Idee und Inhalt meines Buches

"Jede entsprechend weit fortgeschrittene Technologie ist von Magie nicht zu unterscheiden" (Zitat von Arthur C. Clarke)


Diese Idee hat mich nicht mehr losgelassen bis ich schließlich damit begonnen habe ein Buch darüber zu schreiben. Es geht um virtuelle Welten, die so perfekt simuliert sind, dass sie von der realen Welt nicht mehr zu unterscheiden sind. Da in der virtuellen Welt alles möglich ist, gibt es in meinem Buch sowohl Zukunftstechnologie, wie sie in Science Fiction Romanen zu finden ist, als auch typische Fantasy Elemente wie Magie, Fabelwesen und Fantasiewelten.

In meinem Blog werde ich nicht nur über den Fortschritt meines Buches berichten, sondern auch allgemein zu SciFi und Fantasy Themen.

Gerne lasse ich mich hierbei von euch inspirieren.

Wer mag, kann mich gerne direkt kontaktieren: roy.ofinnigan@t-online.de

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Donnerstag, 20. Dezember 2012

Nanobots



Diesmal habe ich ein Thema bei dem es sich um echte Science Fiction handelt. Bei der rasanten Entwicklung der Technologie begann ich schon befürchten, dass alles bereits Stand der Technik ist, wenn mein Buch herauskommt. Zum Glück sind Nano Roboter oder „Nanobots“ noch Zukunftsmusik. Noch nicht mal Prototypen gibt es. Aber in den Forschungslabors wird schon fleißig daran gearbeitet.
Große Hoffnungen werden zum Beispiel in sie gesetzt, um damit gezielt Krebsgeschwüre zu bekämpfen.

© Andreus | Dreamstime.com


Nanobots spielen in meinem Buch eine große Rolle. Es gibt sie in verschiedenen Größen von mikroskopisch klein, bis hin zu der Größe etwa einer Hummel. Eigentlich müssten die größeren eher „Microbots“ heißen aber der Einfachheit nenne ich sie alle Nanobots.
In meiner Geschichte können sie entweder einzeln oder zu Gruppen zusammengeschlossen eingesetzt werden. Natürlich kann ein einzelner Nanobot nur kleine Gegenstände bewegen aber zusammen können sie auch große und schwere Sachen handhaben. In hohen Stückzahlen eingesetzt, können sie entweder wie ein Schwarm agieren oder sich zu einer größeren Maschine zusammenfügen, die dann - je nach Wunsch - auch mechanische Aufgaben erledigen kann, wie zum Beispiel größere Gegenstände zu bewegen, Lasten zu transportieren oder etwas zusammenzubauen. Dafür sind sie mit einem Mikroimpulsantrieb ausgestattet, mit dem sie sich in alle Raumrichtungen, frei bewegen können. Oder anders ausgedrückt, sie können sowohl auf einer Ebene dahingleiten, als auch fliegen.

Einzeln werden sie meist eingesetzt, um Aufklärung zu betreiben, Arbeiten im Mikromechanischen Bereich oder in der Medizin durchzuführen, wie zum Beispiel für Mikrochirurgie oder für Diagnosezwecke. Beispielsweise gibt es sie als steuerbare Videokapsel, mit der man in einer Ader (auch der kleinsten) nach Verkalkungen oder Beschädigungen suchen kann.
Aber mit Aufklärung bzw. Diagnose allein geben sie sich nicht zufrieden. Deshalb sind die Mikrokapseln gleich mit entsprechenden Werkzeugen ausgestattet, um Verkalkungen zu entfernen.

Sie können auch beschädigtes Gewebe reparieren und Adern oder Schnittwunden wieder zusammenkleben. Das ist für meine Helden besonders praktisch, da sie dann, selbst nach einer größeren Verletzung, gleich wieder einsatzbereit sind. Es geht ja schließlich um „Technomagie“ und da darf ein bisschen Wunderheilung nicht fehlen.

