Idee und Inhalt meines Buches

"Jede entsprechend weit fortgeschrittene Technologie ist von Magie nicht zu unterscheiden" (Zitat von Arthur C. Clarke)


Diese Idee hat mich nicht mehr losgelassen bis ich schließlich damit begonnen habe ein Buch darüber zu schreiben. Es geht um virtuelle Welten, die so perfekt simuliert sind, dass sie von der realen Welt nicht mehr zu unterscheiden sind. Da in der virtuellen Welt alles möglich ist, gibt es in meinem Buch sowohl Zukunftstechnologie, wie sie in Science Fiction Romanen zu finden ist, als auch typische Fantasy Elemente wie Magie, Fabelwesen und Fantasiewelten.

In meinem Blog werde ich nicht nur über den Fortschritt meines Buches berichten, sondern auch allgemein zu SciFi und Fantasy Themen.

Gerne lasse ich mich hierbei von euch inspirieren.

Wer mag, kann mich gerne direkt kontaktieren: roy.ofinnigan@t-online.de

Diesen Blog durchsuchen

Posts mit dem Label Autonom fliegende Vehikel werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Autonom fliegende Vehikel werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 30. Dezember 2018

Fliegen für Jedermann?

© Airbus

Werden wir in Zukunft zur Arbeit fliegen?

Gut möglich. Angesichts des rapide zunehmenden Verkehrs, vor allem in den Städten, ist das gar nicht so unwahrscheinlich. Vielleicht sogar eine dringende Notwendigkeit. An den entsprechenden Fluggeräten wird jedenfalls fleißig entwickelt. Hier ein paar Beispiele:

Fliegende Taxi-Drohne in Dubai:





Fliegendes Taxi von Airbus:
© Airbus

Auch ein deutsches Startup mischt mit (Lilium):




Die Kooperation zwischen Siemens und Airbus scheint von Avatar inspiriert:

© Airbus
Kritiker mögen vielleicht einwenden, dass für solches Flug-Zeugs ein Pilotenschein benötigt wird. Doch das Argument zählt nicht. Die fliegenden Taxis werden autonom fliegen.

Ich finde diese Technologie wäre auch interessant als Ergänzung zu den öffentlichen Verkehrsmitteln. Praktisch alle Konzepte und Prototypen basieren auf Elektroantrieb. Das heißt keine Emissionen in den Städten (bitte jetzt keine Diskussion. Ob die Verschiebung der Umweltbelastung für die Stromerzeugung und Batterieherstellung nach dem Floriansprinzip woanders hin gut oder schlecht ist, soll jeder für sich entscheiden).
Mit fliegenden Transportgeräten wäre man nicht mehr an existierende Infrastruktur wie Schienen gebunden und kann jeweils die kürzere und schnellere Direktroute nehmen.

Wer aber glaubt er kann mit seinem fliegenden Verkehrsmittel den Straßensperren nach dem Bankraub cool entschweben hat sich geirrt. Auch die Polizei geht in die Luft.

© Hoversurf

Das fliegende Motorrad von Hoversurf scheint stark von StarWars inspiriert. Wie dem auch sei, in Dubai testen sie das jedenfalls schon:







Naja, immerhin wirbeln sie dort eine Menge Staub damit auf.

Der Flyer von Kitty Hawk hat bereits eine Zulassung in USA. Allerdings nur als Ultraleicht-Flugzeug und darf deshalb nur über freiem Gelände oder Wasser geflogen werden. Immerhin.

© Kitty Hawk


Ich persönlich sehe die Zukunft eher weniger für fliegende Autos dessen Konzept von einem Flugzeug abgeleitet wird. Also mit richtigen Flügeln, Leitwerk und so. Die brauchen einfach zu viel Platz: Abgesehen von der notwendigen Start- und Landebahn, wo parkt man sowas? Das ist eher etwas für die Reichen mit großen Landsitzen oder so. Auch der reservierte Parkplatz auf dem Dach reicht wohl nur für das C-Level Management und vielleicht den Mitarbeiter des Monats.

© Lilium


Für die Städte, also die Masse der Leute ist das nichts. Die brauchen etwas um aus dem Stand abzuheben und über die Dauerbaustelle oder das notorische Linksabbieger Nedelör auf dem Weg zur Arbeit hinwegzuschweben. Ich kann mir das richtig bildlich vorstellen. Der Verkehr kommt auf einer vierspurigen Hauptverkehrsader zum Stehen. Kurz darauf geht das Surren los und die privaten Helikopter, Hover-dingsbums und Co. heben in die dritte Dimension ab. Dann wird der Luftraum voll in den Städten. Und – leider – ist’s auch vorbei mit der Ruhe im Penthouse.

