Idee und Inhalt meines Buches

"Jede entsprechend weit fortgeschrittene Technologie ist von Magie nicht zu unterscheiden" (Zitat von Arthur C. Clarke)


Diese Idee hat mich nicht mehr losgelassen bis ich schließlich damit begonnen habe ein Buch darüber zu schreiben. Es geht um virtuelle Welten, die so perfekt simuliert sind, dass sie von der realen Welt nicht mehr zu unterscheiden sind. Da in der virtuellen Welt alles möglich ist, gibt es in meinem Buch sowohl Zukunftstechnologie, wie sie in Science Fiction Romanen zu finden ist, als auch typische Fantasy Elemente wie Magie, Fabelwesen und Fantasiewelten.

In meinem Blog werde ich nicht nur über den Fortschritt meines Buches berichten, sondern auch allgemein zu SciFi und Fantasy Themen.

Gerne lasse ich mich hierbei von euch inspirieren.

Wer mag, kann mich gerne direkt kontaktieren: roy.ofinnigan@t-online.de

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Motorradrennen - Leseprobe aus "Nanobots"

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Hier ist eine weitere Leseprobe aus meinem Buch Nanobots:
Mein Protagonist Sam liebt Simulatoren. Da kann man sich gefahrlos einen Kick holen. Die Technologie ist so weit fortgeschritten, dass die Action fast nicht mehr von der realen Welt unterschieden werden kann. Meint er.
Seine Freundin Sophie ist da ganz anderer Ansicht. Einen Kick bringt es ihr nur, wenn die Gefahr echt ist, wenn es also in der realen Welt passiert und das Risiko möglichst hoch. Sie ist süchtig danach. In einem System, das auf absolute Sicherheit, Vorsorge, Kontrolle, Überwachung und Risikominimierung bedacht ist, muss das früher oder Später zu einem Problem führen….

 