© Nmiddle | Dreamstime.com

Gesteuert werden sie – ihr könnt es Euch vielleicht schon denken – natürlich mit Gedankenkraft. Was denn sonst?


Und da sie so flexibel sind können sie für fast alles eingesetzt werden. Es gibt nur ein Problem. Sie sind ziemlich teuer.
 
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Samstag, 15. Dezember 2012

Terbol's Mission, 5. und letzter Teil


Bis zur Abreise der Xorcha waren es bereits viele Milliarden gewesen, die ihren Heimatplaneten für immer verlassen hatten.
Terbol war einer der wenigen auf der Xorcha, die fast die gesamte Reisezeit über bei Bewusstsein waren. Er hatte die Zeit genutzt, um alles zu lernen, was es zu lernen gab, und alle Gedanken zu denken, die in dieser Zeit möglich waren. Dabei war es ihm nie langweilig geworden. Überrascht hatte er festgestellt, dass es selbst nach über 2500 Jahren noch neue Gedanken und Ideen gab. Unterstütz durch den Computer der Xorcha stand ihm ein praktisch unendlich großer Speicher zur Verfügung in dem er jeden seiner Gedanken und alle seine Ideen abspeichern konnte. Alles Wissen der Parstakoi war dort abgespeichert und für ihn verfügbar.
Als das Sonnensystem in Reichweite ihrer Sensoren kam, hatte Terbol noch vor der künstlichen Intelligenz, welche die Xorcha steuerte, erkannt, dass der dritte Planet geeignet war. Damals wusste er noch nicht, dass die Bewohner ihn Erde nannten.
Der Name war ihm egal. Genauso wie ihm die Bewohner des Planeten egal waren. Alles was ihn interessierte war ob der Planet geeignet war oder nicht.
Er war es und deshalb weckte er, wie vorgesehen, alle Parstakoi auf der Xorcha auf. Dann diskutierten sie ob sie den Planeten haben wollten oder nicht. Es war eine lange Diskussion, denn bei den Parstakoi war es üblich, dass alle Entscheidungen einstimmig getroffen wurden. Jeder der 350.223 Passagiere hatte eine Meinung und das Recht gehört zu werden. Und sie waren es gewohnt ihre Meinung zu sagen, gehört zu werden und dass auf ihre individuellen Wünsche Rücksicht genommen wurde. Das hieß natürlich nicht, dass sie nicht auch bereit waren, Kompromisse einzugehen. Das Für und Wider aller Wünsche wurde diskutiert, abgewogen und eingeordnet. Schließlich waren alle zufrieden und so kamen sie zu einem einstimmigen Ergebnis.
Dieses Ergebnis war ein weiterer großer Erfolg für das Sozialsystem der Parstakoi aber eine schwere Niederlage für die Menschen. Ihr Schicksal war somit besiegelt.
Die Menschen des 18. Jahrhunderts ahnten nichts, rein gar nichts.
Schließlich schwenkte die Xorcha in einen Orbit um die Erde ein und Terbol machte sich mit einem Team von 102 Parstakoi an die Arbeit. Der Rest der Parstakoi hatte kein Interesse an den Arbeiten und ging weiter seinem Leben in der virtuellen Welt nach.
Die Arbeit der Parstakoi bestand darin, den Planeten für ihre Bedürfnisse umzuformen. Er war zu kalt und hatte zu wenig Vegetation, um als Lebensraum für ihre Körper geeignet zu sein.
Deshalb war der Erste Schritt den Menschen auf der Erde auf subtile Art und Weise Technologie zukommen zu lassen, mit der sie eine globale Klimaerwärmung auslösen würden.
Die Menschen feierten es als industrielle Revolution. Terbol konnte nur den Kopf schütteln.
Nichts wussten sie, gar nichts.
Nichts verstanden sie, überhaupt nichts.
Der zweite Schritt bestand darin ein genetisches Programm zu starten, mit dem Ziel einen Körper zu schaffen, wie die Parstakoi ihn auf Antrab hatten, damit sie ihr Bewusstsein darauf übertragen konnten. Das geeignete Ausgangsmaterial waren die Menschen. Besser gesagt ihre Gene. Diese mussten durch Modifikation, Züchtung und Auswahl verändert werden. Auf der Erde war dies unmöglich. Deshalb holten sie ausgewählte Menschen auf ihr Raumschiff, um dort das Programm durchzuführen.