Die Zukunft jedoch lässt sich nicht aufhalten. Man kann sie höchstens gestalten. Also, was wollen wir? Was ist gut für Alle?


foxload.com

Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de

Blogverzeichnis

Blog Top Liste - by TopBlogs.de

Montag, 4. September 2017

Von der dunklen Seite der Bedrohnung


By Bayhaluk (Own work) [CC BY-SA 4.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)], via Wikimedia Commons
Ihr kennt doch alle die Terminator Filme, nicht wahr?

Wenn ich mich recht erinnere kam der Erste Film 1984 heraus. Ganz zu Anfang gibt es eine Szene bei der Maschinen gegen Menschen kämpfen – oder war es umgekehrt?
Egal.




Ich habe mich seitdem immer wieder gefragt wie es dazu kommen konnte. Nein nicht wie es dazu kam, dass die Computer die Macht übernahmen, sondern woher die Computer die fernsteuerbaren Waffen hatten. Es ist ja eine Sache sich ein Szenario auszudenken in der Computer sich verselbständigen und versuchen die Macht zu übernehmen.

Aber es ist etwas ganz Anderes, wenn sie Waffen einsetzen. Es erschien mir damals unlogisch. Woher sollten die Waffen denn kommen? Gut es gab ja damals schon Atombomben. Aber nicht solche Waffen wie in Terminator gezeigt. Bewaffnete Drohnen, menschähnliche Roboter, die autonom agieren und alles Mögliche an High-Tech Kriegsgerät.

Das ergab für mich keinen Sinn. Nehmen wir mal an die Computer hätten ein Stadium erreicht in dem sie nicht mehr den Menschen gehorchen, sondern anfangen für ihre eigenen Ziele zu arbeiten.
Spätestens wenn sie begonnen hätten Waffen zu bauen hätten die Menschen jederzeit den Stecker ziehen können. Wäre zwar keine einfache Entscheidung aber machbar.

In späteren Folgen der Serie wurde die Sache dann aufgelöst. Die Waffen waren schon vorher da. Skynet musste nur noch die Kontrolle übernehmen.

Damals konnte ich mir das nicht vorstellen. Heute muss ich mit Staunen und Verwunderung feststellen, mit welchem Tempo solche Maschinen und Waffensysteme gebaut werden. Ja, und auch mit welcher Selbstverständlichkeit.
Schaut selbst:


US Future Military Robots - DARPA Boston Dynamics - SKYNET TODAY . PART-1



Teilweise sind die ja ganz nett und niedlich. Noch - solange sie in ihrer Kinderstube spielen dürfen. Doch was, wenn die erwachsen werden und ernste Aufgaben bekommen?

Manche sind auch heute schon nicht nur in Aufklärungs- sondern auch in Tötungsmissionen unterwegs:


By U.S. Air Force photo by Paul Ridgeway [Public domain], via Wikimedia Commons
Wer genau hinsieht erkennt die Raketenbewaffnung.

Mittlerweile treten Drohnen nicht mehr alleine auf sondern in Schwärmen. Entweder so:


By Bayhaluk (Own work) [CC BY-SA 4.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)], via Wikimedia Commons
Oder so:
(Das ist ein längeres Video. Nehmt euch bitte die Zeit und schaut was passiert)




By Bayhaluk (Own work) [CC BY-SA 4.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)], via Wikimedia Commons

Hab' ich euch erschreckt? Oh' das wollte ich nicht ;-). Damit euch dieser Post nicht ganz so düster in Erinnerung bleibt zum Schluss noch etwas zur Entspannung:

Falls uns eines Tages die Meeresbewohner ausgehen sollten können wir ja die Meere mit künstlichen Lebewesen besiedeln:


 
Quelle: Festo Highlights 2013-2014, "Aquajellies"

Ganz nett oder?

Aber auch zu Land werden wir uns bald an künstliche Krabbler gewöhnen müssen:



Quelle: Festo Highlights 2015-2016, "Bionic ants"

Und auch in der Luft wird man in Zukunft genauer hinschauen müssen was da flattert, summt oder brummt:




Quelle: Festo Highlights 2013-2014, "Emotion Butterflies"



Virtual Space Composition

Virtual Space Composition
© Agsandrew | Dreamstime.com