Los komm schon Sam. Wir machen ein Rennen. Sophie drehte am Gas und ihr Motorrad heulte auf.
Sam seufzte. Warum mussten es unbedingt diese altmodischen Benzinmotorräder sein? Er hasste die Dinger. Sie machten einen Höllenlärm, waren unzuverlässig und stanken. Sam ergab sich seinem Schicksal. Er hatte gewusst, dass sie ihn zu diesem Wettrennen herausfordern würde. Mittlerweile kannte er seine Freundin lange genug. Aber diesmal war er vorbereitet.
Wie immer wartete Sophie nicht ob Sam bereit war. Sie brauste einfach davon. Sam folgte ihr.
Als der entscheidende Moment gekommen war gab er Vollgas. Der Motor gab seine akustische Zustimmung und zeigte ihm damit an, dass er bereit war sein Äußerstes zu geben. Die Maschine reagierte darauf indem sie einen Satz nach vorne machte. Sam kannte die Passstraße in und auswendig. An dieser Stelle konnte man einige Kurven fast gerade durchfahren. Wenn man darauf vertraute, dass niemand entgegen kam. Der Abstand zum Motorrad vor ihm verkürzte sich. Er konnte seine Vorfreude kaum unterdrücken. Endlich konnte er es ihr zeigen. Wenigstens ein Mal im Leben wollte er schneller sein als sie. Monatelang hatte er dafür trainiert. Er war voll im Fokus. Alles war Eins. Die Straße, das Motorrad und er selbst. Ein wunderbares Gefühl. Pures Adrenalin floss durch seine Adern. Meter um Meter holte er auf. Schon war er direkt hinter ihr. Gleich würde die Stelle kommen, an der er überholen konnte. Es war die einzige Stelle, die so kurz vor dem Ziel noch dafür in Frage kam. Sam ging das Überholmanöver in Gedanken zum millionsten Mal durch. Sollte er es wagen? Alles war perfekt. Er musste es tun. Es gab kein Zurück. So eine Chance würde nie wieder kommen. Im Grunde genommen war es Wahnsinn auf einer Passstraße in einer Kurve innen zu überholen. Aber es gab keine andere Möglichkeit. Er hatte alle möglichen Varianten durchprobiert und verworfen.
Sophie legte ihr Motorrand in die Kurve. Sam folgte der Bewegung. Alles was er tun musste war die Geschwindigkeit zu halten und sein Motorrad flacher zu legen als sie. Der Rest war Mathematik. Auf der Innenseite war der Radius kleiner und demzufolge der Weg durch die Kurve kürzer. So würde er an ihr vorbeikommen und hätte gewonnen. Zum Ersten Mal. Der Sieg war zum Greifen nah. Es konnte nicht schiefgehen. Sam hatte es oft genug simuliert. Diesmal war es keine. Noch nie hatte er das Leben so gespürt wie in diesem Moment. Endlich verstand er was seine Freundin daran so liebte. Mittlerweile war er auf Höhe ihres Hinterrades. Sein Knie schwebte nur Millimeter über der Straße.
Sam sah das Unheil wie in Zeitlupe auf sich zukommen. Es gab keine Möglichkeit der Katastrophe auszuweichen. Er lag so flach in der Kurve, dass seine Reifen auf dem Split sofort den Halt verloren. Sein Motorrad rutschte seitlich in ihr Hinterrad. Sie hatte keine Chance zu reagieren. Sophies Motorrad schleuderte, sie verlor die Kontrolle, prallte gegen einen Felsbrocken am Straßenrand und wurde im hohen Bogen durch die Luft geschleudert. Das Geräusch des Aufpralls war das hässlichste, was Sam jemals gehört hatte.
Sam rutschte zusammen mit seinem Motorrad über die Straße. Alles verschwamm um ihn herum und ein Heulen marterte seine Ohren. Sämtliche Airbags wurden ausgelöst und dämpften den Aufprall an der Felswand. Trotzdem verlor er das Bewusstsein.
Das Mädchen hatte nur auf den Moment gewartet. Den Augenblick nutzend, als ihr Vater zurück in den Stall ging, schwang sie sich auf den Hengst. Dem ging es genauso. Er wartete nicht, bis ihm das Mädchen die Sporen gab. Er galoppierte sofort lost. Auch dachte er nicht daran den Korral durch das Gatter zu verlassen, sondern sprang einfach über den Zaun. Yipppiiiieeeehhh schrie das Mädchen und spornte das Pferd weiter an. Schneller Wakanda, schneller, rief sie ihm zu und legte sich flach über den Hals. Ihre Haare flatterten hinter ihr her wie ein Panther, der versuchte sie einzuholen.
