch die Möglichkeit, daß jeder Wandel ein Bestandteil des natürliches Klimazykluses der Erde ist und daß, jegliche menschliche Anstrengungen den Wandel zu verhindern, zu unabsichtlichen und unübersehbaren Folgen führen könnten.. In diesem Fall sollen die Menschen meines erachtens ganz vorsichtig vorangehen.

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  2. Ein wunderschöne und zeitlose Geschichte. Ich denke mein später Kommentar bestätigt eben dies.
    Auch wenn es manch einem Leser nicht schmecken könnte, aber mir gefällt die Erklärung für unsere aktuelle Situation auf dem Planet Erde sehr gut.

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  3. Herzlichen Dank für das positive Feedback. Ich freue mich über jeden Kommentar.
    Übrigens, Ich plane in Kürze eine erweiterte Version von "Terbols Mission" zusammen mit einem Auszug aus meinem Buch als E-Book zu veröffentlichen.

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