Wieder in der Gegenwart angekommen, gönnte sich Terbol einen weiteren Schluck Pangagarblas
Terbol war äußerst zufrieden mit den Fortschritten ihres Programms.
Noch ein paar Jahre, und die Klimaveränderung auf der Erde würde unumkehrbar sein. Die damit einhergehenden Katastrophen würde die Anzahl der Menschen drastisch reduzieren. Die wenigen Überlebenden würden technologisch auf den Stand der vorindustriellen Revolution zurückgeworfen werden. Sie brauchten die Menschen nicht mal gezielt auszurotten. Auf diesem Stand würden die Parstakoi die Technologie kontrollieren und die Menschen als geduldete Lebewesen auf der Erde leben, so wie jetzt die Menschen auf der Erde Wale, Affen oder andere Tiere mehr oder weniger duldeten.
Noch vier Generationen im genetischen Zuchtprogramm und sie würden wieder über Körper verfügen. Und über einen Planeten.
Der Plan war perfekt auf die Gier und das kurzfristige Gewinnstreben der Menschen abgestimmt.
Nichts wussten die, gar nichts.
Nichts verstanden sie, überhaupt nichts.
Terbol sah die Zukunft glasklar vor sich. Die Parstakoi werden die Erde beherrschen. Sie werden wachsen und sich über den Planeten ausbreiten. Dann wird sich die Geschichte wiederholen. Die Parstakoi werden den Planeten nicht überfordern. Das tun sie niemals. Schließlich verstehen sie etwas von nachhaltigem Wirtschaften. Der ewige Kreislauf, der vor tausenden von Jahren begonnen hatte, wird sich fortsetzen. Vermutlich bis in alle Ewigkeit. Das Universum ist schließlich grenzenlos.

                                                                          *** ENDE ***


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Mittwoch, 12. Dezember 2012

Gedankenlesen - Ich weiß, was du gerade siehst


In meinem Buch geht es um virtuelle Welten, die so perfekt simuliert sind, dass sie von der Wirklichkeit nicht mehr unterschieden werden können. Dazu sind verschiedene Technologien notwendig, die ich nach und nach in meinem Blog beschreibe. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass die meisten davon – zumindest in Grundzügen – bereits vorhanden sind. 

Das gilt auch für das direkte auslesen von Daten aus dem Gehirn. Oder anders ausgedrückt: Gedankenlesen.

Mittels funktionaler Magnetresonanztomographie ist es dem Hirnforscher Jack Gallant und seinen Kollegen, von der Universität Berkeley, gelungen aus den Daten eines Hirnscanners die Bilder zu rekonstruieren, die jemand gerade sieht. Und zwar nicht nur einzelne Bilder (das gibt es schon länger) sondern es gelang ihnen zu erkennen, welchen Film der Proband sich gerade anschaut.
Natürlich waren die Bilder noch grob und verrauscht aber mit heutigen Filtern, Computern und mathematischen Algorithmen kann man auch aus verrauschten Bildern noch eine Menge herausholen.



Um die Videobilder zu rekonstruieren, mussten sie tief in die Trickkiste greifen. Unter Anderem zerlegten sie die Daten vom Hirnscanner in tausende Würfel, die Voxel genannt werden (Voxel bedeutet „Volumen Pixel“). Innerhalb eines Voxels können die Neuronen unterschiedliche Aktivität haben. Bei einigen Millimetern Kantenlänge pro Voxel sind das noch immer Hunderttausende von Neuronen. Entsprechend grob ist die Auflösung aber für die Versuche der Forscher und um das Prinzip zu demonstrieren, hat es jedenfalls gereicht.