Sam überlegte nicht lange sondern schwang sich ebenso auf sein Pferd und galoppierte seiner Freundin hinterher.
Erst jetzt kam ihr Vater aus dem Stall gerannt. Ihm blieb nur noch den Staubfahnen hinterher zu sehen.
Sophie genoss es am Limit zu reiten. Sie spornte ihr Pferd zur Höchstleistung an. Sie wusste, dass es gefährlich war in dem Gelände so schnell zu reiten. Gerade das reizte sie. Für das Pferd war sie eigentlich noch zu klein. Das reizte sie noch mehr. Ihre Sinne waren aufs schärfste gespannt. Neben ihr flog die Landschaft vorbei während sie vor sich alles bis ins Kleinste Detail wahrnahm. Sie fühlte sich eins mit ihrem Pferd und es reagierte auf die geringste Bewegung. Mit sicherem Instinkt lenkte Sophie den Hengst. Kleineren Hindernissen wich sie aus, über größere sprang sie hinweg. Schon tauchte der Fluss vor ihr auf. Zu dieser Jahreszeit führte er wenig Wasser und sie überquerte ihn im vollen Galopp. Nur in Momenten wie diesen lebte sie. Alles andere war grau und eintönig. Erst am anderen Ufer angekommen verlangsamte sie das Tempo und drehte sich nach Sam um.
Sophie war enttäuscht. Sie hatte Sam auf der kurzen Strecke um eine halbe Meile abgehängt. Endlich war er da.
„Wie schaffst du es nur so viel aus Wakanda herauszuholen?“, fragte er atemlos. „Ich bin so schnell geritten, wie ich konnte. Trotzdem habt ihr mich abgehängt.“
„Nein bist du nicht“, erwiderte Sophie scharf. „Ein Pferd spürt das. Bei dir ist zu viel Verstand im Spiel. Hör auf zu denken. Du musst es spüren und fühlen. Du musst es wollen. Dann wirst du eins mit dem Pferd und es gibt alles für dich.“
Bevor Sam etwas sagen konnte blitzte es in ihren braunen Augen auf. Sie gab Wakanda die Sporen und galoppierte an ihm vorbei, wieder zurück zu der kleinen Ranch. Er blickte ihr nach. Das Bild verblasste und plötzlich war er wieder auf der Straße. Er wunderte sich warum ihm alle Knochen schmerzten. Wieso er auf dem Boden lag. Schlagartig fiel es ihm wieder ein.
Sam ignorierte seine Schmerzen, erhob sich und machte sich auf die Suche nach Sophie. So wie sie durch die Luft geflogen war, befürchtete er das Schlimmste. Ihr Motorrad war Schrott. Es roch nach heißem Öl und Benzin. Es war ihm egal ob es explodieren würde oder nicht. Zum ersten Mal hatte er Angst um seine Freundin. Hatte er einen Fehler gemacht? Sein Herz raste. Schließlich sah er sie etwa 20 Meter unterhalb der Straße auf einem Felsen liegen. Es dauerte eine Weile, bis er hinuntergeklettert war. Dabei musste er wieder an die Wettrennen aus ihren Kindertagen denken. Sophie liebte den Nervenkitzel des Risikos. Nichts konnte ihr extrem genug sein. Noch nie war ihr etwas dabei passiert. Noch nie war Sam so nahe an sie herangekommen wie heute.
Jetzt lag sie vor ihm. Regungslos. Die scharfen Kanten der Felsen hatten die Airbags ihres Motorradanzugs zerfetzt. Ihre Glieder waren unnatürlich verdreht. Sein Herz zuckte zusammen. Der Gedanke sie könnte tot sein lähmte Sam. Mit Mühe verdrängte er ihn. Trotz der Schmerzen in den Beinen kniete er sich neben sie und checkte den Health State Monitor. Sie lebte noch. Sams Herz beruhigte sich etwas. Ein Medizinisches Notfallteam war alarmiert, würde aber noch 48 Minuten brauchen bis es da war. Die Wahrscheinlichkeit bis dahin zu überleben lag bei 65 Prozent.
Nur 65 Prozent! Sam schrie vor Verzweiflung. Sein Schrei hallte von den Felswänden wider und machte alles nur schlimmer für ihn.
