Idee und Inhalt meines Buches

"Jede entsprechend weit fortgeschrittene Technologie ist von Magie nicht zu unterscheiden" (Zitat von Arthur C. Clarke)


Diese Idee hat mich nicht mehr losgelassen bis ich schließlich damit begonnen habe ein Buch darüber zu schreiben. Es geht um virtuelle Welten, die so perfekt simuliert sind, dass sie von der realen Welt nicht mehr zu unterscheiden sind. Da in der virtuellen Welt alles möglich ist, gibt es in meinem Buch sowohl Zukunftstechnologie, wie sie in Science Fiction Romanen zu finden ist, als auch typische Fantasy Elemente wie Magie, Fabelwesen und Fantasiewelten.

In meinem Blog werde ich nicht nur über den Fortschritt meines Buches berichten, sondern auch allgemein zu SciFi und Fantasy Themen.

Gerne lasse ich mich hierbei von euch inspirieren.

Wer mag, kann mich gerne direkt kontaktieren: roy.ofinnigan@t-online.de

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Freitag, 20. Juli 2018

"Evolution 5.0 - Mutation" - Endlich ist es soweit!

© designenlassen .de

Endlich ist es soweit!!!

Mein Buch ist online und auf (fast) allen Plattformen als Taschenbuch und eBook verfügbar.
Das Taschenbuch wird im Print on Demand Verfahren nach Bedarf gedruckt. D. h. ihr müsst ein paar Tage darauf warten. Das lässt sich leider nicht vermeiden. Aber, Vorfreude ist auch eine Freude, oder? :-)

Ich habe mich für die Veröffentlichung bei neobooks entschieden. Wichtige Gründe dafür waren, dass man dort automatisch eine richtige ISBN Nummer bekommt. Für "Evolution - 5.0 - Mutation" lautet sie 978-3-7427-3009-1826. Damit, und weil das Buch in das Verzeichnis lieferbarer Bücher aufgenommen wurde könnt ihr es auch in jeder Buchhandlung bestellen.

Neobooks schickt auch zwei Exemplare an die Nationalbibliothek!

Hier könnt ihr das Buch online kaufen:


Thalia (eBook)

Google Play (eBook)

iBooks Store (eBook)

Kobo (eBook)

Weltbild (eBook)

Neobooks (eBook) 

Hugendubel (Taschenbuch)

ePubli (Taschenbuch)

Ach, übrigens, ich habe mich beim Deutschen Self Publishing Preis (DSPP) 2018 beworben:



Vielleicht fragt sich der Eine oder Andere, welche Motivation hinter dem Buch steckt.



Die Idee basiert auf der Frage wie die Zukunft der Menschheit angesichts rasanter Gen- und Computertechnologiefortschritte aussehen könnte. Die Gentechnik zum Beispiel ermöglicht perfekt gestaltete Körper und Fähigkeiten. Allerdings nach den Vorstellungen der Eltern.
Wer lieber selbst über sein Aussehen und seine Fähigkeiten bestimmen möchte entscheidet sich für ein Leben in einer Computerwelt. Dort lässt man sich durch einen Avatar vertreten. Der Schönste? Körper der Welt? Kein Problem. Oder lieber der Ausgefallenste? Geht natürlich auch. Man ist, was immer man sein möchte. Man kann über sein Schicksal selbst bestimmen, sich einfach treiben lassen und schauen was passiert oder irgendetwas dazwischen. Und, wenn einem etwas nicht mehr gefällt ändert man es mit einem Mausklick oder drückt gleich auf die Reset Taste.

Dafür braucht es aber die perfekte Gehirn-Computer-Schnittstelle. Sie ist die Voraussetzung für das Leben in einer computergenerierten Welt, die von dem wahren Leben nicht mehr unterscheidbar ist. Mein Protagonist Sam arbeitet wie besessen daran. Das ist das Hauptmotiv für den ersten Band.

Sam verkörpert den naiven Nerd, der nur das Beste im Sinn hat und sich nicht vorstellen kann welche gravierenden Folgen der Missbrauch seiner Erfindung haben kann.


Ursprünglich hatte ich geplant die Geschichte in einem Buch zu erzählen. Nach einiger Zeit musste ich feststellen, dass das nicht geht. Deshalb habe ich mich für eine Trilogie entschieden. Im ersten Band macht die Evolution einen Mutationssprung hin zur Symbiose zwischen Menschen und Computern. Gentechnik und Computertechnik verschmelzen die Menschen zu einer neuen Spezies.
Im Zweiten findet dann die Selektion statt und im Dritten Teil breitet sich die neue Spezies aus.

Das war der Ausgangspunkt meiner Geschichte. Den Rest habe ich meiner Fantasie überlassen. Ich hatte viel Spaß bei der Arbeit. Es gab viel zu lernen und manchmal musste ich mich richtig durchbeißen. Was mich überrascht hat war, dass meine Protagonisten durchaus ein Eigenleben haben. Aus Neugierde habe ich ihnen hin und wieder erlaubt vom Skript abzuweichen, weil ich sehen wollte wohin das führt. Das wieder gerade zu bügeln hat mich zwar eine Menge Zeit gekostet. Trotzdem habe ich diese Eigendynamik auch sehr genossen.

 

So, jetzt wünsche ich euch viel Spaß beim Lesen.
Feedback und Kommentare sind jederzeit willkommen.

P. S. Die Fortsetzung ist bereits in Arbeit


Virtual Space Composition

Virtual Space Composition
© Agsandrew | Dreamstime.com