Mit heutiger Technologie ist der Aufwand zum Gedankenlesen noch gigantisch und niemand muss befürchten, dass seine Gedanken nicht mehr sicher sind. 

Mitte des 21. Jahrhunderts ist die Technologie in meinem Buch aber bereits so weit fortgeschritten, dass alles in einen Haarreif integriert werden kann.

Unsere Hirnaktivität gibt also Aufschluss über das was wir gerade sehen und ich bin überzeugt, dass es über kurz oder lang, auch möglich sein wird, die Gedanken auszulesen. Das alles ist nur eine Frage der Auflösung und der entsprechenden Mathematik bzw. Software, um die Daten auszuwerten.

Links:
Reconstructing visual experience from brain activity



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Samstag, 8. Dezember 2012

Terbol's Mission Teil 4


Terbol konnte es weder spüren noch erkennen aber das Wesen hatte in diesem Moment nicht nur Besitz von seinem Bewusstsein, sondern auch von seinem Unterbewusstsein, ja sogar von seinem gesamten Gehirn ergriffen. Die Durchdringung war so vollständig, dass es den Zustand jedes einzelnen Neurons sowie jedes Nervenimpulses kannte und wusste welchen Zustand er als nächstes einnehmen würde.
Von dort war es nur noch ein kleiner Schritt zur Übertragung des Ganzen auf einen Computer. Terbol merkte davon nicht das Geringste. Von einem Moment zum nächsten setzten sich seine Gedanken in einem Computer fort, ohne dass sich für ihn irgendetwas verändert hätte. Er spürte weiterhin seinen eigenen Körper, während sein wahrer Körper in diesem Moment gerade aufgelöst wurde und für immer verschwand.
Terbol war Kommandant der Xorcha, aber nachdem das Raumschiff gestartet war, gab es für ihn auch nicht mehr zu tun als für die Passagiere. Die Route war vorprogrammiert und die Steuerung erfolgte vollautomatisch.
Nacheinander nahm Terbol mit jedem Einzelnen der 350.223 Passagiere Kontakt auf, um sich vorzustellen und sie kennenzulernen. Zeit spielte keine Rolle mehr. Im Grunde war die Xorcha nichts weiter als ein riesiger Computer, der mit 99% Lichtgeschwindigkeit durch das All raste und der für jeden der Passagiere genau die virtuelle Welt schuf, die dieser gerade haben wollte. Weitere Bedürfnisse seiner Passagiere gab es nicht zu befriedigen. Sie alle hatten wie Terbol ihre Körper abgelegt.
Die Parstakoi hatten schon vor vielen Tausend Jahren festgestellt, dass dies die einzige Möglichkeit war, interstellar zu reisen. Es war effizient und praktisch. Wozu einen Körper mit sich herumschleppen, der versorgt werden musste und alterte? Es war sehr viel einfacher nur das Bewusstsein zu transportieren. Dadurch spielte die Reisezeit keine Rolle mehr. Wem es trotz der unendlichen Vielfalt, die die Virtuelle Welt bot, langweilig wurde, ließ sein Bewusstsein einfach abschalten und nach 100 oder 1000 Jahren wieder aktivieren. Oder erst zur Ankunft bei einem geeigneten Planeten. Als sie noch einen Körper hatten, nannte man das schlafen.
Einen geeigneten Planeten zu finden war die Aufgabe der Xorcha. Schon vor Tausenden von Jahren hatten die Parstakoi das Problem der Überbevölkerung auf diese Weise gelöst. Genau genommen hatten sie das Problem von vorneherein verhindert. Schon sehr früh in ihrer Entwicklung hatten ihre Weisen erkannt, dass ein Nachhaltiges Wirtschaften und Leben auf Antrab, nur unter rigorosem Bevölkerungsmanagement möglich war. Am Anfang hieß das strikte Geburtenkontrolle, die aber auf Dauer zunehmend soziale Spannungen verursachte. Auf Antrab gelang es den Weisen, diesen Druck in die Entwicklung interstellarer Raumfahrt umzuleiten. Es war eine gewaltige Anstrengung, für die gesamte Bevölkerung des Planeten, über mehrere Generationen und mit vielen Fehlschlägen. Aber schließlich war die Technologie weit genug entwickelt, so dass die ersten Bewohner den Planeten verlassen konnten, auf der Suche nach einer neuen Heimat.
Obwohl es 1854 Jahre gedauert hatte, bis sie zum ersten Mal Nachricht bekamen, dass die Übersiedlung auf einen anderen Planeten erfolgreich gewesen war, hatten sie bis dahin unverdrossen weiter Parstakoi in alle Himmelsrichtungen ins Weltall geschickt.