Er wollte ihr helfen aber der Health State Monitor warnte ausdrücklich davor sie zu bewegen. Wegen ihrer Verletzungen. Sam wusste was das Bedeutete. Wieder schrie er aber es war niemand da, der ihn hörte.
Die Zeit schien stehen geblieben zu sein. Sam wusste, dass er sich schuldig fühlen sollte. Er konnte es nicht. Stattdessen musste er daran denken wie oft er versucht hatte Sophie von solchen Stunts abzubringen. Sie waren überhaupt nicht sein Ding. Trotzdem war es Sophie immer wieder gelungen ihn zu überreden mitzumachen. Dabei war sie nicht zimperlich. Wenn er nicht wollte, setzte sie ihre weiblichen Reize ein, genauso wie die Drohung ihn zu verlassen. Verliebt wie er war, wirkte das immer. Oft hatte er darüber nachgedacht warum. Schließlich war er zu dem Schluss gekommen, dass sie jemanden brauchte mit dem sie sich messen konnte.
Irgendwann hatte Sam begonnen ein Simulationsprogramm für sie zu entwickeln. Er hoffte, dass sie sich wenigstens hin und wieder in einer virtuellen Umgebung den Kick holen würde. Aber Sophie hatte das von Anfang an abgelehnt. Es war ihr nicht real genug. Das ist alles nichts gegen echte Gefühle und echte Gefahr. Eine 3D-Brille, ein bisschen Luft ins Gesicht geblasen und ein Ganzkörperanzug aus Gummi, Sensoren und Vibratoren können keinen wahren Adrenalinrausch bewirken. Nichts kann das Gefühl ersetzen, wenn der Wind an den Haaren zerrt oder das Kribbeln im Bauch, wenn man sich von einer Klippe stürzt. Dein Simulationszeug funktioniert bei mir nicht, hatte sie gesagt. Das hatte Sam noch mehr angespornt seine Programme zu verbessern. Doch egal wie viel er auch erreichte, nie war es gut genug für Sophie.
„Lass mich in Ruhe mit deiner virtuellen Welt“, sagte Sophie streitlustig. Obwohl noch zu schwach um aufzustehen war sie bei diesem Thema kompromisslos. Das gab Anlass zur Sorge. Nicht nur für Sam sondern auch für ihre Eltern und Freunde. Die Ärzte hatten tief in die Trickkiste der Medizin der 2060izger Jahre greifen müssen, um ihr Leben zu retten. Es war noch nicht sicher ob sie sich von den zahlreichen Knochenbrüchen, inneren Verletzungen und eines doppelten Bruchs der Wirbelsäule wieder vollständig erholen würde.
Alle hatten gehofft, dass sie nach dem Motorradunfall endlich zur Vernunft kommen würde. Weit gefehlt. Trotz ihrer schweren Verletzungen machte sie schon wieder Pläne. Auf jeden Fall würde sie so nicht weitermachen können. Ihre Familie hatte versucht es ihr zu sagen. Vergeblich. Danach hatten sie Kriegsrat gehalten und Sam um Hilfe gebeten. Alle Hoffnungen ruhten jetzt auf ihm. Er startete einen letzten Versuch. „Sophie, hör mir doch einfach mal zu! Deine Liebe zu Extremsportarten ist gefährlich. Alles was ich möchte ist, dass du weniger riskante Alternativen in Betracht ziehst. Meine Simulationen sind die Besten der Welt. Das hast du selbst gesagt. Du kannst dir dort jederzeit einen Kick holen. Und so oft du willst“
Sophie funkelte ihn provozierend an. „Und wenn sie die Besten sind. Das ist alles nichts gegen echte Gefühle und echte Gefahr. Bist du so schwer von Begriff? Ich habe dir schon tausend Mal gesagt, dass die bei mir nicht funktionierten.
„Bei allen anderen schon.“
„Alle?“, höhnte Sophie. „Dass ich nicht lache. Es gibt Millionen so wie mich. Nichts kann das wahre Leben ersetzen. Das weißt du genau.“
Sam seufzte. Aus ihrer Sicht hatte sie recht. Der Motorradunfall war der Beste Beweis dafür. In der realen Welt gab es immer Überraschungen. So sehr er sich auch bemühte, an die Realität kam er mit seinen Programmen nicht heran. Trotzdem durfte er ihr nicht Recht geben. „Okay, meine Simulationen sind nicht ganz perfekt. Aber ich verspreche dir, dass ich daran arbeite. Am Ende wirst du sie lieben.“
„Niemals“, rief sie wütend. „Hör auf mit deinen verdammten Simulatorkram! Ich will jemanden der das wahre Leben und wahre Gefühle mit mir teilt. Keinen Nerd, der den ganzen Tag irgendwo herum hockt und sich in virtuellen Welten vergräbt.“
„Aber ich hocke doch nicht den ganzen Tag vor einem Computer“, protestierte Sam. „Außerdem sind meine Simulationen wesentlich gesünder. Ich liebe dich und ich ertrage es nicht dich noch einmal halb tot vor mir liegen zu sehen."
„Pah! Du liebst mich weil ich eine lebendige Frau bin. Kein Programm kann mich je ersetzen. Wenn das alles ist, worüber du mit mir sprechen willst, dann brauche ich dich nicht. Dann kannst du auf der Stelle verschwinden. Am besten du simulierst dir eine Freundin.“
Sam mühte sich die letze Bemerkung zu ignorieren. „Aber meine Simulationen sind bestens geeignet zum Training. Heute hätte ich dich geschlagen.“
Sophie warf ihm einen abschätzenden Blick zu. „So, du glaubst also du kannst mich mit deinen Programmen besiegen?“ Misstrauen breite sich in ihrem Gesicht aus. „Was hast du denn da trainiert? Mich von der Straße zu schubsen? Mit solchen Tricks arbeitest du jetzt also. Du erträgst es wohl nicht, dass du mich noch nie besiegt hast. Ich warne dich. Auch mit unfairen Mitteln wird dir das niemals gelingen.“
Sam erschrak. So wütend und so abweisend hatte Sam seine Freundin noch nie erlebt. Wie konnte sie so etwas von ihm denken? Bestimmt war es die Nachwirkung des Schocks. „Sophie, was redest du denn da? Ich liebe dich! Wie kannst du glauben ich hätte das absichtlich gemacht?"
„Tatsache ist, dass du mich von der Straße gerammt hast. Das hat verdammt weh getan.“
Am liebsten hätte Sam das Thema gewechselt. Aber das ging nicht. Er musste es ihr sagen. „Ich kann ja verstehen, dass du wütend bist. Aber du musst aufhören. Du darfst so nicht weitermachen.“
„Wer sagt das? Du? Hör zu, du Feigling. Was ich tue oder nicht, bestimme immer noch ich selbst. Lieber bin ich tot als in deine Simulationswatten verpackt. Das wird man ja stumpfsinnig. Wenn deine Nerven so was nicht aushalten ist das dein Problem. Von einem der mich hinterhältig von der Straße räumt lasse ich mir nichts verbieten. Gar nichts! Kapierst du das?“
Sam sah sie bekümmert an. „Sophie, versteh doch. Es tut mir in der Seele weh. Ich würde dir nie irgendetwas verbieten. Es sind die Ärzte. Sie haben deine Psyche analysiert und…
„… und was?“, unterbrach sie ihn scharf. Sam zuckte zusammen. Sie war kurz davor zu explodieren. Am Besten er brachte es jetzt schnell über die Bühne. „Das Psychoanalyseprogramm hat diagnostiziert, dass deine fanatische Neigung zu Risikosportarten dich und andere gefährdet. Du bist süchtig danach. Deshalb musst du dich einer Therapie unterwerfen. Du hast die Wahl. Entweder freiwillig oder unter Zwang.“
So wie sie ihn ansah rechnete er damit jeden Moment von ihr angefallen zu werden. Sam sah welche Mühe es sie kostete sich zu beherrschen. Sie fixierte ihn mit ihrem Blick und Sam spürte wie sich in ihr etwas veränderte. Er konnte ihr nicht länger in die Augen sehen. Schließlich brach Sophie ihr Schweigen. „Verschwinde“, sagte sie mit einer Kälte, die er nicht für möglich gehalten hatte. „Sophie, ich…“
„Verschwinde. Ich will dich nie wieder sehen.“
Sam wusste, dass es aus war. Er hatte den Bruch ihren Augen gesehen. Mit Tränen in den Augen verließ er das Krankenzimmer. Sophies und seine Eltern sahen ihn gespannt an. Sam konnte nur den Kopf schütteln.
Als ihn seine Mutter in die Arme nahm, konnte er seine Tränen nicht mehr zurückhalten. Er schämte sich nicht. In diesem Moment war ihm alles egal. Alles. Sein Herz war gebrochen und er spürte nichts mehr.





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Virtual Space Composition

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