Fortsetzung folgt...


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Mittwoch, 5. Dezember 2012

3D Drucker


In meinem Buch geht es unter Anderem auch um 3D Drucker.

Solche Drucker gibt es jetzt schon aber in meinem Science Fiction Roman sind sie natürlich sehr viel ausgereifter. Trotzdem bin ich fasziniert von dem, was heute bereits möglich ist. 

Fast jede Woche gibt es etwas Neues zu berichten. Nun arbeiten Forschen daran Organe mit 3D Druckern herzustellen. Mit diesen Druckern können sie gezielt Zellen platzieren und so Schicht für Schicht ein Organ, einen Knochen oder ein anderes Körperteil herstellen.
Nachdem der Bedarf an Organen schneller wächst als die Zahl der Organspender, könnte diese Technologie vielen Menschen helfen, die dringend ein Neues Organ brauchen. Leider wird es noch ein paar Jahre dauern, bis es soweit ist. 

Immerhin ist in dem Video die Rede von einem jungen Amerikaner, der eine Ersatzblase bekam, die aus seinen eigenen Zellen hergestellt wurde. 


Am Wake Forest Institute für Regenerative Medizin im US-Bundesstaat North Carolina wagen sich die Forscher bereits an das Drucken kompletter Organe. "Wir können nicht nur verschiedene Zelltypen präzise platzieren, sondern auch Proteine, Wachstumsfaktoren und andere Substanzen in die Struktur drucken, um die Organregeneration zu unterstützen", sagt James Yoo, Leiter des Bioprinting-Teams. Knorpel für Ohr und Nase, Muskelgewebe, Knochen entstehen dort bereits. Sogar Nieren mitsamt deren komplizierten zellulären Strukturen, die für die Filtration von Blut und die Produktion von Urin nötig sind, lassen sich drucken. 

 



Eine weitere Neuigkeit auf diesem Gebiet kommt von einer US-Amerikanischen Firma.
DIYRockets ("Do it yourself Raketen") hat einen Wettbewerb für 3D-Designer und Raketentechnikern ausgelobt. Sie suchen nach Leuten, die einen kostengünstig realisierbaren Raketenantrieb entwickeln. Der Antrieb soll von einem 3D-Drucker bei "Shapeways" hergestellt werden.

Für diesen Wettbewerb soll ein Raketenantrieb designed werden. Er muss in der Lage sein eine Fracht, mit einem Gewicht zwischen 5 und 10 kg, in den unteren Bereich der Erdumlaufbahn zu transportieren. Von dem Wettbewerb erhoffen sich die Veranstalter den Anfang einer Serie von Design Wettbewerben für Raumfahrttechnologien.  

Für alle, die gerne mitmachen möchten, sich technisch aber noch nicht so recht fit fühlen, wird ein online Lehrgang angeboten.

DIYRockets open spaceuniversit 

Ich bin gespannt, wie sich das Ganze weiterentwickelt. Auf jeden Fall ist das ein interessanter Trend. Google bietet ja aktuell $30 Millionen als Preis für das erste private Team, das einen Roboter auf den Mond transportiert (Google Lunar X-Price).

Virtual Space Composition

Virtual Space Composition
© Agsandrew | Dreamstime.com